Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.805: Heinrich Schild

Der Gefreite Heinrich Schild wurde am 16.12.1914 in Hörzing geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Infanterie-Regiment. Am  18.06.1940 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Lagarde im Raum Elsass-Lothringen.

Heinrich Schild wurde auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 21, Reihe 4, Grab 102 begraben.

Sterbebild von Heinrich Schild
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Schild

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.750: Xaver Achatz

Der Gefreite Xaver Achatz stammte aus Amesberg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Viechtach, und war der Sohn eines Schreiners. Am 20.12.1944 fiel er im Alter von 19 Jahren in Belgien vermutlich in den Ardennen.

Die Lage des Grabes von Xaver Achatz ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Amesberg gedenkt noch heute Xaver Achatz auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/wiesing_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Xaver Achatz
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Achatz

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.749: Josef Achatz

Der Gefreite Josef Achatz wurde am 15.08.1910 in Hetzelsdorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Prackenbach, und war Landwirt auf einem Erbhof. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Infanterie-Regiment. Am 17.01.1942 fiel er im Alter von 31 Jahren an der Ostfront bei Sonino

Das Grab von Josef Achatz befindet sich auf einem Friedhof bei Kawkas / Kirow in Russland.

Sterbebild von Josef Achatz
Rückseite des Sterbebildes von Josef Achatz

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.748: Alois Achatz

Der Obergefreite Alois Achatz stammte aus Exenbach, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Arnbruck, und war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einer Nachrichten-Abteilung. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Verwundetenabzeichen ausgezeichnet. Am 04.02.1942 fiel er im Alter von 27 Jahren an der Ostfornt.

Die Lage des Grabes von Alois Achatz ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Arnbruck gedenkt Alois Achatz noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/arnbruck_wk2_bay.htm

Sterbebild von Alois Achatz
Rückseite des Sterbebildes von Alois Achatz

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.703: Karl Scharnagel

Der katholische Priester Karl Scharnagel wurde am 19.02.1914 in Ringsee geboren. Am 29.06.1939 wurde er im Alter von 25 Jahren zum Priester geweiht. Zum 01.08.1939 trat er eine Stelle als Kaplan in Gunzenhausen in Bayern an. Zum 01.02.1941 wurde er Pfarrvikar in Greding. Zum 18.05.1941 berief man ihn in die Wehrmacht ein, wo er als Sanitäts-Obergefreiter diente. Drei Jahre später, am 03.08.1944 fiel er im Alter von 30 Jahren in Nordwestrussland an der Ostfront. Er verstarb am Hauptverbandsplatz 1/12 in Petschory (deutsch: Petschur).

Man begrub Karl Scharnagel auf einem Friedhof bei Petschory in Russland.

Seine Heimatgemeinde Greding gedenkt Karl Scharnagel noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2015/greding_lk-roth_mittelfranken_bay.html

Sterbebild von Karl Scharnagel
Rückseite des Sterbebildes von Karl Scharnagel

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.596: Hans Tissen

Der Leutnant Hans Tissen wurde am 12.10.1920 in Kranenburg geboren, im heutigen Nordrhein-Westfalen. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einer Stabsbatterie und wurde mit dem Kriegsverdienstkreuz ausgezeichnet. Am 29.11.1944 fiel er im Alter von 24 Jahren durch einen Granatsplitter.

Zunächst wurde Hans Tissen in Bitschweiler begraben (französisch: Bitschwiller-lès-Thann). Später wurde sein Leichnam auf den Soldatenfriedhof Cernay in Block 13, Reihe 5, Grab 103 umgebettet.

Seine Heimatgemeinde Kranenburg gedenkt Hans Tissen noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kranenburg_wk1u2_nrw.htm

Sterbebild von Hans Tissen
Rückseite des Sterbebildes von Hans Tissen

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.579: Alfred Weiland

Der Gefreite Alfred Weiland wurde am 31.08.1920 in Püttlingen, meiner Geburtsstadt, geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er im Battaillonsstab eines Infanterie-Regiments als Funker und Schütze. Am 13.01.1942 fiel er im Alter von 21 Jahren bei den Abwehrkämpfen im Osten, 6 Kilometer ostwestlich Sologubowka.

Alfred Weiland wurde auf einem Soldatenfriedhof bei Sologubowka in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Alfred Weiland
Rückseite des Sterbebildes von Alfred Weiland

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.497: Hans Reißmayr

Der Unterarzt Hans Reißmayr wurde am 31.07.1916 in Meran in Südtirol, also in Italien geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er bei den Ingolstädter Pionieren. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 05.09.1941 fiel er im Alter von 25 Jahren am Desna-Bogen bei Jelnia, östlich Smolensk.

Die Lage des Grabes von Hans Reißmayr ist heute unbekannt.

Sterbebild von Hans Reißmayr
Rückseite des Sterbebildes von Hans Reißmayr

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.480: Alois Schneider

Alois Schneider stammte aus Kail im heutigen Rheinland-Pfalz. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Grenadier-Regiment. Am 01.10.1943 verstarb er nach einem Unglücksfall im Alter von 19 Jahren in einem Reserve-Lazarett. Nur 12 Stunden nach dem Tod Alois Schneiders verstarb seine Mutter, Maria Schneider.

Sterbebild von Alois Schneider
Rückseite des Sterbebildes von Alois Schneider