Alter Friedhof Bad Soden

Auf dem Alten Friedhof von Bad Soden fand ich folgende Gedenkstätte:

Gedenkplatte für den Soldaten Erich Lauer, geboren am 11.06.1927, gestorben bei Semlin (serbisch: Zemun), heute ein Stadtbezirk der serbischen Stadt Belgrad, in jugoslawischer Kriegsgefangenschaft am 23.08.1945 im Alter von 18 Jahren.

Die Lage des Grabes von Erich Lauer ist unbekannt.

In seiner Heimatgemeinde bad Soden gedenkt man Erich Lauer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/bad-soden_stadt-bad-soden-salmuenster_main-kinzig-kreis_wk1_wk2_hs.html

Gedenkplatte für Erich Lauer
Gedenkstele in Bad Soden (Alter Friedhof)

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.085: Ludwig Linhuber

Der Soldat Ludwig Linhuber stammte aus Halfing in Bayern und fiel am 30.01.1945 an der Ostfront. Man begrub ihn auf dem Soldatenfriedhof Baltijsk in der Nähe der russischen Stadt Kaliningrad in Block 1A, Reihe 19, Grab 734.

Seine Heimatgemeinde Halfing gedenkt noch heute Ludwig Linhuber auf einem Denkmal:  http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/halfing_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Fleidl, Linhuber und Springer
Rückseite des Sterbebildes von Fleidl, Linhuber und Springer

Die Männer des Ersten Zweiten – Teil 2.082: Ludwig Luxenhofer

Der Soldat Ludwig Luxenhofer wurde am 13.07.1915 in Mindelau geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Mindelheim. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Stabsgefreiter in einem Pionier-Bataillon. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, dem Kriegsverdienstkreuz und mit dem Verwundetenabzeichen ausgezeichnet. Am16.09.1944 fiel er im Alter von 29 Jahren bei Liepkahne Volksbund: Lipkalue in Lettland, 95 km ostwärts Riga.
Zunächst wurde Ludwig Luxenhofer auf dem Soldatenfriedhof Tösteri begraben. Später bettete man ihn um auf den Soldatenfriedhof Riga Beberbeki in Block 3, Reihe 1, Grab 11 um.

Sterbebild von Ludwig Luxenhofer
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Luxenhofer

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 2.058: Johann Staudinger

Der Soldat Johann Staudinger stammte aus Welchenberg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Niederwinkling, und war Studierender der Theologie und Mariensohn der Salesianer in Wien. Sein Vater war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 8. Kompanie des 13. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 14.07.1915 fiel er im Alter von 25 Jahren während der Schlacht bei Masłomęcz im heutigen Polen, nahe an der Grenze zur Ukraine.

Die Lage des Grabes von Johann Staudinger ist heute unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Niederwinkling gedenkt Johann Staudinger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/niederwinkling_lk-straubing-bogen_wk1_wk2.html

Sterbebild von Johann Staudinger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Staudinger

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 2.049: Jakob Wurm

Der Soldat Jakob Wurm wurde am 25.11.1888 in Wischlburg geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Stephansposching, und war Landwirt und Sohn eines Fischermeisters. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments im Deutschen Alpenkorps als Infanterist. Am 23.12.1916 fiel er im Alter von 28 Jahren bei Balaceann in Rumänien durch Kopfschuss.

Die Lage des Grabes von Jakob Wurm ist unbekannt.

Sterbebild von Jakob Wurm
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Wurm

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 2.016: Josef Dorr

Der Soldat Josef Dorr stammte aus Felsberg (Saar). Im Zweiten Weltkrieg diente er als Leutnant in einem Grenadier-Regiment und wurde mehrfach ausgezeichnet. Am 10.08.1943 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Jelnja an der Ostfront. Die Lage seines Grabes ist unbekannt.

Sterbebild von Josef Dorr
Rückseite des Sterbebildes von Josef Dorr

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 4.988: Heinrich Krull

Der Soldat Heinrich Krull stammte aus Berlin-Neukölln. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 6. Kompanie des 18. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 28.08.1915 fiel er im Alter von 32 Jahren während der Eroberung von Hrodna (Hrodna) im heutigen Belarus durch einen Kopfschuss.

Die Lage des Grabes von Heinrich Krull ist unbekannt. Wahrscheinlich existiert es nicht mehr.

Todesanzeige für Heinrich Krull in der Berliner Volkszeitung vom 19.09.1915

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.945: Franz Garber

Der Soldat Franz Garber wurde am 03.08.1925 in St. Leonhard in Passeier in Südtirol geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Maschinengewehr-Schütze in einem Gebirgsjäger-Regiment. Am 06.06.1944 fiel er im Alter von 18 Jahren im Südabschnitt der Ostfront.

Sterbebild von Franz Garber
Rückseite des Sterbebildes von Franz Garber

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.941: Joachim Röther

Joachim Röther wurde am 09.09.1891 in Groß Leschnau (polnisch: Leszno) in Ostpreußen geboren, heute ein Ortsteil der polnischen Stadt Wartenburg in Ostpreußen (polnisch: Barczewo). Er war bereits Soldat im Ersten Weltkrieg. Im Zweiten Weltkrieg war er OT-Obertruppführer. Am 29.09.1944 verunglückte er im Alter von 53 Jahre nach drei Jahren Einsatz an der Ostfront auf dem Weg von Litauen bei Königsberg (Preußen) am Bahnhof Rothenstein.

Die Lage des Grabes von Joachim Röther ist unbekannt.

Sterbebild von Joachim Röther
Rückseite des Sterbebildes von Joachim Röther

 

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.939: Johann Lampl

Der Soldat Johann Lampl wurde am 15.03.1920 in Hattenhofen in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Er wurde im Krieg gegen Frankreich und Russland eingesetzt und mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse sowie dem Infanterie-Stumabzeichen ausgezeichnet. Am 13.03.1942 fiel er im Alter von 21 Jahren an der Ostfront bei Kriwzowo.

Man begrub Johann Lampl auf dem Soldatenfriedhof Kursk – Besedino in Block 3, Reihe 9, Grab 427 – 452.

Sterbebild von Johann Lampl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Lampl