Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.114: Andreas Weigl

Der Reservist Andreas Weigl wurde am 17.10.1891 in Kraftl in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter. Am 27.12.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren bei einem Sturmangriff in Rumänien.

Man begrub Andreas Weigl auf dem Soldatenfriedhof Braila in Block 5.

Sterbebild von Andreas Weigl
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Weigl

Der theoretische Weg von Andreas Weigl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.113: Thomas Eiband

Der Ersatz-Reservist Thomas Eiband wurde am 15.08.1886 in Ried in Bayern geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Seeg. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 07.05.1915 fiel er im Alter von 28 Jahren in der Nähe von Sondernach bei den Anlaßwasen.

Man begrub Thomas Eiband auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Seeg Thomas Eiband auf einem Denkmal http://www.denkmalprojekt.org/2008/seeg_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Thomas Einband
Rückseite des Sterbebildes von Thomas Einband

Der theoretische Weg von Thomas Eiband von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.112: Josef Oberbauer

Der Reservist Josef Oberbauer stammte aus Peitzing, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Buchbach, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 02.10.1914 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Lihons in Frankreich.

Man begrub Josef Oberbauer auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Oberbauer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Oberbauer

Der theoretische Weg von Josef Oberbauer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.111: Andreas Wolf

Andreas Wolf wurde am 28.06.1895 in Berghofen, einem Ortsteil von Sonthofen, in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 12.10.1915 fiel er im Alter von 20 Jahren an der Lorettohöhe während der Stellungskämpfe auf den Höhen westlich Vimy.

Andreas Wolf wurde vermutlich auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Andreas Wolf
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Wolf

Der theoretische Weg von Andreas Wolf von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.110: Vinzenz Löffler

Vinzenz Löffler stammte aus Greilsberg in Bayern und war der Sohn eines Tagelöhners. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments Am 25.08.1914 fiel er im Alter von 22 Jahren während des Gefechts bei Maixe.

Man begrub Vinzenz Löffler auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab.

Sterbebild von Vinzenz Löffler
Rückseite des Sterbebildes von Vinzenz Löffler

Der theoretische Weg von Vinzenz Löffler von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.109: Max Bauer

Der Infanterist Max Bauer stammte aus Hohenthann in Bayern und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er im 11. bayerischen Infanterie-Regiment. Am 25.08.1914 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Crévic.

Man begrub Max Bauer auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab.

Sterbebild von Max Bauer
Rückseite des Sterbebildes von Max Bauer

Der theoretische Weg von Max Bauer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.108: Josef Semelmann

Der Landwehrmann Josef Semelmann wurde am 02.03.1885 in Auenzell geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Wiesenfelden, und war Tagelöhner. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 13. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 01.10.1918 wurde er während der Abwehrschlacht zwischen Cambrai und St. Quentin bei Itancourt durch einen Granatschuss getötet.

Man begrub Josef Semelmann auf dem Soldatenfriedhof Origny-Ste.-Benoîte in Block 17, Grab 101.

Sterbebild von Josef Semelmann
Rückseite des Sterbebildes von Josef Semelmann

Der theoretische Weg von Josef Semelmann von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.107: Otto Yblagger

Der Leutnant d. R. Otto Yblagger wurde am 14.05.1885 in Palzing geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Zolling. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 24. bayerischen Infanterie-Regiments als Kompanie-Führer. Am 08.09.1917 fiel er im Alter von 33 Jahren nach drei Jahre Kriegsdienst während der Stellungskämpfe in der Champagne bei Sainte-Marie-à-Py.

Man begrub Otto Yblagger auf dem Soldatenfriedhof Noyers-Pont-Maugis in Block B, Grab 362.

Seine Heimatgemeinde Palzing gedenkt Otto Yblagger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/palzing_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Otto Yblagger
Rückseite des Sterbebildes von Otto Yblagger

Der theoretische Weg von Otto Yblagger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.106: Josef Fischer

Der Reservist Josef Fischer wurde am 01.01.1891 in Riedl in Bayern (Ortsteil von Untergriesbach) als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 14. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.01.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Ban-de-Sapt.

Man begrub Josef Fischer auf dem Soldatenfriedhof Senones in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Fischer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Fischer

Der theoretische Weg von Josef Fischer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.105: Johann Schwankner

Der Gefreite Johann Schwankner stammte aus Brünning (Ortsteil der bayerischen Gemeinde Palling) und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Ende 1914 wurde er am rechten Arm leicht verwundet. Am 02.02.1916 wurde er im Alter von 30 Jahren bei einer Sprengung in der Nähe von Arras bei GivenchyVimy getötet.

Man begrub Johann Schwankner auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Johann Schwankner