Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 266: Alban Luitz

Luitz Alban wurde am 21.11.1879 geboren und stammte aus Jägers (Ortsteil von Kempten). Er war Dienstknecht bei einem Hansmichler in Wildberg (Ortsteil von Weißensberg). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann. Am 03.09.1917 fiel er im Alter von 37 Jahren bei Urbeis in den Vogesen.

Luitz Urban liegt auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3, Grab 23.

Sterbebild von Alban Luitz
Rückseite des Sterbebildes von Alban Luitz

Der theoretische Weg von Alban Luitz von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 263: Rupert Hauser

Der Infanterist Rupert Hauser wurde am 18.09.1893 in Lechhausen geboren und war Fabrikarbeiter.  Im 19. Reserve-Infanterieregiment diente er während des Ersten Weltkrieges in der 4. Kompagnie. Am 01.03.1915 fiel er während eines Nachtgefechtes im Alter von 21 Jahren während der Vogesenkämpfe.

Rupert Hauser wurde auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 4, Grab 94 zur letzten Ruhe gebettet.

Sterbebild von Rupert Hauser
Rückseite des Sterbebildes von Rupert Hauser

Theoretischer Weg von Rupert Hauser von seiner Heimatgemeinde zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 261: Virgil Grabichler

Der Hausbesitzer Virgil Grabichler wurde in Kirchdorf am Haunpold,  einem Ortsteil des Marktes Bruckmühl im Landkreis Rosenheim, geboren. Im Ersten Weltkrieg wurde er als Wehrmann in die 5. Kompanie des 1. bayerisches Landwehr-Infanterie-Regiments einberufen. Am 27.07.1915 wird er im Alter von 37 nach einjähriger Teilnahme an den Kämpfen in den Vogesen durch einen Brustschuss getötet.

Virgil Grabichler war 11 Jahre Vorstand des Veteranen- und Kriegervereins Kirchdorf am Haunpold.

Virgil Grabichler liegt auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3, Grab 551 begraben.

Wie man dem unten abgebildeten Sterbebild von Virgil Grabichler entnehmen kann, wurde sein Vorname falsch abgedruckt. Man schrieb „Bigil“ und „Vigil“ statt „Virgil“. Druckfehler kamen in dieser furchtbaren Zeit häufiger vor – ich habe gelegentlich auf solche hingewiesen. Aber dass man einen Vornamen gleich zweimal  unterschiedlich so falsch schrieb, ist schon außergewöhnlich.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Virgil Grabichler auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kirchdorf_haunpold_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Virgil Grabichler
Rückseite des Sterbebildes von Virgil Grabichler

 

Der theoretische Weg von Virgil Grabichler von seinem Geburts- und Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 260: Georg Dischl

Der Wehrmann Georg Dischl Georg wurde am 28.02.1880 in Honsolgen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Kompanie des 12. bayerisches Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.02.1916 wurde er im Alter von 35 Jahren in den Vogesen im Kampf getötet.

Die Gebeine von Georg Dischl ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 1, Grab 160.

Die Heimatgemeinde von Georg Dischl, Honsolgen, gedenkt noch heute seiner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/buchloe-honsolgen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Georg Dischl
Rückseite des Sterbebildes von Georg Dischl

 

Der theoretische Weg von Georg Dischl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 259: Michael Schwarzberger

Michael Schwarzberger stammte aus Oberköllnbach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie des 2. bayerisches Landwehr-Infanterie-Regiments als Wehrmann. Am 13.09.1915 wurde er im Alter von 36 Jahren am Katzenstein bei La Petite-Raon im Elsass durch Granatbeschuss getötet.

Er wurde auf dem Soldatenfriedhof in Breitenbach in einem Massengrab begraben.

In den Verlustlisten wird übrigens Michael Schwarzberger zunächst als gefallen gemeldet. Im darauffolgenden Jahr melden die Verlustlisten ihn als verwundet. Im Krieg läuft vieles falsch…

Sterbebild von Michael Schwarzberger
Rückseite des Sterbebildes von Michael Schwarzberger
Der Sterbeort Michael Schwarzenbergs, der Katzenstein, auf einer Postkarte

Der theoretische Weg von Michael Schwarzberger von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 255: Johann Hinterbichler

Johann Hinterbichler stammte aus Bad Tölz und war Braugehilfe bei der Brauerei Klammerbräu (heute nur noch ein Hotel). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 1. Kompanie des 12. bayerisches Landwehr-Infanterie-Regiment. Am 28.02.1916 fiel er durch Granatbeschuss nach 19 monatigem Kriegsdienst im Alter von 33 Jahren in den Vogesen.

Die sterblichen Überreste von Johann Hinterbichler ruhen auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3, Grab 225.

Sterbebild von Johann Hinterbichler
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hinterbichler

 

Der theoretische Weg Johann Hinterbichlers von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 252: Georg Waritschlager

Georg Waritschlager wurde am 21.04.1881 in Obervockling, einem Ortsteil der Gemeinde Waging am See geboren und lebte in Enzelsberg, einem Teil der Gemeinde Tittmoning. Er war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 1. Landwehr-Infanterie-Regiments und war Hornist. Am 25.05.1916 verunglückte er im Alter von 36 Jahren und nach 22 monatigem Kriegsdienst tödlich in den Vogesen. Seine sterblichen Überreste ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof in Ammerschwihr, Grab 163.

Sterbebild von Georg Waritschlager
Rückseite des Sterbebildes von Georg Waritschlager

Theoretischer Weg von Georg Waritschlager von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 247: Franz Kalchschmid

Franz Kalchschmid wurde am 05.07.1878 geboren, war Landwirt von Beruf und lebte in Reinhardsried, einem Ortsteil von Unterthingau. Im Ersten Weltkrieg wurde er als Landwehrmann in die 9. Kompanie des 3. Landwehr-Infanterie-Regiments einberufen. Am 19.02.1915 wird er bei den Vogesenkämpfen am Kleinkopf getötet.

Franz Kalchschmid sterblichen Überreste ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.

 

 

Der theoretische Weg von Franz Kalchschmid von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 246: Isidor Simmelbauer

Der Bauerssohn Isidor Simmelbauer stammte aus Afham (Pfarrei Mittich), heute ein Ortsteil der Gemeinde Bad Griesbach im Rottal. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 12. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiment. Am 22.07.1915 fällt er bei den Kämpfen in den Vogesen während der zweiten Schlacht um Münster (20.07.1915 – 14.10.1915). Er wurde 33 Jahre alt.

Über den Verbleib des Körpers von Isidor Simmelbauer ist heute nichts mehr bekannt.

Ich vermute aufgrund der Daten anderer Gefallener der militärischen Einheit von Isidor Simmelbauer, dass er auf dem Soldatenfriedhof Hohrod als unbekannter Toter in einem Massengrab begraben wurde.

Sterbebild von Isidor Simmelbauer
Rückseite des Sterbebildes von Isidor Simmelbauer

 

Der theoretische Weg Isidor Simmelbauers von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 273: Ludwig Noppenberger

Ludwig Noppenberger stammte aus München und war Infanterist in der 8. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 17.08.1915 wird Ludwig Noppenberger im Alter von 22 Jahren in den Vogesen im Kampf getötet.

Das Grab von Ludwig Noppenberger befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 3, Grab 90.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Ludwig Noppenberger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/m-westend_st_rupert_wk1_bay.htm

Sterbebild von Ludwig Noppenberger
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Noppenberger

 

Der theoretische Weg von Ludwig Noppenberger von seiner Heimat zu seinem Grab: