Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.918: Max Sperl

Der Soldat Max Sperl stammte aus der bayerischen Gemeinde Lohberg und war der Sohn eines Gastwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 12. Kompanie des 21. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 19.07.1916 fiel er nach 24 Monaten Kriegsdienst während eines Gefecht bei Fromelles in Flandern.

Über den Todestag von Max Sperl berichtet die Regimentsgeschichte des 21. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:

„19.07.1916 Am Morgen sehr heftiges Artilleriefeuer auf den ganzen Divisionsabschnitt; von 2 Uhr nachmittags ab steigert es sich zum Trommelfeuer aus allen Kalibern der Geschütze und Minenwerfer. Die zweite Linie nimmt erhöhte Bereitschaft an, die Brigandereserve (I.) wird alarmiert. Sehr bald sind die Fernsprechverbindungen mit der vorderen Linie unterbrochen; die Verbindung mit den Befehlsstellen wird jedoch dauernd durch Meldegänger erhalten.

7 Uhr abends erfolgt der Angriff mehrerer feindlicher Divisionen auf die drei linken Abschnitte der Division. Im Abschnitt III wird er vollständig abgewiesen, im Abschnitt IV erzielt er nur vorrübergehenden Erfolg. Dagegen gelingt es dem Feind im Abschnitt II (Reserve-Infanterie-Regiment 21) zunächst bei c (11. Kompanie) einzudringen, wo seine Artillerie und die schweren Minenwerfer die Hindernisse weggefegt, die Verteidigungsanlagen eingeebnet und den größten Teil der Besatzung vernichtet haben. Von hier aus breitet sich der Gegner aus nach Süden in den Unterabschnitt d, wo ihm die 12. Kompanie jedoch in heldenhaften Kampf jeden weiteren Fortschritt verwehrt, und nach Norden gegen IIb. Dort drängt er die 10. Kompanie, die er gleichzeitig mit neuen Wellen in der Front angreift, allmählich bis über das vordere Ende des Kastenwegs zurück. Hier erst vermögen die Reste der 10. und die 9. Kompanie, die alsbald Unterstützung von der linken Flügelkompanie des Reserve-Infanterie-Regiments 20 erhalten, die Stellung abzuriegeln. Auch nach der Tiefe dringt der Feind vor, im Kastenweg bis in die Höhe der Toten Sau und südwestlich davon bis in die Nähe des Hofgartens, des Grashofes und selbst bis auf 200 Meter an den Brandhof heran. Dann aber scheitern alle seine Versuche, weiter Raum zu gewinnen an unserem Artilleriefeuer und dem zielsicheren und wohl überlegten Feuer unserer Infanterie und der Maschinengewehre aus der Toten Sau, dem Schmitzhof, dem linken Flügel des Stützpunktes Türkenecke und vom Brandhof her. Der Stützpunkt Grashof ist leider noch unfertig und daher unbesetzt.

Inzwischen hat das Reserve-Infanterie-Regiment 20 aus Abschnitt I eine Bereitschaftskompanie nach IIa verschoben, die g-Kompanie (Reserve des Reserve-Infanterie-Regiments 21) ist zur Abriegelung des Kastenwegs und des Sau-Grabens vorgeschoben worden und die zwei ersten Kompanien der Brigadereserve werden jetzt zum Gegenstoß aus der Richtung Türkenhäuser – Schmitzhof angesetzt; während die f-Kompanie im Brandhofe die Verbindung mit dem Reserve-Infanterie-Regiment 16 aufrechterhalten und dessen Gegenstoß von links unterstützen soll. Ihr wird noch der Rest der 11. Kompanie unter Leutnant der Reserve Aal angegliedert. Das wirksame Sperrfeuer der feindlichen Artillerie und vorgezogener Maschinengewehre des Gegners, die eintretende Dunkelheit und starke Verluste bringen den gegenstoß zum Scheitern. Alsbald wird jedoch ein neuer Angriff – diesmal ausgesprochen gegen die feindliche linke Flanke – befohlen. Die h-Kompanie, in der zweiten Stellung durch Teile der Infanterie-Pionier-Kompanie abgelöst, erhält Befehl, mit der e-Kompanie in der Türkenecke, dem Kastenweg entlang anzugreifen, während das ganze I. Bataillon verstärkt durch zwei Kompanien des Reserve-Infanterie-Regiments 20, aus dem vorderen Graben in a und in den Gräben der zweiten Linie gegen die Einmündung des Kastenwegs in die vordere Linie und gegen seine vordersten Schläge zum Angriff vorgeht. Die Schwierigkeit der Verbindung in der stockdunklen Nacht, die durch den Rauch der krepierenden Geschosse noch unsichtiger gemacht wird, und der starke Verbrauch an Handgranaten verzögern anfänglich die Fortschritte. Erst als noch Pioniere neue Munition vorbringen, geht der Angriff anfangs langsamer, dann immer kräftiger vorwärts trotz allen Widerstandes des Gegners, der sich verschanzt hat und stets neue Kräfte heranzieht.“

