Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 681: Kaspar Burner

Der Kleinbauer Kaspar Burner stammte aus dem bayerischen Steinberg, einem Ortsteil der Gemeinde Unterneukirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 24.09.1914 fiel er im Alter von 32 Jahren bei Lihons während eines Sturmangriffs.

Man begrub Kaspar Burner auf dem großen Soldatenfriedhof Vermandovillers in Frankreich in einem Massengrab.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Unterneukirchen Kaspar Burner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/unterneukirchen_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Kaspar Burner
Rückseite des Sterbebildes von Kaspar Burner

Der theoretische Weg von Kaspar Burner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 696: Mathias Schmid

Mathias Schmid wurde am 24.02.1894 in Niederhummel, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Langenbach, als Sohn eines Kleinbauern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 18. Reserve-Infanterie-Regiment (3. Kompanie) als Infanterist. Am 24.08.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren durch einen Granattreffer.

Man begrub Mathias Schmid auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 4, Grab 175.

Sterbebild von Mathias Schmid
Rückseite des Sterbebildes von Mathias Schmid

Der theoretische Weg von Mathias Schmid von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 694: Michael Reger

Reger Michael wurde am 29.09.1908 in Burkhardsrieth, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Pleystein geboren. Er diente im Zweiten Weltkrieg als Schütze. Am 03.09.1941 fiel er im Alter von 32 Jahren im Osten bei Oschitki in der heutigen Ukraine.

Man begrub Michael Rieger auf dem Soldatenfriedhof Kiew in Block 1, Reihe 45, Grab 1794.

Seine Heimatgemeinde Burkhardsrieth gedenkt Michael Eeger noch heute auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/2009/pleystein-burkhardsrieth_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Michael Reger
Rückseite des Sterbebildes von Michael Reger

Der theoretische Weg von Michael Reger von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 693: Lorenz Reger

Lorenz Reger wurde am 14.06.1884 in Burkhardsrieth, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Pleystein geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 14. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Zunächst wurde er verwundet, dann auch vermisst gemeldet. Dann wurde gemeldet, dass er am 24.08.1914 im Alter von 30 Jahren bei Col d’Urbeis gefallen war.

Man begrub Lorenz Rieger auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in einem Massengrab.

Sterbebild von Lorenz Reger

Der theoretische Weg von Lorenz Reger von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 691: Paul Streber

Der Hufschmiedmeister und Landwirt Paul Streber wurde am 19.06.1872 in Hafermühle, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Amberg, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier. Am 29.05.1917 starb er im Alter von 34 Jahren im Reserve-Lazarett Amberg.

Eine Grablage ist für Paul Streber nicht bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er auf dem örtlichen Friedhof von Amberg begraben wurde.

Seine Heimatgemeinde Amberg gedenkt noch heute seiner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/amberg_altes_rathaus_1866_1870-71_wk1_bay.htm

Sterbebild von Paul Streber
Rückseite des Sterbebildes von Paul Streber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 692: Balthasar Reicher

Der Bauerssohn Balthasar Reicher wurde in Kohlwies geboren und war zuletzt wohnhaft in Altenerding. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. 1914 wurde er als leicht verwundet gemeldet. Am 17.04.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Metzeral.

Man begrub Balthasar Reicher auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Balthasar Reicher
Rückseite des Sterbebildes von Balthasar Reicher

Der theoretische Weg von Balthasar Reicher von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 689: Bartholomäus Steiglechner

Der Kanonier Bartholomäus Steiglechner stammte aus Baumgarten, heute ein Ortsteil der Gemeinde Oberneukirchen (Oberbayern),und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Batterie des 9. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments. Am 20.08.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren durch Gasvergiftung.

Man begrub Bartholomäus Steiglechner auf dem Soldatenfriedhof Apremont in Block 4, Grab 309.

Sterbebild von Bartholomäus Steiglechner
Rückseite des Sterbebildes von Bartholomäus Steiglechner

Der theoretische Weg von Bartholomäus Steiglechner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 688: Josef Heimgartner

Der Bauerssohn Josef Heimgartner stammte aus Oberlaus, heute ein Ortsteil der Gemeinde Feldkirchen – Westerham. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 10.08.1915 verstarb er nach 7 Monaten Kriegsdienst im Alter von 21 Jahren auf einem Hauptverbandplatz, nachdem er zuvor schwer verwundet worden war .

Man begrub Josef Baumgartner auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 9, Grab 3.

Sterbebild von Josef Heimgartner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Heimgartner

Der theoretische Weg von Josef Baumgartner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 685: Johann Hindelang

Der Bauerssohn Johann Hindelang wurde am 31.12.1890 im bayerischen Sulzschneid geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Sein Bruder fiel am 02.10.1916 bei Verdun.  Am 21.08.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren durch Granatschuss an der Somme nach 16 Monaten Kriegsdienst.

Eine Grablage ist für Johann Hindelang nicht bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er wie sein Kompanie-Kamerad Johann Beutlrock, Landsturmmann, der am selben Tag fiel, auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab beigesetzt wurde.

Sterbebild von Johann Hindelang
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hindelang

Der theoretische Weg von Johann Hindelang von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 681: Jakob Aiblinger

Der Wagnermeisterssohn Jakob Aiblinger stammte aus Weisbrunn, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Traunreut. Zuletzt lebte er in Egerndach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 1. Landwehr-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am Granatsplitter 24.01.1916 wurde er im Kampf durch einen Granatsplitter verwundet. An dieser Verwundung verstarb er am 25.01.1916 im Alter von 35 Jahren in einem Lazarett in den Vogesen.

Man begrub Jakob Aiblinger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab Grab 44 .

SterbebildvonJakob Aiblinger
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Aiblinger

Der theoretische Weg von Jakob Aiblinger von seinem Geburtsort zu seinem Grab: