Der Kulturtechniker Erhard Gründler wurde am 23.05.1893 in Burgau geboren. Im Ersten Weltkrieg war er Vizefeldwebel und Offiziers-Aspirant. Am 01.09.1917 verunglückte er im Alter von 24 Jahren tödlich bei Trois Epis in den Vogesen.
Erhard Gründler wurde auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 208 beigesetzt.
Der theoretische Weg von Erhard Gründler von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Ludwig Schmalholz wurde am 26.05.1891 in Oberbeuren, Schwaben geboren und war der Sohn eines Sägereibesitzers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments als, Infanterist. Am 20.04.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren an den Sillacker-Wasen bei Metzeral.
Die sterblichen Überreste von Ludwig Schmalholz ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.
Der theoretische Weg von Ludwig Schmalholz von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Infanterist Johann Brader stammte aus Thalham, einem Ortsteil der Gemeinde Rattenkirchen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 19. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 11.11.1915 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Wasserburg im Elsass.
Johann Brader wurde auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach im Block 9, Grab 96 beigesetzt.
Sterbebild von Johann BraderRückseite des Sterbebildes von Johann Brader
Der theoretische Weg von Johann Brader von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Landwirt Alois Prior wurde am 21.07.1885 in Egg an der Günz geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er 12. bayerischen Infanterie-Regiment als Unteroffizier. Am 03.12.1914 fiel er im Alter von 29 Jahren am Buchenkopf bei einem Sturmangriff.
Alois Priors Grab befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 2, Grab 230.
Sterbebild von Alois PriorRückseite des Sterbebildes von Alois Prior
Der theoretische Weg von Alois Prior von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Landwirt Michael Wantmüller wurde am 28.05.1876 in Obergünzburg geboren und lebte in Ebersbach, einem Ortsteil von Obergünrburg. Er diente im Ersten Weltkrieg als Wehrmann in der 8. Kompanie des 3. Landwehr-Infanterie-Regiments und fiel am 21.06.1915 am Hilsenfirst bei Münster im Elsass.
Beigesetzt wurde Michael Wantmüller auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.
Sterbebild von Michael WantmüllerRückseite des Sterbebildes von Michael Wantmüller
Der theoretische Weg von Michael Wantmüller von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Infanterist Matthias Jrger stammte aus Erlstätt, einem Ortsteil der Gemeinde Grabenstätt, und diente als Soldat im Ersten Weltkrieg in der 3. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments (auf dem Sterbebild falsch angegeben). Am 21.02.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Mühlbach in den Vogesen.
Matthias Jrger wurde auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab beerdigt.
Sterbebild von Matthias JrgerRückseite des Sterbebildes von Matthias Jrger
Der theoretische Weg von Matthias Jrger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Landwirt Josef Obermayr stammte aus Oberthalham und kämpfte im Ersten Weltkrieg in der 6. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments als Ersatzreservist. Am 22.07.1915 fiel er im Alter von 33 Jahren in den Vogesen, vermutlich im Münstertal.
Begraben wurde Josef Obermayr auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.
Sterbebild von Josef ObermayrRückseite des Sterbebildes von Josef Obermayr
Der theoretische Weg von Josef Obermayr von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Friedrich Wilhelm Leidel wurde am 05.10.1893 in Kempten geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er im 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment als Infanterist. Am 29.08.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren im Tal bei Münster (Elsass).
Friedrich Wilhelm Leidel wurde auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 4, Grab 161 begraben. Zunächst hatte man ihn auf dem Soldatenfriedhof Landersbach beigesetzt.
Der Gastwirt Joseph Eisenreich stammte aus Oberpöring. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 11. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Gefreiter der Reserve- Am 27.01.1915 fiel er im Alter von 27 Jahren bei Laitre in den Vogesen.
Begraben wurde Joseph Eisenreich auf dem Soldatenfriedhof Senones, Block 1, Grab 254.
Sterbebild von Joseph EisenreichRückseite des Sterbebildes von Joseph Eisenreich
Der Landwirt Joseph Eisenschmid wurde am 06.02.1881 in Gessertshausen geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Am 05.08.1915 fiel er im Alter von 34 Jahren am Lingekopf.
Die Regimentsgeschichte des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments berichtet über den Todestag:
Am 5.8. lag das Bataillon als Reserve für das Reserve-Infanterie-Regiment 74 deckungslos am Osthange des Lingesattels im stärksten feindlichen Artilleriefeuer. Auch eine erhebliche Anzahl von Kurzschüssen der eigenen Artillerie fügten dem Bataillon Verluste zu. Leutnant Emrich und Leutnant Tillmann wurden schwer verwundet.
In der Zeit vom 24.7. bis 7.8. hatte das Bataillon einen Gefechtsverlust von 29 Toten und 94 Verletzten zu beklagen.
Einer der Toten war Joseph Eisenschmid.
Joseph Eisenschmid wurde auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab beigesetzt.
Sterbebild von Joseph EisenschmidRückseite des Sterbebildes von Joseph Eisenschmid