Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.291: Anton Köck

Anton Köck wurde am 28.11.1891 in Vilsbiburg in Niederbayern geboren. Er war Alumnus eines theologischen Kurses in Regensburg und stand kurz davor, katholischer Priester zu werden. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter im Leibregiment. Am 31.03.1915 verstarb er im Alter von 23 Jahren krankheitsbeding in München. Dort dürfte er auch begraben sein.

Seine Heimatgemeinde Vilsbiburg gedenkt Anton Köck noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/vilsbiburg_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Anton Köck
Rückseite des Sterbebildes von Anton Köck

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.289: Josef Bauer

Josef Bauer wurde am 05.03.1884 in Auerbach in der Oberpfalz geboren und war Maurer und Inhaber einer Firma für Grabsteine. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments als Gefreiter. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 29.05.1917 verstarb er im Alter von 33 Jahren im Feldlazarett Nr. 11 an der Verwundung durch einen Minensplitter.

Man begrub Josef Bauer auf dem Soldatenfriedhof Lambersart in Block 1, Grab 1601.

Sterbebild von Josef Bauer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Bauer

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.280: Josef Detterbeck

Josef Detterbeck wurde am 05.03.1891 in Engelsberg geboren. Er war der Sohn eines Brunnenmachers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des württembergische Brigade-Ersatz-Bataillon 53 als Gefreiter. Am 26.03.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren im Argonnenwald in Nordfrankreich durch eine Mine.

Man begrub Josef Detterbeck auf dem Soldatenfriedhof Cheppy in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Detterbeck
Rückseite des Sterbebildes von Josef Detterbeck

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.275: Franz Hinterberger

Der Gefreite Franz Hinterberger wurde am 02.11.1893 in Grasset (Schreibfehler auf Sterbebild) geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Burgkirchen an der Alz,  und war der Sohn eines Müllers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 8. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz und mit dem Verdienst-Kreuz ausgezeichnet. Am 18.07.1918 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Soissons (Schreibfehler auf Sterbebild) in der Nähe von Neuilly-Saint-Front in Frankreich.

Die Lage des Grabes von Franz Hinterberger ist unbekannt. Nach meinen Recherchen liegt er jedoch wahrscheinlich als unbekannter Toter auf dem Soldatenfriedhof Belleau in einem Massengrab. Dort wurden seine Kameraden der 8. Kompanie des 8. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments begraben, die am 18.07.1918 fielen:

  • Infanterist Ludwig Koch, gefallen am 18.07.1918 bei Neuilly-Saint-Front, begraben auf dem Soldatenfriedhof Belleau in einem Massengrab;
  • Infanterist Daniel Eßwein, gefallen am 18.07.1918 bei Neuilly-Saint-Front, begraben auf dem Soldatenfriedhof Belleau in einem Massengrab;
  • Gefreiter Valentin Rüth, gefallen am 18.07.1918 bei Neuilly-Saint-Front, begraben auf dem Soldatenfriedhof Belleau in einem Massengrab.

 

Seine Heimatgemeinde Kastl gedenkt noch heute Franz Hinterberger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/kastl_1701-15_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Hinterberger
Rückseite des Sterbebildes von Franz Hinterberger

Der theoretische Weg von von Franz Hinterberger seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.269: Siegfried Schneider

Der Hüttenarbeiter Siegfried Schneider wurde am 05.01.1919 in Saarwellingen im Saarland geboren.  Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie der Infanterie-Divisions-Nachrichten-Abteilung 246 als Gefreiter. Am 26.11.1942 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Baturino in Russland durch Granatvolltreffer beim Bau einer Fernsprechleitung.

Man begrub Siegfried Schneider auf dem Soldatenfriedhof Rshew (Rußland) in Block 1, Reihe 13, Grab 737 – 746.

Sterbebild von Siegfried Schneider
Rückseite des Sterbebildes von Siegfried Schneider

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.265: Alfred Paulus

Der Bäcker Alfred Paulus wurde am 18.03.1918 in Saarwellingen geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 3. Kompanie des Infanterie-Regiment 321. Er erhielt das Eiserne Kreuz 2. Klasse. Am 11.10.1941 fiel er im Alter von 23 Jahren in Andriany, bei Wjasma, Russland

Man begrub Alfred Paulus vermutlich auf dem Soldatenfriedhof Duchowschtschina unter den Unbekannten.

Sterbebild von Alfred Paulus
Rückseite des Sterbebildes von Alfred Paulus

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.264: Alfons Müller

Alfons Müller wurde am 16.06.1908 in Saarwellingen geboren. Von Berguf war er Hüttenarbeiter. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Grenadier-Regiment. Am 11.10.1941 fiel er im Alter von 33 Jahren bei Wiasma in Russland (Volksbund: bei Andriany).

Alfons Müller wurde auf einem Soldatenfriedfhof Mischenki in Russland begraben.

Sterbebild von Alfons Müller
Rückseite des Sterbebildes von Alfons Müller

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.260: Vinzenz Bernhard

Der Gefreite Vinzenz Bernhard wurde am 12.02.1925 in Knopp im heutigen Rheinland-Pfalz geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Infanterie-Regiment. Am 30.12.1943 fiel er im Alter von nur 18 Jahren bei Medwedorka in Russland. Dort wurde er auch begraben.

Sterbebild von Vinzenz Bernhard
Rückseite des Sterbebildes von Vinzenz Bernhard

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.255: Franz Rieß

Der Gefreite Franz Rieß swurde am 23.09.1923 in Pfaffenhofen geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Grenadier-Regiment. Er war Teilnehmer am Krieg gegen die Sowjetunion und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Infanterie-Sturmabzeichen in Silber ausgezeichnet. Am  30.10.1943 verstarb er im Alter von 20 Jahren im Feldlazarett 253 nordwestlich Gomel bei Uwarowitschi im heutigen Weißrussland.

Man begrub Franz Rieß auf einem Friedhof bei Uwarowitschi – Belarus.

 

Sterbebild von Franz Rieß
Rückseite des Sterbebildes von Franz Rieß

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.251: Franz Alberer

Der Gefreite Franz Alberer stammte aus der bayerischen Gemeinde Kastl und war der Sohn eines Landwirts. Zuletzt lebte er in Gradelreuth. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Reservist. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Militär-Verdienstkreuz 3. Klasse ausgezeichnet. Am 08.08.1916 fiel er im Alter von 27 Jahren bei Verdun, vermutlich bei Kämpfen um das Fort Vaux.

Man begrub Franz Alberer auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Kastl gedenkt noch heute Franz Alberer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/kastl_1701-15_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Alberer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Alberer

Der theoretische Weg von Franz Alberer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: