Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.227: Carl Heinz Cremer

Der Soldat Carl Heinz Cremer wurde am 23.03.1923 in Dortmund im heutigen Nordrhein-Westfalen geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Grenadier in der Wehrmacht. Am 26.01.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Worronesch, Prokowskoje, als die Wehrmacht von der Roten Armee aus Worronesch vertrieben wurde.

Man begrub Carl Heinz Cremer auf einem Friedhof bei Pokrowskoje / Orel im heutigen Russland in einem Massengrab.

Das Düsseldorfer Rethel-Gymnasium gedenkt Carl Heinz Cremer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/Duesseldorf_Rethel-Gymn.html

Sterbebild von Carl Heinz Cremer
Rückseite des Sterbebildes von Carl Heinz Cremer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.225: Andreas Neß

Der Soldat Andreas Neß wurde am 11.09.1924 in Kreuzberg geboren. Er diente in einem Infanterie-Regiment der deutschen Wehrmacht. Am 28.09.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Smolensk in Russland, Volksbund: Ordowka/Kl. Beresina

Man begrub Andreas Neß auf einem Friedhof bei Sutoki / Smolensk – Russland in einem Massengrab.

Sterbebild von Andreas Neß

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.217: Xaver Lang

Der Soldat Xaver Lang wurde am 21.01.1924 in der bayerischen Gemeinde Prem geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Grenadier-Regiment. Am 14.11.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Krementschuk im damaligen Russland – der heutigen Ukraine.

Man begrub Xaver Lang auf einem Friedhof bei Aleksandrija / Kirowograd in der heutigen Ukraine anonym in einem Massengrab.

Sterbebild von Xaver Lang
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Lang

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.215: Josef Zelger

Der Soldat Josef Zelger stammte aus Achdorf, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Landshut. Er kämpfte im Zweiten Weltkrieg als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 30.01.1942 fiel er im Alter von 32 Jahren in Russland.

Die Lage des Grabes von Josef Zelger in unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Landshut – Achdorf gedenkt Josef Zelger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/landshut-achdorf_wk2_bay.htm

Sterbebild von Josef Zelger
Rückseite des Sterbebildes von Josef Zelger

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.209: Hubert Biller

Der Soldat Hubert Biller wurde am 16.04.1919 in Linderhof geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Ettal. Sein Vater war Forstwarts in Steingaden. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einer Gebirgsjäger-Division. Am 29.09.1941 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Maläja Belosjorka (Russland), 3 km südl. Malaja-Belosjodra

Man begrub Hubert Biller auf dem Soldatenfriedhof Kirowograd – Sammelfriedhof in einem Massengrab.

Sterbebild von Hubert Biller
Rückseite des Sterbebildes von Hubert Biller

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.208: Fritz Meisl

Der Soldat Fritz Meisl wurde am 28.12.1923 in Neufang als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Schütze in einem Grenadier-Regiment.  Am 29.07.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren in Russland bei Dolgaja Berg bei Krasnodar am Kuban.

Man begrub Fritz Meisl auf dem Soldatenfriedhof Gora Dolgaja in einem Massengrab.

Sterbebild von Fritz Meisl
Rückseite des Sterbebildes von Fritz Meisl

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.207: Willy Niggl

Der Soldat Willy Niggl wurde am 06.03.1920 in der Gemeinde Lechbruck am See in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in einem Aertillerie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 27.10.1943 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Domamerki, in der Region Gomel (weißrussisch: Homel) im heutigen Weißrussland.

Die Lage des Grabes von Willy Niggl ist unbekannt. Es könnte sein, dass seine sterblichen Überreste, wenn sie geborgen wurden, auf dem Soldatenfriedhof Berjosa anonym in einem Massengrab begraben wurden.

Sterbebild von Willy Niggl
Rückseite des Sterbebildes von Willy Niggl

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.206: Michael Sieber

Der Soldat Michael Sieber wurde am 01.02.1914 in der bayerischen Gemeinde Prem geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der deutschen Wehrmacht. Am 25.06.1941 fiel er im Alter von 27 Jahren zwei Kilometer von Cholojow in der heutigen Ukraine (damals Russland) an der Ostfront.

Man begrub Michael Sieber auf dem Soldatenfriedhof Potelitsch in einem Massengrab.

Sterbebild von Michael Sieber
Rückseite des Sterbebildes von Michael Sieber

 

Sonderbeitrag: Ludwig Emmelius

Der Soldat Ludwig Emmelius wurde am 09.05.1881 in der hessischen Universitätsstadt Gießen geboren. Sein Vater war Zigarrenfabrikant in Gießen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant der Reserve in der 5. Batterie des 47. Feldartillerie-Regiments. Am 20.12.1914 fiel er im Alter von 33 Jahren bei Skoczykłody (damals Russland – heute Polen) an der Rawka. Er wurde während der Schlacht an der Rawka-Bzura getötet.

Am 23.07.1915  wurde Ludwig Emmelius im Familiengrab in Gießen auf dem Neuen Friedhof beigesetzt, nachdem sein Leichnam in die Heimat überführt worden war.

Grab von Ludwig Emmelius

Sonderbeitrag: Leutnant Werner Ulrich

Der Sldat Werner Ulbrich stammte aus Schwallungen im heutigen Bundesland Thüringen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als  Leutnant der Reserve und Kompanieführer der 3. Kompanie des 95. Infanterie-Regiments. Am 02.01.1915 fiel er bei  Rawa Mazowiecka in Polen.

Die Lage des Grabes von Werner Ulbrich ist unbekannt. Wahrscheinlich existiert es nicht mehr.

Gräber von Hauptmann Bernhard Ritter und Edler von Fischern (rechts) und Leutnant der Reserve Werner Ulbrich (links) in Rawa