Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.613: Otto Zierer

Der Soldat Otto Zierer stammte aus Thalham, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Obing, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 9. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.08.1916 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Maurepas während der Schlacht an der Somme.

Man begrub Otto Zierer auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab.

Sterbebild von Otto Zierer
Rückseite des Sterbebildes von Otto Zierer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.611: Xaver Väth

Der Soldat Xaver Väth stammte aus München in Bayern und war Schlosser von Beruf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 7. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 05.06.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren während der Schlacht um Verdun beim Fort Douaumont und dem Ort Douaumont nach nur 10 Tagen Dienst an der Front durch einen Brustschuss.

Über den Todeszeitrum berichtet die Regimentsgeschichte des 15. bayerischen infanterie-Regiments:

„Der erwartete Angriff unterblieb. Dafür hatten aber die massierten Truppen in den nächsten Tagen unter heftigstem feindlichen Artilleriefeuer sehr zu leiden, so dass das 15. Infanterie-Regiment trotz inzwischen eingetroffenen Ersatzes rasch wieder zusammenschmolz. In den Nächten vom 4./5. und 5./6.6. wurden dann die beiden unterabschnitte des Regiments vom Jäger-Regiment 2 des Alpenkorps abgelöst. III./15. blieb als Fortbesatzung in Douaumont, Regimentsstab, II./15. und Maschinengewehr-Formationen kamen ins Herbébois, wohin ab 7.6. auch I./15. rückte, das auf ungenau gegebenen Befehl hin zunächst nach Dorf Wavrille marschiert war.“

Offiziell ist die Lage des Grabes von Xaver Väth unbekannt. Ich vermute jedoch sehr, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville beigesetzt wurde, wo auch seine Regimentskameraden begraben wurden, die am gleichen Tag fielen, u. a.

  • Unteroffizier Johann Günther, gefallen am 05.06.1916 bei Douaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
  • Infanterist Johann Bayerl, gefallen am 05.06.1916 bei Douaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
  • Infanterist Ambros Friedrich, gefallen am 05.06.1916 bei Douaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
  • Gefreiter Lorenz Brenner, gefallen am 05.06.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Xaver Väth
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Väth

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.610: Eduard Geißl

Der Soldat Eduard Geißl stammte aus Perbing, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eichendorf, und war der Sohn eines Kleinbauern (Gütler). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 6. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am 09.05.1915 fiel er im Alter von 28 Jahren bei Arras.

Über den Todestag und die Todesumstände von Eduard Geißl berichtet die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Rserve-Infanterie-Regiments:

„Arrasschlacht

09.05.1915 Am 09.05. begann um 6 Uhr vormittags die Beschießung von Fampoux, die sich gegen 8 Uhr vormittags beträchtlich steigerte. Da auch andere Unterkünfte beschossen wurden und bedrohliche Nachrichten einliefen, wurde das Regiment alarmiert und die Regiments-Befehlsstelle am Bahndamm besetzt. In Stellung befanden sich am rechten Flügel: 6., 7., 8., 5. Kompanie. Zur Verstärkung wurden im Lauf des Vormittags in die 2. Linie vorgeschoben: 9. hinter 6., 11. hinter 7., hinter 8. und 5. die 10. und 12. Kompanie.

Um 11 Uhr vormittags nahm die Stärke des feindlichen Feuers immer mehr zu, auch Sperrfeuer setzte gegen den Bahndamm ein. Durch ein Volltreffer wurden hier 2 Offiziere und 18 Mann getötet. Das I. Bataillon wurde am Bahndamm Reihenfolge 4., 2., 3., 1. Kompanie bereitgestellt. Von 12 Uhr Mittag ab steigerte sich das Feuer zu größter Heftigkeit. Um 2.45 Uhr nachmittags begann der Angriff in 2 Wellen, der sich gegen die Freifeldstellung des Regiments richtete. Der Angriff wurde abgeschlagen, 200 tote Franzosen lagen vor der Stellung. Ungefähr 40 Franzosen, die sich in einer Sappe am rechten Flügel festgesetzt hatten, wurden durch die 6. Kompanie vertrieben und 16 Mann gefangen genommen. Um 3.05 nachmittags war die ganze Stellung wieder im Besitz des Regiments. Das Artilleriefeuer lebte später in großer Stärke auf, so dass ein Angriff vermutet werden konnte, der aber nicht erfolgte. Erst um 7 Uhr abends trat einige Ruhe ein. Insgesamt wurden 44 Gefangene gemacht.“

.

Die Lage des Grabes von Eduard Geißl ist offiziell unbekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass man ihn, wenn sein Leichnam geborgen wurde, anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy begrub, wo man auch seine Regimentskameraden begrub, die am gleichen Tag fielen, u. a.

