Anian Hermann stammte aus Schöffleiten und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg wurde er als Infanterist im 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment eingesetzt. Am 17.08.1915 fiel er bei den Kämpfen im Münstertal bei Landersbach im Alter von 25 Jahren. Der Verbleib seiner Leiche ist unbekannt. Er könnte auf dem Soldatenfriedhof in Breitenbach als unbekannter Toter beigesetzt worden sein. Die einzige Meldung in den Verlustlisten ist „vermisst“.
Schlagwort: Elsass
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 142: Kasimir Fichtl
Kasimir Fichtl wurde am 10.11.1894 in Oberreuten bei Seeg geboren. Im Ersten Weltkrieg wurde er als Soldat in der 3. Kompanie des 19. Reserve-Infanterie-Regiments eingesetzt. Hier wurde er am 22.02.1915 bei den Kämpfen in den Vogesen bei Ampfersbach getötet. Er wurde nur 22 Jahre alt.
Begraben wurde Kasimir Fichtl letztlich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 5, Grab 128.
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 141: Josef Heilmaier
Josef Heilmaier wurde in Steinbach als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als als Wehrmann im 2. Landwehr-Infanterie-Regiment. Am 22.07.1915 fiel er im Alter von 31 Jahren bei den Kämpfen in den Vogesen. Begraben wurde der Leichnam von Josef Heilmaier auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 4, Grab 85.
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 140: Franz Stahl
Franz Stahl stammte aus Zinzenzell und war der Sohn eines Gastwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte als Reservist er in der 7. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 22.07.1915 wurde er bei den Kämpfen in den Vogesen durch einen Kopfschuss getötet. Begraben wurde sein Leichnam auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 7, Grab 179.
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 136: Johann Feilhuber
Johann Feilhuber war der Sohn eines Landwirts in Königswiese. Im Ersten Weltkrieg wurde er als Infanterist in der 2. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments eingesetzt. Bei den Kämpfen im Münstertal fiel er am 14.03.1915 im Alter von nur 22 Jahren am Reichsackerkopf.
Der Leichnam von Johann Feilhuber wurde letztlich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 3 Grab 31, begraben
Nachtrag: Antoine Marchand stellte mir bei einem netten Briefwechsel ein aktuelles Foto von Johann Feilhubers Grab zur Verfügung.

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 135: Johann Hartmann
Johann Hartmann wurde am 04.06.1893 in Unterthingau als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 2. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 22.03.1916 fiel er bei Landersbach im Münstertal im Alter von nur 22 Jahren.
Begraben wurde Johann Hartmann auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 134: Edgar Morawietz
Edgar Morawietz wurde am 30.06.1927 in Mannheim geboren. Er war Schüler in der 11. Klasse des Münchener Theresien-Gymnasiums, als er sich für den Kriegsdienst im 2. Weltkrieg meldete. Er wurde Panzergrenadier und wurde am 24.12.1944 am Kayserberg im Elsass getötet.
Edgar Morawietz wurde auf dem Soldatenfriedhof Kehl-Oberrhein, Block A, Reihe 11, Grab 94 begraben.
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 131: Georg Wagner
Georg Wagner wurde am 28.02.1880 bei Ruppenschwaige geboren, heute ein Ortsteil von Schwenningen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Landwehr-Infanterie-Regiment und war mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet worden. Am 08.11.1917 wurde er bei den Vogesenkämpfen in der Nähe von Münster (Elsass) getötet. Begraben wurde er auf dem kleinen Soldatenfriedhof von Münster, Block 2, Grab 91. Er wurde 37 Jahre alt.
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 118: Georg Kolmhuber
Georg Kolmhuber stammte vom Münchener Westend und gehörte der katholischen Gemeinde Sankt Rupert an. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 19. bayerisches Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 14.03.1915 fiel Georg Kolmhuber bei den Kämpfen in den Vogesen am Reichsackerkopf bei Münster (Elsass).
Der Verbleib seines Leichnams ist bisher ungeklärt. Ich gehe nach meinen bisherigen Recherchen davon aus, dass er als unbekannter Toter auf dem Soldatenfriedhof in Breitenbach (Elsass) begraben wurde.
Seine Heimatgemeinde gedenkt seiner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/m-westend_st_rupert_wk1_bay.htm
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 96: Anton Haydn
Anton Haydn stammte aus Wegscheid, Niederbayern. Er diente im Ersten Weltkrieg als Unteroffizier (der Volksbund und die offiziellen Verlustlisten geben Gefreiter als Dienstgrad an) im 2. bayerischen Reserve-Pionier-Bataillon. Am 20.03.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe am Reichsackerkopf durch Artilleriebeschuss. Er war einjähriger Kriegsfreiwilliger.
Begraben wurde Anton Haydn auf dem Soldatenfriedhof in Breitenbach, Block 2 Grab 88.



