Man begrub Max Sperl auf dem Soldatenfriedhof Beaucamps-Ligny in Block 8, Grab 238.

Seine Heimatgemeinde Lohberg gedenkt Max Sperl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/lohberg_kapelle_bay.htm

Sterbebild von Max Sperl
Rückseite des Sterbebildes von Max Sperl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.917: Georg Frisch

Der Soldat Georg Frisch stammte aus der bayerischen Gemeinde Lam und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 12. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 11.10.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren während der Verteidigungsschlacht bei La Folie östlich Neuville bei Vimy in Folge einer Verschüttung durch Artillerie.

Über den Todeszeitraum und die Todesumstände von Georg Frisch berichtet die Regimentsgeschichte des 2. bayerischen Infanterie-Regiments:

„Die Bodenverhältnisse waren jenen bei Peronne nicht unähnlich. Der Schmutz aber, den uns der kommende Herbst und Winter bringen sollte, war einfach unbeschreiblich. Kein Kampf, auch gegen den erbittersten Gegner, lässt sich vergleichen mit dem, den unsere braven Leute gegen diesen geführt haben. Die Stellung, die wir übernommen hatten, verdiente kaum diesen Namen. Ein durchlaufender vorderer Graben, der fast nur knietief war, existierte nur teilweise, Unterstände ganz behelfsmäßig, meist nur kleine Erdlöcher, Verbindungswege größtenteils nur traciert. Und auf diese Stellungen richtete der Feind am 10. und 11.10. ein gewaltiges Artilleriefeuer, das uns nicht mehr im Unklaren darüber ließ, dass ein feindlicher Großangriff bevorstand. Endlich, nach zweitägiger stärkster Vorbereitung am 11.10. abends 6 Uhr ging der Franzose zum Angriff vor, aber er hatte sich verrechnet, wenn er glaubte, die Grabenbesatzungen durch sein Feuer unschädlich gemacht zu haben. Maschinengewehr- und Infanteriefeuer schlugen ihm entgegen und noch vor der Stellung brach der Angriff des Feindes zusammen, ein Ehrentag für das 2. Infanterie-Regiment, das an diesem Tage allerdings auch mit schweren Verlusten seine Stellung voll behauptete. Keiner von denen, die es miterlebt haben, wird vergessen, wie die Reservekompanien unseres Regimentes zur Abwehr in tadelloser Linie ausgeschwärmt die Höhen des Vimyabfalles blitzschnell erklommen; die zwei Batterieen, die auch im Feuer stunden, und an denen diese Linien vorüberkamen, begrüßten die Schwesterwaffe bei ihrem Vorgehen mit lautem Hurra. Der Feind schien nun auch erschöpft, denn die nächsten Tage und Wochen verhielt er sich ziemlich ruhig. Für das Regiment aber galt es, nun aus dem vertrommelten Trichtergelände in kurzer Zeit eine verteidigungsfähige Stellung zu bauen.“ 

Man begrub Georg Frisch auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Georg Frisch
Rückseite des Sterbebildes von Georg Frisch

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.916: Alois Neumeier

Der Soldat Alois Neumeier wurde am 28.09.1882 in Lam geboren und stammte aus der bayerischen Stadt Landshut und war Schneidermeister. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 11. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er fiel am 24.07.1916 im Alter von 23 Jahren während der Schlacht an der Somme bei der französischen Gemeinde Moislains bzw. Hardecourt-aux-Bois.

