Stephan (laut Volksbund Stefan) Maier war Metzger in Rott am Inn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 19. Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat und Infanterist. Am 28.01.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren in den Vogesen bei einem Patrouillengang.
Man begrub Stephan Maier auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 10, Grab 124.
Sterbebild von Stephan MaierRückseite des Sterbebildes von Stephan Maier
Der theoretische Weg von Stephan Maier von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Gefreite Jakob Grundner stammte aus Schnaupping, heute ein Ortsteil der Gemeinde Taufkirchen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiements. Am 20.07.1915 fiel er im Alter von 32 Jahren Bei Münster im Elsass am Schratzmännele.
Man begrub Jakob Grundner auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.
Sterbebild von Jakob GrundnerRückseite des Sterbebildes von Jakob Grundner
Der Wehrmann Bartholomäus Zehetmaier stammte aus Unterbierwang, einem Ortsteil der Gemeinde Unterreit. Er war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 19.08.1914 fiel er im Alter von 31 Jahren beim Hohnack.
Eine offizielle Grablage ist für Bartholomäus Zehetmaier nicht bekannt. Ich vermute jedoch, dass seine Gebeine auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab beigesetzt wurden. ich begründe meine Annahme mit dem Schicksal folgender Kameraden aus seiner Kompanie:
Offizierstellvertreter Mathäus Fritz, gefallen am 19.08.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3 Grab 123
Josef Grassl, gefallen am 19.08.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Massengrab
Johann Kraut, gefallen am 19.08.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3 Grab 540
Sterbebild von Bartholomäus ZehetmaierRückseite des Sterbebildes von Bartholomäus Zehetmaier
Der theoretische Weg von Bartholomäus Zehetmaier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Landsturmmann Isidor Brader stammte aus Thalham, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rattenkirchen. Er war der Sohn eines Kleinbauers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 1. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 08.08.1915 (Volksbund: gestorben am 06.08.1915) verstarb er im Alter von 26 Jahren im Lazarett in Colmar, nachdem er zuvor bei den Kämpfen in den Vogesen schwer verwundet worden war.
Man begrub Isidor Brader auf dem Soldatenfriedhof Colmar in Grab 376.
Der Bauerssohn Johann Hörterer wurde in Traunwalchen, heute ein Ortsteil der Stadt Traunreut, geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 4. Kompanie de 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.03.1915 fiel er im Alter von 20 Jahren am Reichsackerkopf in den Vogesen bei Münster (Elsass).
Die Gebeine von Johann Hörterer wurden auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab beigesetzt.
Sterbebild von Johann HörtererRückseite des Sterbebildes von Johann Hörterer
Der theoretische Weg von Johann Hörterer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Gefreite Heinrich Mayer stammte aus Oberleiten, heute ein Teil der Gemeinde Wagging, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er im 15. Infanterie-Regiment, 2. Kompanie. Am 23.08.1914 fiel er im Alter von 24 Jahren bei St. Kreuz.
Man begrub Heinrich Mayer auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in einem Massengrab.
Sterbebild von Heinrich MayerRückseite des Sterbebildes von Heinrich Mayer
Der theoretische Weg von Heinrich Mayer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Reservist Ferdinand Straßberger stammte aus Grünreit, heute ein Ortsteil der Gemeinde Siegsdorf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Wehrmann. Am 01.09.1914 fiel er im Alter von 27 Jahren bei Luneville
Man begrub Ferdinand Straßberger auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in Block 2, Grab 43.
Sterbebild von Ferdinand StraßbergerRückseite des Sterbebildes von Ferdinand Straßberger
Der theroretische Weg von Ferdinand Straßberger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Hausbesitzerssohn Gottfried Holmer stammte aus Hofstetten, heute ein Ortsteil der Gemeinde Deggendorf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 23. Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Am 08.03.1916 wurde er während des Stellungskampfs im Oberelsaß im Alter von 28 Jahren durch eine platzende Mine getötet.
Begraben wurde Gottfried auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach im Block 3, Grab 164 .
Sterbebild von Gottfried HolmerRückseite des Sterbebildes von Gottfried Holmer
Der theoretische Weg von Gottfried Holmer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Gefreite Otto Wimmer stammte aus Hagerl, einem Weiler bei Neukirchen, heute einem Ortsteil der Gemeinde Triftern, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 2. Infanterie-Regiments. Am 27.08.1914 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Nossoncourt. Zunächst war er als leicht verwundet gemeldet worden.
Begraben wurde Otto Wimmer auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab.
Sterbebild von Otto WimmerRückseite des Sterbebildes von Otto Wimmer
Der theoretische Weg von Otto Wimmer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Kanonier Georg Brunner stammte aus Oberhornbach und war der Sohn eines Gastwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 8. Reserve-Feld-Artillerie-Regiment. Am 02.05.1915 verstarb er im Alter von 19 Jahren im Lazarett Gebweiler (französisch Guebwiller).
Georg Brunner wurde auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in Block 7, Grab 75 begraben.
Der theoretische Weg von Georg Brunner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: