Der Gefreite Franz Xaver Asböck stammte aus Allmannsberg in Oberbayern, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Edling. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 5. bayerischen Infanterie-Ersatz-Regiments. Er wurde mit dem Verdienstkreuz 3. Klasse ausgezeichnet. Am 26.04.1918 fiel er im Alter von 33 Jahren nach 45 Monaten Kriegsdienst in den Vogesen.
Man begrub Franz Xaver Asböck auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 103.
Sterbebild von Franz Xaver AsböckRückseite des Sterbebildes von Franz Xaver AsböckDas Grab von Franz Xaver Asböck auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Ste.-Marie-aux-Mines)
Der Gefreite Josef Maier stammte aus Haidlfing und war der Sohn eines Tagelöhners. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 13. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 28.06.1916 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Verdun während der Kämpfe um Fleury und Kalter Erde. Er war mit dem Verdienstkreuz ausgezeichnet worden.
Offiziell ist für Josef Maier keine Grablage bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass seine sterblichen Überreste anonym auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab beigesetzt worden ist. Dort begrub man seine Kameraden aus der 5. Kompanie des 13. bayerischen Infanterie-Regiments, die im gleichen Zeitraum fielen, z. B.
Unteroffizier Heinrich Bengel, gefallen am 30.06.1916 bei Fleury, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
Infanterist Xaver Pehl, gefallen am 28.06.1916 bei Verdun, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
Infanterist Josef Bayer, gefallen am 27.06.1916 bei Fleury, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
Infanterist Siegfried Holzer, gefallen am 27.06.1916 bei Fleury, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.
Sterbebild von Josef MaierRückseite des Sterbebildes von Josef Maier
Der theoretische Weg von Josef Maier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem vermutlichen Grab:
Der Hüttenarbeiter Josef Kalkes wurde am 04.03.1920 in Saarwellingen geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Kompanie des Infanterie-Regiments 105 als Gefreiter. Am 01.07.1942 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Sewastopol, Punkt 36/33, auf der Insel Krim.
Man begrub Josef Kalkes auf einem Friedhof bei Georgiewski in der Ukraine.
Sterbebild von Josef KalkesRückseite des Sterbebildes von Josef Kalkes
Der Anstreicher Karl Obertreis wurde am 14.11.1911 in Nalbach geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente erals Gefreiter im Stab II des Infanterie-Regiment 87. Am 17.08.1941 verstarb er im Alter von 29 Jahren auf dem Hauptverbandplatz Uschischewisy, 25 km nordostwärts Kingissepp, in Russland an einer Verwundung durch feindliches Artilleriefeuer.
Man begrub Karl Obertreis am Hauptverbandplatz Uschischewisy.
Sterbebild von Karl ObertreisRückseite des Sterbebildes von Karl Obertreis
Der theoretische Weg von Karl Obertreis von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:
Der Hüttenarbeiter Johann Meyer wurde am 30.11.1919 in Saarwellingen Geboren. Gestern stellte ich seinen Bruder Georg Meyer vor. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des Pionier-Bataillons 179 als Gefreiter. Am 16.05.1942 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Murom in Russland, südlich von Belgorod.
Man begrub Johann Meyer auf dem Soldatenfriedhof Murom – Rußland
Sterbebild von Johann MeyerRückseite des Sterbebildes von Johann Meyer
Der Bergmann Alfons Becker wurde am 18.02.1920 in Saarwellingen im Saarland geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Kompanie des Infanterie-Regiments 125 (Fehler auf Sterbebild). Am 05.07.1941 verstarb er im Alter von 21 Jahren Reservelazarett Posen aufgrund eines Rückenmarkschusses, der ihm bei bei Pialeska am Bug zugefügt worden war.
Man begrub Alfons Becker auf dem Soldatenfriedhof Saarwellingen in Abteilung A, Reihe 5, Grab 5.
Sterbebild von Alfons BeckerRückseite des Sterbebildes von Alfons Becker
Der Landwirt Alfons Georg Quirin wurde am 27.07.1912 in Saarwellingen geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in der 2. Schwadron der Radfahr-Abteilung 54 der 1. Gebirgs-Division als Gefreiter. Am 31.12.1942 fiel er im Alter von 30 Jahren auf dem H.V.Ül. Tunnel-Süd bei Tuapse am Schwarzen Meer in Südrussland.
Die Lage des Grabes von Alfons Georg Quirin ist unbekannt.
Sterbebild von Alfons QuirinRückseite des Sterbebildes von Alfons Quirin
Josef Linster wurde am 26.02.1919 in Saarwellingen geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des Infanterie-Regiments 70 als Gefreiter. Er wurde mit dem Verwundetenabzeichen und mit dem Westwallabzeichen ausgezeichnet. Am 28.06.1941 fiel er im Alter von 22 Jahren an der Höhe 340, 3km östlich Dubno in der Ukraine.
Man begrub Josef Linster auf dem Soldatenfriedhof Potylicz / Potelitsch in der Ukraine in Block 2, Reihe 3, Grab 136 – 160.
Sterbebild von Josef LinsterRückseite des Sterbebildes von Josef Linster
Der theoretische Weg von Josef Linster von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Mühlenbesitzer Josef Anton Kösl (Verlustliste: Koesl) wurde 13.02.1873 in Remnatsrid geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Stötten am Auerberg, und war Bürgermeister. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter im Bayerischen Landsturm-Infanterie-Bataillon Kempten. Am 06.03.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 42 Jahren im Lazarett Wisch (französisch: Wisches) in den Vogesen in Frankreich. Er hinterließ fünf Kinder und seine Ehefrau.
Man begrub Anton Kösl auf dem Soldatenfriedhof La Broque in Block 1, Grab 137.
Sterbebild von Anton Kösl
Rückseite des Sterbebildes von Anton KöslSterbeanzeige von Joseph Anton KöslFoto von Joseph Anton Kösl
Der theoretische Weg von Anton Kösl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Kleinbauer Rupert Glasner stammte aus Gindl, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Triftern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Gefreiter und Krankenträger. Am 29.08.1916 fiel er im Alter von 32 Jahren an der Somme bei Clery – Leforest durch einen Artillerietreffer.
Man begrub Rupert Glasner auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab.
Sterbebild von Rupert GlasnerRückseite des Sterbebildes von Rupert Glasner