Man begrub Alois Neumeier auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab.

Sterbebild von Alois Neumeier
Rückseite des Sterbebildes von Alois Neumeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.915: Johann Riemer

Der Soldat Johann Riemer stammte aus der bayerischen Stadt Vilsbiburg und war der Sohn eines Hausbesitzers. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 9. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 26.10.1915 wurde er im Alter von 19 Jahren bei Dubrovitzio in Serbien so schwer verwundet, dass er kurz danach starb.

Über den Todestag und die Todesumstände von Johann Riemer berichtet die Regimentsgeschichte des 3. bayerischen Infanterie-Regiments:

„Am 26.10. rang bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment 13 zunächst im Feuerkampf aus Marcovac mit dem am jenseitigen Racaufer eingenisteten Feind, während es dem 3. bayerischen Infanterie-Regiment (I. und II./3. bayerisches Infanterie-Regiment in vorderer Linie) unter kräftiger Unterstützung durch II./22. bayerisches Infanterie-Regiment und durch die Artillerie gelang, die Raca zu überschreiten und nachmittags auf den Höhen nordwestlich Lapovo Raum zu gewinnen. Bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment 13 drang zugleich mit 3. bayerisches Infanterie-Regiment in Lapovo ein. Die Höhen zwischen Erni Rao und Lapovo wurden vom I. und II./3. bayerisches Infanterie-Regiment, welch letzteres abends vom III./3. bayerisches Infanterie-Regiment abgelöst wurde besetzt. Lapovo, das außer dem bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment 13 auch der Regimentsreserve des 3. bayerischen Infanterie-Regiments gegen den strömenden Regen Unterkunft gewährte, bereitete den Siegern einen echt orientalischen, unterwürfigen Empfang. Der strömende Regen hatte auch auf den Höhen den schweren Boden grundlos gemacht. Besonders wirksam war aber unter diesen Witterungsverhältnissen die feindliche Maßregel der Anstauung der Lepenica. Die Bewegungen im feindlichen Artilleriefeuer, die zur Verjagung der feindlichen Vorposten und zur Inbesitznahme des Ufers notwendig waren, gestalteten sich dadurch außerordentlich erschöpfend für die Truppe.“

Die Lage des Grabes – sofern es noch vorhanden ist – ist unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Vilsbiburg gedenkt Johann Riemer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/vilsbiburg_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Riemer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Riemer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.914: Mathias Huber

Der Soldat Mathias Huber stammte aus Lichtenhaag, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gerzen, und war der Sohn eines Kleinbauern (Häuslers). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er latut Sterbebild als Schütze in der Maschinengewehr-Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Nach Angaben des Volksbundes war er Kavallerist. Diese Angabe wird bestätigt durch die Verlustlisten, nach denen er im unberittenen Schützenzug des 1. bayerischen Reserve-Kavallerie-Regiments kämpfte. Er wurde mit dem bayerischen Mitlitär-Verdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 27.10.1916 verstarb er nach schwerer Verwundung bei Colligis im Alter von 23 Jahren an der Aisne.

Man begrub Joseph Ringlstetter auf dem Soldatenfriedhof Cerny-en-Laonnois in Block 1, Grab 2.136.

Seine Heimatgemeinde Lichtenhaag gedenkt Joseph Ringlstetter noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/gerzen-lichtenhaag_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Joseph Ringlstetter
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Ringlstetter

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.913: Hugo Dick

Der Soldat Hugo Dick wurde am 16.10.1991 in der bayerischen Stadt Schwabmünchen geboren. Er war Student des Corps Arminia, München. Im Ersten Weltkrieg diente er als Fähnrich der Reserve in der 8. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 16.10.1914 verstarb er in Folge einer Krankheit.

Die Lage und die Existenz des Grabes von Hugo Dick konnte ich nicht ermitteln.

