Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 330: Matthias Schmid

Der Landwehrmann Matthias Schmid wurde am 15.02.1877 in Lechbruck geboren und war ein Fabrikarbeiter. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 03.12.1914 fiel er im Alter von 37 Jahren am Buchenkopf (französisch: Tete de Faux) im Elsass. Französische Soldaten eroberten am Vortag diesen Gebirgsteil.

Das Grab von Matthias Schmid befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.

Sterbebild von Matthias Schmid
Rückseite des Sterbebildes von Matthias Schmid

 

Der theoretische Weg von Matthias Schmid von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 329: Friedrich Weber

Der Musiker Friedrich Weber wurde am 20.08.1893 in Birnbrunn, einem Ortsteil der Gemeinde Traitschin, geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter im 23. Reserve-Infanterie-Regiment (3. Kompanie). Am 19.02.1915 wurde er im Alter von 21 Jahren am Barrenkopf bei Münster (Elsass) während der Kämpfe in den Vogesen getötet.

Die Gebeine sind auf dem Soldatenfriedhof Haguenau in Grab 148 beigesetzt worden.

Sterbebild von Friedrich Weber
Rückseite des Sterbebildes von Friedrich Weber

 

Der theoretische Weg von Friedrich Weber von seiner Heimatgemeinde über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 328: Franz Xaver Bachhofer

Der Landwehrmann Franz Xaver Bachhofer stammte aus Rotthalmünster und war von Beruf Tüncher. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 22.07.1915 wurde er im Alter von 38 Jahren bei den Kämpfen im Münstertal am Hinterkopfberg (Lingekopf) durch ein Artilleriegeschoss getötet.

Franz Xaver Bachhofers sterblichen Überreste sind auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab begraben.

Sterbebild von Franz Xaver Bachhofer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Bachhofer

 

Der theoretische Weg von Franz Xaver Bachhofer von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 327: Johann Wallner

Der Gefreite Johann Wallner stammte aus Sillersdorf, einem Ortsteil der Gemeinde Saaldorf-Surheim, und war von Beruf Zimmermann. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Landsturm-Pionier-Kompanie des 1. Armeekorps. Am 20.02.1915 wurde er im Alter von 34 Jahren am Barrenkopf getötet.

Johann Wallner liegt auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab begraben.

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 325: Stephan Glas

Der Gefreite Stephan Glas ( beim Volksbund als „Stefan“ registriert) stammte aus Reikering, einem Ortsteil von Stephanskirchen. Er war von Beruf Schreiner. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 26.06.1915 verstarb er im Alter von 38 Jahren im Lazarett Colmar.

Die sterblichen Überreste von Stephan Glas ruhen auf dem Soldatenfriedhof Colmar, Grab 129.

Sterbebild von Stephan Glas
Rückseite des Sterbebildes von Stephan Glas

 

Der theoretische Weg von Stephan Glas von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 324: Joseph Gröbmeier

Der Unteroffizier Joseph Gröbmeier (beim Volksbund als „Josef“) wurde am 19.01.1894 in Hörmating bei Tuntenhausen geboren. Er war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments und wurde mit dem Militärverdienstkreuz mit Schwertern ausgezeichnet. Am 24.08.1915 wurde er im Alter von 22 Jahren bei den Vogesenkämpfen getötet.

Die sterblichen Überreste von Joseph Gröbmeier ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 3, Grab 96.

Sterbebild von Joseph Gröbmeier
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Gröbmeier

 

Der theoretische Weg von Joseph Gröbmeier von seinem Geburtsort zu einem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 323: Franz Warmedinger

Der Wehrmann Franz Warmedinger stammte aus Sillerding, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Babensham Er war der Sohn eines Landwirts und diente von 1902 bis 1904 beim 10. königlichen Infanterie-Regiment. Gleich zu Beginn des Ersten Weltkriegs wurde er erneut zu diesem Regiment eingezogen, diesmal zur 10. Kompagnie. Am 03.09.1914 verstarb er im Lazarett zu Colmar im Alter von 32 Jahren an den schweren Verletzungen, die er sich bei Kämpfen im Elsass zugezogen hatte.

Das Grab von Franz Warmedinger befindet sich auf dem Soldatenfriedhof  Colmar, Grab 120.

Sterbebild von Franz Warmedinger
Rückseite des Sterbebildes von Franz Warmedinger

 

Der theoretische Weg von Franz Warmedinger von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 321: Ludwig Bauer

Der Infanterist Ludwig Bauer wurde in Schwanham und war Zimmererpolier. Im Ersten Weltkrieg diente er im 11. Infanterie-Regiment („von der Tann“) in Regensburg. Am 08.12.1915 wurde er im Alter von 38 Jahren bei den Vogesenkämpfen im Münstertal durch Granatschuss getötet.

Die sterblichen Überreste von Ludwig Bauer ruhen auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach im Block 4, Grab 79.

Sterbebild von Ludwig Bauer
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Bauer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 320: Josef Pittrich

Der Schütze Josef Pittrich wurde am 01.03.1887 in Schondorf geboren und war von Beruf Bauführer. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 19. bayerischen Infanterie-Regiment als Reservist. Am 23.03.1915 wurde er während der Vogesenkämpfe im Alter von 28 Jahren am Sudlkopf bei Münster im Elsass im Kampf getötet.

Das Grab von Josef Pittrich befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 3, Grab 61.

Seine Heimatgemeinde Schondorf gedenkt noch heute Josef Pittrich auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/schondorf.htm

Sterbebild von Josef Pittrich
Rückseite des Sterbebildes von Josef Pittrich

 

Der theoretische Weg von Josef Pittrich von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 319: Johann Eigner (eigentlich „Aigner“)

Der Bauerssohn Johann Aigner (auf dem Sterbebild fälschlich als „Eigner“ abgedruckt) stammte aus Esterndorf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 23. Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Am 19.02.1915 wurde er im Alter von 22 Jahren am Kleinkopf bei Münster im Elsass während der Kämpfe in den Vogesen bei einem Sturmangriff getötet.

Seine letzte Ruhestätte fand Johann Eigner auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Esterndorf – Rossbach gedenkt noch heute Johann Aigner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/rossbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Eigner