  • Unteroffizier Bernhard Faber, gefallen am 09.05.1915 bei Arras, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab;
  • Unteroffizier Karl Bornemann, gefallen am 09.05.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 1, Grab 520;
  • Wehrmann Ludwig Blank, gefallen am 09.05.1915 bei Saint-Laurent, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab;
  • Gefreiter Stephan Ortmeier, gefallen am 09.05.1915 bei Arras, begraben auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Eduard Geißl
Rückseite des Sterbebildes von Eduard Geißl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.606: Josef Weidinger

Der Soldat Josef Weidinger wurde am 13.11.1894 geboren stammte aus Waltlham, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schnaitsee, und war der Sohn eines Landwirts und Getreidehändlers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Militär-Verdienstkreuz ausgezeichnet worden. Am 26.07.1916 fiel er während der Schlacht an der Somme nach 18 Monaten Kriegsdienst bei Maurepas im Alter von 21 Jahren durch einen Granatschuss.

Offiziell ist für Josef Weidinger keine Grablage bekannt. Ich vermute jedoch, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Rancourt begraben sein könnte, wenn seine sterblichen Überreste geborgen werden konnten. Dort begrub man auch seine Regimentskameraden, die im gleichen Zeitruam fielen, u. a.

  • Infanterist Adam Wengerm, gefallen am 21.07.1916 bei Hemm, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  • Infanterist Franz Knöckl, gefallen am 22.07.1916 bei Fricourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  • Infanterist Simon Hafner, gefallen am 24.07.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  • Infanterist Anton Kerschl, gefallen am 30.07.1916 bei Combles-Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  • Infanterist Matthias Pichler, gefallen am 22.07.1916 bei Hem, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  • Infanterist Franz Knöckl, gefallen am 22.07.1916 bei Fricourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  • Infanterist Georg Kolbinger, gefallen am 25.07.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Josef Weidinger
Rückseite des Sterbebildes von Josef Weidinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.605: Carl Hauner

Der Soldat Carl Hauner wurde am 06.09.1885 geboren und lebte in der bayerischen Gemeinde Schnaitsee. Er arbeitete als Magistratsassistent in München. Im Ersten Weltkrieg diente er als Unteroffizier und Offoziers-Aspirant in der 3. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 24.09.1918 fiel er nach drei Jahren Kriegsdienst im Alter von 33 Jahren an der Westfront bei Carvin und Mons en Pévèle während der Stellungskämpfe im Artois und der Kämpfe an der Front ArmentièresLens durch einen Minentreffer.

Über den Todestag und die Todesumständer berichtet die Regimentsgeschichte des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:

„24.09. 5 Uhr vormittags dringt Gegner in die linke Hälfte des Postengrabens; restlose Säuberung durch Stoßpatrouillen des I. Bataillons gelingt nicht; Gefangene wurden eingebracht; der Führer der 3. Kompanie, Leutnant der Reserve Gleixner, fiel.“

Man begrub Carl Hauner auf dem Soldatenfriedhof Carvin in Block 5, Grab 227.

Sterbebild von Carl Hauner
Rückseite des Sterbebildes von Carl Hauner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.604: Franz Mühlbacher

Der Soldat Franz Mühlbacher stammte aus Maging und war der Sohn eines Landwirts (Reichwimmerbauser). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 26.06.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren während der Vogesenkämpfe in Frankreich am Hilsenfirst.

Die Lage des Grabes von Franz Mühlbacher ist offiziell unbekannt. Ich bin mir aufgrund der Lages seines Sterbeortes und der mir bekannten Örtlichkeiten sicher, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach begraben wurde.

Sterbebild von Franz Mühlbacher
Rückseite des Sterbebildes von Franz Mühlbacher

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.603: Andreas Hauthaler

Der Soldat Andreas Hauthaler stammte aus Reichersdorf in Bayern und war der Sohn eines Landwirts (Greinerbauerssohn). Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 1. Kompanie des 17. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 19.10.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren während der Stellungskämpfe in französisch Flandern bei Hulluch.

Über den Todestag und die Todesumstände von Andreas Hauthaler berichtet die Regimentsgeschichte des 17. bayerischen Infanterie-Regiments:

„Am 18.10. kurz nach 7 Uhr nachmittags gelang es den Engländern durch eine Lücke der Stellung in ein Sappenstück, das von einem Zug der 5. Kompanie besetzt war, überraschend einzudringen und in einer Ausdehnung von zirka 100 Meter zu besetzen. Der von der 6. Kompanie sofort eingeleitete Gegenangriff mit Handgranaten scheiterte an den englischen Abwehrmaßnahmen des Gegners. Die bei uns durch das Artilleriefeuer eingetretenen schweren Verluste waren die Veranlassung, dass zunächst von weiteren Gegenangriffen Abstand genommen wurde.

Ein am 19.10. 6 Uhr nachmittags unter Einsatz der 1. Kompanie vorgenommener Versuch zur Wiedereroberung des verloren gegangenen Grabenstückes scheiterte leider wieder an dem sofort einsetzenden starken und gutliegenden feindlichen Maschinengewehr- und Artilleriefeuer.