Seine Heimatgemeinde Schwabmünchen gedenkt Hugo Dick noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/schwabmuenchen.htm

Todesanzeige von Hugo Dick

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.912: Hans Goldbrunner

Der Soldat Hans Goldbrunner stammte aus Passau. Er war Mitglied  in der Studentenverbindung Corps Ratisbonia München. Im Ersten Weltkrieg diente er als Vizefeldwebel und Offiziersstellvertreter in der 10. Kompanie des 3. Reserve-Infanterie-Regiments.

Hans Goldbrunner fiel vermutlich während der Schlacht bei Arras und wurde wahrscheinlich auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy anonym in einem Massengrab begraben.

Todesanzeige von Hans Goldbrunner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.909: Josef Bischlager

Der Soldat Josef Bischlager stammte aus Willofs, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Obergünzburg. Im Ersten Weltkrieg diente er als Reservist in der 9. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 19.02.1915 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Rolincourt bei Arras durch einen Kopfschuss.

Man begrub Josef Bischlager auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Bischlager
Rückseite des Sterbebildes von Josef Bischlager

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.907: Hugo Roßberger

Der Soldat Hugo Roßberger wurde am 06.12.1895 in der bayerischen Stadt Kempten als Sohn eines Schneidermeisters geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 7. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 28.12.1916 fiel er im Alter von 21 Jahren in Rumänien während der Verfolgungskämpfe nach der Schlacht bei Rimnicul – Sarat.

„Verfolgungskämpfe nach der Schlacht bei Rimnicul – Sarat 28.12.1916 – 03.01.1917

Am nächsten Tag, 28.12., aber sollte der erste Impuls des Vorgehens vom rechten Flügel des 3. bayerischen Infanterie-Regiments im Verein mit dem linken der 217. Infanterie-Division gegeben werden. Am frühen Morgen aber sieht man Bagdat brennen. Es kommen Meldungen, dass der Gegner abgezogen sei. Der Regimentskommandeur gibt Befehl zum Nachstoßen. Da stellt sich heraus, dass sich der Gegner in einer Stellung, die von der F. St. Dedulesti östlich von Bagdat vorbei zog, wieder festgesetzt hatte. II./3. bayerisches Infanterie-Regiment hatte etwa 400 – 800 Meter, I./3. bayerisches Infanterie-Regiment durchschnittlich 600 Meter Raum nach vorwärts gewonnen, III./3. bayerisches Infanterie-Regiment wurde südlich der Bahn nachgezogen. Da die feindlichen Gräben vollbesetzt waren und unsere Artillerie zum Teil im Stellungswechsel begriffen war, wurde der Sturm verschoben, der Geländegewinn aber durch Eingraben in Schützenlöcher gesichert. Der Divisionsbefehl befahl für den 30.12. den Angriff mit dem dem Hauptnachdruck durch das 3. bayerische Infanterie-Regiment in Richtung E. St. Dedulesti. Man hörte, dass die Schlacht der 9. Armee siegreich beendet sei. Gegen Abend wird II./3. bayerisches Infanterie-Regiment wieder durch III./3. bayerisches Infanterie-Regiment abgelöst. II./3. bayerisches Infanterie-Regiment nimmt Unterkunft in Neu-Gaiseanca. 8.30 Uhr abends werden vier große Brände im Vorgelände sichtbar. Patrouillen stellen später den Abzug des Gegners fest.“

Man begrub Hugo Roßberger auf dem Soldatenfriedhof Braila in Block 5.

Sterbebild von Hugo Roßberger
Rückseite des Sterbebildes von Hugo Roßberger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.906: Franz Aschenbrenner

Der Soldat Franz Aschenbrenner stammte aus Haidbühl, einem Ortsteil der bayerischen Gemeidne Haselbach, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er als Fahrer im 9. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiment. Am 14.01.1919 verstarb er im ALter von 19 Jahren in der Heimat an einem im Krieg zugezogenen Leiden.

Wahrscheinlich wurde er an seinem Heimatort begraben. Ob sein Grab noch heute existiert, konnte ich nicht ermitteln.

Sterbebild von Franz Aschenbrenner
Rückseite des Sterbebildes von Franz Aschenbrenner