Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.145: Xaver Wagner

Der Landwehrmann Xaver Wagner war ein Landwirt aus Oberdollingen, einer Gemeinde in Bayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 10. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 06.05.1915 fiel er im Alter von 32 Jahren in Frankreich, vermutlich bei Saint-Mihiel.

Offiziell ist für Xaver Wagner keine Grablage bekannt. Man begrub Xaver Wagner vermutlich auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in einem Massengrab, wo seine Kameraden aus der 10. Kompanie beigesetzt wurden, die im gleichen Zeitraum fielen:

    1. Kriegsfreiwilliger Thomas Uhl, gefallen am 06.05.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in einem Massengrab;
    2. Anton Bergmeister, gefallen am 08.05.1915 im Ailly Wald, begraben auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in einem Massengrab;
    3. Gefreiter August Graf, gefallen am 06.05.1915 im Ailly Wald, begraben auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Xaver Wagner
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Wagner

Der theoretische Weg von Xaver Wagner von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und vermutlichen Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.138: Johann Birner

Der Infanterist Johann Birner wurde am 07.04.1897 in Unterpennading (Schreibfehler auf Sterbebild) als Sohn eines Landwirts geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Freudenberg (Oberpfalz) in Bayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie des 6. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 11.11.1916 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Putna im rumänischen Siebenbürgen.

Für Johann Birner ist wie so oft bei Gefallenen der Ostfront keine Grablage bekannt.

Sterbebild von Johann Birner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Birner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.131: Georg Thaler

Der Soldat Georg Thaler stammte aus Einfang, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Chiemgau, und war der Sohn eines Zimmermeisters. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des Infanterie-Leib-Regiments. Am 06.09.1917 fiel er nach 3 Jahre Kriegsdienst im Alter von 32 Jahren durch Granatschuss in Rumänien während des Stellungskrieges am Sereth und Susita.

Wie so oft bei Gefallenen auf den Östlichen Schlachtfeldern ist für Georg Thaler keine Grablage bekannt.

Sterbebild von Georg Thaler
Rückseite des Sterbebildes von georg Thaler

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.126: Sebastian Plasser

Der Tagelöhner Sebastian Plasser stammte aus Gries, heute ein Ortsteil der oberöstereichischen Gemeinde Schwand im Innkreis. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 59. österreichischen Infanterie-Regiments als Korporal. Am 22.10.1914 fiel er im Alter von 32 Jahren bei der Erstürmung des Dorfes Wolina an dem Fluss San in Polen.

Eine Grablage konnte ich für Sebastian Plasser nicht ermitteln.

Sterbebild von Sebastian Plasser
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Plasser

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.125: Ludwig Kaml

Ludwig Kaml stammte aus Leimhof, ein Ortsteil der oberöstereichischen Gemeinde Handenberg, und war der Sohn eines Tagelöhners. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 3. k. u. k. Landesschützen-Regiments. Am 24.03.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Zaleszczyki in der heutigen Ukraine durch einen Kopfschuss.

Eine Grablage konnte für Ludwig Kaml nicht ermittelt werden.

Sterbebild von Ludwig Kaml
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Kaml

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.124: Johann Feldschmied

Der Korporal Johann Feldschmid stammte aus Pöllersberg 1, einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde Handenberg, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 4. Eskadron des  4. k. u. k. Dragoner-Regiments. Am 17.08.1914 fiel er im Alter von 24 Jahren bei einem Gefecht bei Turobin im damaligen „russisch Polen“ (heute Polen).

Wie bei fast allen Österreichern konnte ich auch für Johann Feldschmied keine Grablage ermitteln.

Sterbebild von Johann Feldschmied
Rückseite des Sterbebildes von Johann Feldschmied

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.122: Hans Leinmüller

Der Ersatz-Reservist Hans Leinmüller wurde am 16.05.1892 in Leinzell in Baden Württemberg geboren und war der Bruder des gestern vorgestellten Josef Leinmüller. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 14. Kompanie des 99. Landwehr-Infanterie-Regiment und fiel am 29.08.1916 im Alter von 24 Jahren während der Stellungskämpfe an der Beresina im heutigen Weißrussland.

Die Lage des Grabes von Hans Leinmüller ist ebenso unbekannt wie die Lage des Grabes seines Bruders.

Sterbebild der Brüder Leinmüller
Rückseite des Sterbebildes der Brüder Leinmüller

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.121: Josef Leinmüller

Der Dragoner Josef (Verlustlisten: Franz) Leinmüller wurde am 25.12.1892 in Leinzell in Baden Württemberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1.  Landwehr-Eskadron des 26. Dragoner-Regiments. Am 28.12.1914 fiel er im Alter von 32 Jahren.

Wo Josef Leinmüller fiel und wo er begraben wurde, war für mich nicht in Erfahrung zu bringen.

Morgen stelle ich Hans Leinweber, seinen Bruder vor.

Sterbebild der Brüder Leinmüller
Rückseite des Sterbebildes der Brüder Leinmüller

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.101: Josef Herzog

Der Hausmeister Josef Herzog wurde am 30.11.1875 geboren, lebte in Grafing und war in Moosach Hausmeister. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 1. bayerischen Ersatz-Infanterie-Regiments, 12. Kompanie. Am 16.12.1916 fiel er im Alter von 41 Jahren durch einen Volltreffer.

Die Lage des Grabes von Josef Herzog war nicht zu recherchieren.

Sterbebild von Josef Herzog
Rückseite des Sterbebildes von Josef Herzog

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.089: Andreas Mehringer

Der Student Andreas Mehringer wurde am 04.03.1894 (in Amberg?) geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des. 13. Reserve-Infanterie-Regiments als Einjähriger-Kriegsfreiwilliger-Gefreiter. Am 25.05.1915 fiel er beim Sturm auf Przemyśl im heutigen Polen im Alter von 21 Jahren.

Die Lage des Grabes von Andreas Mehringer ist wie so oft bei Gefallenen in den Ostgebieten unbekannt.

Sterbebild von Andreas Mehringer
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Mehringer