Um unnötige Verluste zu vermeiden, wurde auf höheren befehl von weiteren Versuchen, das verlorene Grabenstück wiederzugewinnen, abgesehen und alle Kräfte zum Stellungsausbau eingesetzt.

Wieder stand das Regiment vor der schweren Aufgabe, eine infolge der vorausgegangenen Kämpfe arg zerschossene, zum Teil neu entstandene und noch nicht ausgebaute Stellung so einzurichten, dass etwaige neue Angriffe mit Erfolg abgewehrt werden konnten. Zwei Monate Momente waren es, die diese Aufgabe wesetnlich erschwerten, die Witterung und das feindliche Feuer. Das Nasse Wetter hatte bereits eingesetzt. Regen und Schnee verwandelten die Grabensohle in den Schützen und Laufgräben zu einem zähen Lehmbrei, in dem die Leute bis übers Knie versanken. Es kostete unendliche Anstrengungen durch diese aufgeweichten Gräben den Transport des zum Stellungsbau vorne benötigten Materials zu bewerkstelligen. Außerdem hatten die Grabenwände in dem schweren durchnässten Boden keinen Halt und stürzten immer wieder ein. Sie mussten daher verschalt werden. Es war eine richtige Sisyphusarbeit, die täglich eingefallenen Grabenstücke wieder auszugraben und zu stützen.“

Die Lage des Grabes von Andreas Hauthaler ist offiziell unbekannt. Ich vermute jedoch, dass er, wenn sein Leichnam geborgen werden konnte, anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Lens-Sallaumines beigesetzt wurde, wo man auch seine Regimentskameraden begrub, die am gleichen Tag fielen, u. a.

  • Unteroffizier Ludwig Geyer, gefallen am 19.10.1915 bei Hulluch, begraben auf dem Soldatenfriedhof Lens-Sallaumines in einem Massengrab;
  • Unteroffizier Ludwig Hock, gefallen am 19.10.1915 bei Hulluch, begraben auf dem Soldatenfriedhof Lens-Sallaumines in einem Massengrab;
  • Ersatz-Reservist Reinhard Hochreiter, gefallen am 19.10.1915 bei Hulluch, begraben auf dem Soldatenfriedhof Lens-Sallaumines in einem Massengrab;
  • Infanterist Friedrich Voigt, gefallen am 19.10.1915 bei Hulluch, begraben auf dem Soldatenfriedhof Lens-Sallaumines in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Andreas Hauthaler
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Hauthaler

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.602: Michael Zierhut

Der Soldat Michael Zierhut stammte aus der bayerischen Stadt Neuötting und war der Sohn eines Hausbesitzers. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 2. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 21.07.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren im Wald bei La Vaux Fery bei Verdun in Frankreich.

Offiziell ist für Michael Zierhut keine Grablage bekannt. Ich vermute jedoch, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel beigesetzt wurde, wo man auch seine Regimentskameraden begrub, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.

  • Landwehrmann Januarius Bahmann, gefallen am 21.07.1915 bei La Vaux Fery, begraben auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in einem Massengrab;
  • Ersatz-Reservist Georg Niedermeier, gefallen am 25.07.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in Block 5, Grab 130.

Seine Heimatgemeinde Neuötting gedenkt Michael Zierhut noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/neuoetting_lkr-altoetting_wk1_wk2_by.html

Sterbebild von Michael Zierhut
Rückseite des Sterbebildes von Michael Zierhut

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.601: Leonhard Mitterer

Der Soldat Leonhard Mitterer stammte aus der bayerischen Gemeinde Teising und war der Sohn eines Kleinbauern (Gütlerssohn). Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann in der 2. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 03.03.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren während der Schlacht um Verdun durch Verwundung.

Man begrub Leonhard Mitterer auf dem Soldatenfriedhof Harville in Grab 260.

Seine Heimatgemeinde Teising gedenkt Leonhard Mitterer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/teising_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Leonhard Mitterer
Rückseite des Sterbebildes von Leonhard Mitterer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.600: Karl Steinle

Der Soldat Karl Steinle stammte aus Thannhausen in Schwaben (Bayern) und war Forstassistent der Regierung von Schwaben und Neuburg. Im Ersten Weltkrieg diente er als Offiziersstellvertreter in der 5. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Vermutlich wurde er am 21.10.1914 schwer verwundet. Am 03.11.1914 verstarb er im Feldlazarett Buxières-sous-les-Côtes an seiner schwere Verwundung.

Man begrub Karl Steinle auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in Block 4, Grab 247.

Seine Heimatgemeinde Thannhausen gedenkt Karl Steinle noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/thannhausen_frdh_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Karl Steinle
Rückseite des Sterbebildes von Karl Steinle