Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.226: Franz Xaver Hindelang

Der Soldat Franz Xaver Hindelang wurde am 01.11.1910 in Riesen geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 09.05.1942 wurde er an der Ostfront bei Kertsch während des Unternehmens Trappenjagd schwer verwundet und verstarb an dieser Verwundung am 11.05.1942 im Alter von 31 Jahren auf dem Hauptverbandplatz Kertsch bei der Sanitätskompanie 1/132 (Volksbund: Hauptverbandplatz Feodosia).

Man begrub Franz Xaver Hindelang auf dem Soldatenfriedhof Sewastopol – Gontscharnoje in der heutigen Ukraine in Block 6, Reihe 1, Grab 39.

Sterbebild von Franz Xaver Hindelang
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Hindelang

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 16: Blasius Haider

Der Soldat Blasius Haider wurde am 03.02.1889 in Kloster Au am Inn geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gars am Inn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier der Landwehr in der 2. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.04.1916 wurde er während der Schlacht um Verdun an der Höhe 304 schwer verwundet. Am 06.06.1916 starb er im Alter von 27 Jahren an seiner Verwundung in einem Lazarett in Frankfurt am Main.

Man begrub Blasius Haider auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in Reihe F, Grab 32.

Grab von Blasius Haider auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 11: Christian Marschall

Der Soldat Christian Marschall wurde am 26.04.1879 in Ostheim vor der Rhön, Dermbach geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier und Landsturm-Rekrut in der 3. Kompanie des 87. Infanterie-Regiments. Am 25.02.1916 wurde er während der Schlacht um Verdun auf dem Pfefferrücken schwer verwundet. Am 17.06.1916 verstarb er im Alter von 37 Jahren im 10. Reserve-Lazarett in Frankfurt am Main an seiner schweren Verwundung.

Man begrub Christian Marschall auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in Reihe F, Grab 38.

Grab von Christian Marschall

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 10: Georg Pfnür

Der Soldat Georg Pfnür wurde am 10.08.1883 in Königsee geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schönau am Königssee. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 10. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 08.05.1916 wurde er bei während der Schlacht um Verdun bei dem Kämpfen um die Höhe 304 schwer verwundet. Am 11.06.1916 verstarb er im Alter von 32 Jahren in einem Lazarett in Frankfurt am Main im heutigen Bundesland Hessen an seiner Verwundung.

Man begrub Georg Pfnür auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in Reihe F, Grab 37.

Grab von Georg Pfnür

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 4: Alfred Mangold

Der Soldat Alfred Mangold wurde am 07.04.1893 in bayerischen Stadt Münnerstadt geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 6. Kompanie des 24. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 18.06.1916 verstarb er nach schwerer Verwundung während der Schlacht um Verdun in einem Lazarett in Frankfurt am Main.

Man begrub Alfred Mangold auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in Reihe F, Grab 42.

In seiner Heimatstadt Münnerstadt gedenkt man Alfred Mangold noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/muennerstadt_lk-bad-kissingen_wk1_wk2_bay.html

Grab von Alfred Mangold auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt am Main

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 3: Wilhelm Rentzel

Der Soldat Wilhelm Rentzel wurde am 27.02.1891 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren und war von Beruf Uhrmacher. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 8. Kompanie des 143. Infanterie-Regiments. Am 16.06.1916 verstarb er nach Verwundung während der Schlacht um Verdun im Reserve-Lazarett Frankfurt.

Man begrub Wilhelm Rentzel auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in Reihe F, Grab 41.

Grab von Wilhelm Reutzel auf dem Frankfurter Hauptfriedhof

Sonderbeitrag: Jakob Buchberger

Der Soldat Jakob Buchberger wurde am 29.09.1883 in der bayerischen Gemeinde Peiting geboren und war wohnhaft Hofheim in Oberbayern. Von Beruf war er Gasthofbesitzer. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 6. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 08.07.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 31 Jahren im Feldlazarett Vigneulles.

Man begrub Jakob Buchberger auf dem Soldatenfriedhof Thiaucourt-Regniéville in Block 22, Grab 355.

Seine Heimatgemeinde Peiting gedenkt Jakob Buchberger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2021/peiting_lk-weilheim-schongau_1812_70-71_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Jakob Buchberger
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Buchberger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.189: Dr. Eduard Rasel

Der Soldat Dr. Eduard Rasel wurde am 20.10.1883 geboren und lebte in Schnaittenbach in Bayern. Im Ersten Weltkrieg diente er als Unteroffizier im 19. bayerischen Infanterie-Regiment. Am 18.03.1916 wurde er während der Schlacht um Verdun im Wald von Apremont bei Saint-Mihiel schwer verwundet und am 30.03.1916 verstarb er im Alter von 32 Jahren an seiner Verwundung.

Über den Tag seiner schweren Verwundung schreibt die Regimentsgeschichte des 19. bayerischen Infanterie-Regiments:

„Seit 17.03. nahmen die feindlichen Feuerüberfälle auf die rückwärtigen Verbindungen an Zahl und Stärke zu. Aber auch unsere Artillerie, die bisher anscheinend mit Munition sparen musste, wurde ab 23.03. endlich wieder lebhafter, was freudig begrüßt wurde.“

Man begrub Dr. Eduard Rasel auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in Block 2, Grab 42.

Sterbebild von Dr. Eduard Rasel
Rückseite des Sterbebildes von Dr. Eduard Rasel

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.183: Josef Burkart

Der Soldat Josef Burkart wurde am 05.05.1897 in Kiesenbach geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Albbruck in Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg diente er im 109. Reserve-Infanterie-Regiment als Gefreiter. Am 16.08.1917 verstarb er im Alter von 20 in einem Feldlazarett bei Verdun an einer schweren Verwundung.

Die Lage des Grabes von Josef Burkart ist unbekannt. Ich kann auch keine Vermutung äußern, ohne zu spekulieren.

Sterbebild von Josef Burkart
Rückseite des Sterbebildes von Josef Burkart

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.161: Erich Altmayer

Der Soldat Erich Altmayer stammte aus Saarlautern, dem heutigen Saarlouis. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Pionier-Infanterie-Regiment. Am 30.09.1944 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 21 Jahren auf einem Verbandsplatz an der Ostfront.

Die Lage des Grabes von Erich Altmayer ist unbekannt.

Sterbebild von Erich Altmayer
Rückseite des Sterbebildes von Erich Altmayer