Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 1.018: Josef Biermeier

Der Gefreite Josef Biermeier wurde am 20.10.1913 in Hörgolding als Sohn eines Landwirts geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Hengersberg. Er diente im Zweiten Weltkrieg in einem Infanterie-Regiment. Am 05.08.1941 fiel er im Alter von 28 Jahren bei Tschepowitschi an der Ostfront durch einen Kopfschuss.

Man begrub Josef Biermeier auf dem Soldatenfriedhof Kiew in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Biermeier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Biermeier

Der theoretische Weg von Josef Biermeier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.009: Johann Kauschinger

Der Infanterist Johann Kauschinger wurde am 01.01.1894 in Pignet, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Viechtach, geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Anfang und Mitte 1916 wurde er im Kampf leicht verwundet. Am 26.10.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren in Rumänien durch einen Kopfschuss.

Die Lage des Grabes von Johann Kauschinger ist wie so oft bei Gefallenen in Osteuropa unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Viechtach gedenkt Johann Kauschinger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/Viechtach_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Johann Kauschinger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Kauschinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.002: Johann Weberstetter

Der Bauerssohn Johann Weberstetter stammte aus Lohen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gars am Inn. im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der Maschinengewehr-Kompanie des 18. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 31.07.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren in Nordfrankreich durch einen Kopfschuss.

Offiziell ist keine Grablage für Johann Weberstetter bekannt. Ich vermute jedoch, dass man seinen Leichnam nach den Kämpfen anonym auf dem Soldatenfriedhof Rancourt beigesetzt hat, weil seine Gebeine nicht mehr zuzuordnen waren. Auf diesem Friedhof wurden die anderen Gefallenen seiner Kompanie, aber auch seines Regiments begraben, die in diesen Tagen fielen:

  1. Schütze Fritz Langner, 31.07.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  2. Infanterist Balthasar Egner, 22.07.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  3. Schütze Thomas Lutz, 31.07.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in Block 2, Grab 56.

Seine Heimatgemeinde Gars am Inn gedenkt Johann Weberstetter noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gars_a_inn-mittergars_wk1u2_bay.htm

 

Sterbebild von Johann Weberstetter
Rückseite des Sterbebildes von Johann Weberstetter

Der theoretische Weg von Johann Weberstetter von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 964: Engelbert Traxl

Engelbert Traxl stammte aus Stötten, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Teisendorf, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 26. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 22.10.1916 erhielt er während der Kämpfe nördlich von Campulung in Rumänien einen Kopfschuss, an dem er am 24.10.1916 im Alter von 33 Jahren verstarb.

Sterbebild von Engelbert Traxl
Rückseite des Sterbebildes von Engelbert Traxl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 926: Felix Mayer

Der Schneidermeisterssohn Felix Mayer wurde am 21.03.1892 im bayerischen Au am Inn geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat in der 3. Kompanie des 19. Reserve-Infanterie-Regiments. Ende 1915 wurde er leicht verwundet. Er fiel nach dreimaliger Verwundung am 21.12.1916 im Alter von 23 Jahren im Feldlazarett in Madefalva (Schreibfehler auf Sterbebild) (rumänischer Name: Siculeni) in Siebenbürgen (Rumänien) nach einem Kopfschuss.

Die Lage des Grabes von Felix Mayer ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Au am Inn gedenkt Felix Mayer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gars_a_inn-au_am_inn_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Felix Mayer
Rückseite des Sterbebildes von Felix Mayer

Der theoretische Weg von Felix Mayer von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 913: Johann Obersteiner

Der Gefreite Johann Obersteiner stammte aus Maierhof, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Engelsberg, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er  in der 8. Batterie des 1. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments. Am 13.05.1916 fiel er im Alter von 33 Jahren bei den Kämpfen vor Verdun durch einen Kopfschuss.

Eine Grablage konnte ich für Johann Obersteiner nicht recherchieren.

Sterbebild von Johann Obersteiner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Obersteiner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 897: Joseph Templer

Der Kriminal-Schutzmann Joseph Templer stammte aus der Gemeinde Kaisheim in Bayern und diente im Ersten Weltkrieg in der 7. Kompanie des 3. Reserve-Infanterie-Regiments als Landwehr-Unteroffizier. Am 08.01.1915 fiel er im Alter von 30 Jahren bei bei Arras in Frankreich durch einen Kopfschuss.

Man begrub Joseph Templer auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Joseph Templer
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Templer

Der theoretische Weg von Joseph Templer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 884: Georg Meier

Der Pionier Georg Meier stammte aus Margarethen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bodenkirchen, und war der Sohn eines Schmieds. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der leichten Mienenwerfer-Abteilung Nr. 203 der 11. bayerischen Infanterie-Division als Pionier. Am 30.11.1915 verstarb er im Alter von 22 Jahren im Lazarett in Höchst am Main in Hessen, nachdem er am 13.10.1915 in Semendria (serbisch: Smederevo) in Serbien durch Kopfschuss schwer verwundet worden war.

Sterbebild von Georg Meier
Rückseite des Sterbebildes von georg Meier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 856: Andreas Kaindl

Andreas Kaindl stammte aus Brandach, heute ein Ortsteil des bayerischen Marktes Kraiburg am Inn. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 16. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Gefreiter. Am 28.05.1918 fiel er im Alter von 34 Jahren bei Terny-Sorny nach 46 Monate im Feld durch einen Kopfschuss.

Man begrub Andreas Kaindl auf dem Soldatenfriedhof Soupir in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Kraiburg – Ensdorf gedenkt Andreas Kindl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kraiburg-ensdorf_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Andreas Kaindl
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Kaindl

Der theoretische Weg von Andreas Kaindl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 823: Franz Winklhofer

Der Gefreite Franz Winklhofer stammte aus Derschlhof, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Simbach am Inn. Sein Vater war Gastwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 16. Infanterie-Regiments und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse sowie dem Verdienstkreuz 3. Klasse mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 12.11.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Belbori in Rumänien durch einen Kopfschuss. Er hatte 27 Monate Kriegsdienst geleistet.

Wie oft bei Kriegsopfern auf östlichen Schlachtfeldern ist für Franz Winklhofer keine Grablage bekannt.

Seine Heimatgemeinde Simbach-Eggstetten gedenkt noch heute Franz Winklhofer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/simbach-eggstetten_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Winklhofer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Winklhofer