Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.600: Karl Steinle

Der Soldat Karl Steinle stammte aus Thannhausen in Schwaben (Bayern) und war Forstassistent der Regierung von Schwaben und Neuburg. Im Ersten Weltkrieg diente er als Offiziersstellvertreter in der 5. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Vermutlich wurde er am 21.10.1914 schwer verwundet. Am 03.11.1914 verstarb er im Feldlazarett Buxières-sous-les-Côtes an seiner schwere Verwundung.

Man begrub Karl Steinle auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in Block 4, Grab 247.

Seine Heimatgemeinde Thannhausen gedenkt Karl Steinle noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/thannhausen_frdh_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Karl Steinle
Rückseite des Sterbebildes von Karl Steinle

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.594: Karl Hafenmair

Der Soldat Karl Hafenmair wurde am 08.11.1883 in Huttenwang geboren und lebte als Landwirt in Aitrang. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 9. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 04.05.1916 verstarb er während eines Erholungsurlaubs im Alter von 32 Jahren in seinem Heimatort Aitrang.

Karl Hafenmair dürfte in seinem Heimatort Hafenmair begraben worden sein. Vielleicht existiert das Grab noch heute.

Seine Heimatgemeinde Aitrang gedenkt Karl Hafenmair noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/aitrang_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Karl Hafenmair
Rückseite des Sterbebildes von Karl Hafenmair

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.593: Otto Altschäffl

Der Soldat Otto Altschäffl wurde am 20.09.1896 in Brettbach geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mengkofen, und lebte zuletzt in Entau, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Straßkirchen. Er war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmrekrut  in der 7. Kompanie des 13. bayerischen Infanterie-Regiments. Altschäffl wurde bei den Stellungekämpfen in französisch Flandern in der Nähe von Marquillies gefangen genommen. Am 16.10.1916 verstarb er in einem Lazarett in englischer Gefangenschaft.

Die Engländer begruben Otto Altschäffl auf dem britischen Soldatenfriedhof Etaples in Block 13, Reihe D, Grab 1.

In Pfelling gedenkt man Otto Altschäffl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/pfelling_stadt-bogen_lk-straubing-bogen_wk1_wk2.html

Sterbebild von Otto Altschäffl
Rückseite des Sterbebildes von Otto Altschäffl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.591: Werner Koch

Werner Koch war der Bruder von Charlotte Koch und Justus Koch, deren Schicksal ich gestern und vorgestern vorstellt habe. Er wurde am 31.10.1894 in Ottenstein geboren. Im Ersten Weltkrieg meldete er sich freiwillig und diente als Kriegsfreiwilliger in der 5. Kompanie des 166. Infanterie-Regiment. Am 31.10.1914 fiel er wie sein Bruder Justus im Alter von 24 Jahren bei Lihons an der Somme.

Die Lage des Grabes von Werner Koch ist unbekannt. Für keinen seiner gefallenen Kameraden seines Regimentes konnte ich eine Grablage ermitteln. Wenn seine Gebeine irgendwann geborgen wurden, waren sie wahrscheinlich nicht mehr zu identifizieren. Es könnte daher anonym auf dem rund 4 Kilometer entfernten Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab beigesetzt worden sein.

Seine Heimatgemeinde Braunschweig Völkenrode gedenkt Werner Koch noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/braunschweig-voelkenrode_wk1_wk2_ns.html

Sterbebild von Charlotte, Justus und Werner Koch

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.590: Justus Koch

Justus Koch war der Bruder von Charlotte Koch, deren Schicksal ich gestern vorstellt. Er wurde am 28.09.1890 in Ottenstein geboren. Im Ersten Weltkrieg meldete er sich freiwillig und diente als Kriegsfreiwilliger in der 5. Kompanie des 166. Infanterie-Regiment. Am 31.10.1914 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Lihons an der Somme.

Die Lage des Grabes von Justus Koch ist unbekannt. Für keinen seiner gefallenen Kameraden seines Regimentes konnte ich eine Grablage ermitteln. Wenn seine Gebeine irgendwann geborgen wurden, waren sie wahrscheinlich nicht mehr zu identifizieren. Es könnte daher anonym auf dem rund 4 Kilometer entfernten Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab beigesetzt worden sein.

Seine Heimatgemeinde Braunschweig Völkenrode gedenkt Werner Koch noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/braunschweig-voelkenrode_wk1_wk2_ns.html

Sterbebild von Charlotte, Justus und Werner Koch

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.567: Martin Grötzinger

Der Soldat Martin Grötzinger stammte aus Johannesbrunn, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schalkham, und war Tagelöhner. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 19.04.1917 fiel er im Alter von 29 Jahren in Nordfrankreich durch Granatschuss.

Die Lage des Grabes von Martin Grötzinger ist unbekannt. Ich konnte leider auch keine Vermutung herausarbeiten.

Seine Heimatgemeinde Johannesbrunn gedenkt Martin Grötzinger noch heute auf einem Denkmal http://www.denkmalprojekt.org/2010/gerzen-johannesbrunn_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Martin Grötzinger
Rückseite des Sterbebildes von Martin Grötzinger

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.563: Anton Atzinger

Der Soldat Anton Atzinger wurde am 06.11.1919 in Sondorf geboren, einem Ortsteil der heutigen bayerischen Gemeinde Hunding, und arbeitete im Ortsteil Padling als landwirtschaftlicher Arbeiter. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Er nahm am Krieg gegen Frankreich teil und wurde mit dem Verwundeten-Abzeichen und mit der Ostmedaille ausgezeichnet. Am 20.12.1942 23 im Osten am Ilmensee bei Rykalowo (Rykalovo)

Man begrub Anton Atzinger auf einem Friedhof bei Sorokopenno in Russland.

Seine Heimatgemeinde Hunding gedenkt Anton Atzinger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/hunding_lk-deggendorf_bay.html

Sterbebild von Anton Atzinger
Rückseite des Sterbebildes von Anton Atzinger

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.562: Michael Wimmer

Der Soldat Michael Wimmer stammte aus Waldberg, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Reischach. Im Ersten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in einem Panzer-Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Sturmabzeichen und mit dem Verwundetenabzeichen ausgezeichnet. Er wurde im Krieg gegen Frankreich und gegen Russland eingesetzt. Am 20.12.1942 fiel er im Alter von 31 Jahren an der Ostfront.

Die Lage des Grabes von Michael Wimmer ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Reischach – Aibing gedenkt Michael Wimmer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/reischach-arbing_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Michael Wimmer
Rückseite des Sterbebildes von Michael Wimmer

Sonderbeitrag: Josef Trautwein

Der Soldat Josef Trautwein wurde am 29.03.1918 in Oberostendorf (Bayern) geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in der Wehrmacht. Am 23.08.1940 verstarb er im Alter von 22 Jahren in einem Armee-Lazarett in Verdun.

Man begrub Josef Trautwein auf dem Soldatenfriedhof Andilly in Block 15, Reihe 11, Grab 780.

In seiner Heimatgemeinde Osterostendorf gedenkt man Josef Trautwein noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/oberostendorf_wk1u2_bay.htm

Das Sterbebild von Josef Trautwein
Rückseite des Sterbebildes von Josef Trautwein

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.556: Alois Berchtenbreiter

Der Soldat Alois Berchtenbreiter stammte aus Hechendorf, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Murnau am Staffelsee, und war der Sohn eines Gastwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Jäger-Bataillons (Freising). Am 20.08.1914 fiel er bei einem Gefecht bei Rohrbach im Elsass.

Man begrub Alois Berchtenbreiter auf dem Soldatenfriedhof Bisping in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Hechendorf gedenkt Alois Berchtenbreiter auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2018/hechendorf_stadt-murnau_lk-garmisch-partenkirchen_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Alois Berchtenbreiter
Rückseite des Sterbebildes von Alois Berchtenbreiter