Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 568: Ludwig Oswald

Ludwig Oswald war der Sohn eines Kleinbauern aus Haarbachloh. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg im 232. Reserve-Infanterie-Regiment, 8. Kompanie. Er war Musketier. Am 21.06.1915 verstarb er an einer schweren Verwundung im Alter von 21 Jahren im städtischen Krankenhaus Ratibor.

Eine Grablage ist für Ludwig Oswald wie für viele im Osten gefallene Soldaten nicht bekannt.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Ludwig Oswald auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/2010/haarbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Ludwig Oswald
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Oswald

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 567: Friedrich Härtl

Der Landwirt Friedrich Härtl wurde am 06.05.1888 geboren und stammte aus Lindforst, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schwarzach (Niederbayern). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 6. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 08.11.1916 fiel er im Alter von 28 Jahren in Siebenbürgen in Rumänien durch einen Kopfschuss.

Eine Grablage ist wie bei vielen Gefallenen in Osteuropa nicht bekannt.

 

Der theoretische Weg von Friedrich Härtl von seinem Heimatort zu seiner Sterberegion:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 566: Matthias Ebner

Heute ein Schicksal aus Österreich: Der Ersatz-Reservist Matthias Ebner stammte aus Vöcklabruck in Oberösterreich und kämpfte im Ersten Weltkrieg im 2. königlich-kauserlichen Landsturm-Regiment, 11 Marschkompanie. Am 15.09.1914 fiel er im Alter von 37 Jahren bei Zaleszany in Galizien – heute Polen.

Eine Grablage für Matthias Ebner konnte ich nicht finden.

Sterbebild von Matthias Ebner
Rückseite des Sterbebildes von Matthias Ebner

 

Der theoretische Weg von Matthias Ebner von seinem Heimatort zu seinem Sterbeort:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 565: Johann Paul

Johann Paul stammte aus Schlacht, einem Ortsteil der Gemeinde Glonn, und war Kleinbauer. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 26. Infanterie-Regiments als Landsturmmann. Am 24.12.1916 fiel er im Alter von 33 Jahren in Rumänien bei einem Sturmangriff nach 18 Monaten Dienst.

Eine Grablage ist für Johann Paul wie für die meisten Gefallenen der östlichen Kriegsschauplätze nicht bekannt.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute auf einem Denkmal Johann Paul: http://denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/glonn_wk1_bay.htm

Sterbebild von Johann Paul
Rückseite des Sterbebildes von Johann Paul

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 564: Josef Berger

Der Gutbesitzerssohn Josef Berger stammte aus Lughof, heute ein Ortsteil der Gemeinde Ortenburg. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist im 18. Reserve-Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 27.10.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren in Rumänien. Er war 26 Monate im Feld gewesen.

Eine Grablage ist wie bei vielen Gefallenen im Osten nicht bekannt.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Josef Berger auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/2010/ortenburg-dorfbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Berger
Rückseite des Sterbebildes von Josef Berger

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 563: Joseph Waldinger

Der Bauerssohn Joseph Waldinger wurde am 07.04.1881 geboren und stammte aus Udlding. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 26. Infanterie-Regiments als Soldat. Am 24.12.1916 fiel er im Alter von 35 Jahren in Rumänien durch einen Kopfschuss.

Eine Grablage ist wie für viele Gefallene auf den östlichen Kriegsschauplätzen nicht bekannt.

Sterbebild von Joseph Waldinger
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Waldinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 562: Josef Gründl

Josef Gründler stammte aus Malching und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 3. Infanterie-Regiments als Soldat. Am 18.10.1915 fiel er durch einen Kopfschuss im Alter von 19 Jahren in Lučica bei Požarevac (Schreibfehler auf Sterbebild) in Serbien, dem Ausgangspunkt des Ersten Weltkrieges.

Die Grablage von Josef Gründl ist wie meist bei Gefallenen des Ersten Weltkriegs auf den östlichen Kriegsschauplätzen unbekannt. Er wurde sicher beigesetzt, die Gräber jedoch nach dem Krieg eingeebnet.

Sterbebild von Josef Gründl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Gründl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 561: Ludwig Grieshuber

Ludwig Grieshuber wurde am 24.09.1897 in Oberham geboren, heute ein Ortsteil der Gemeinde Bad Griesbach im Rottal, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Am 23.12.1916 fiel er im Alter von 19 Jahren in Rumänien.

Eine Grablage ist für Ludwig Grieshuber wie so oft für Gefallene auf den östlichen Kriegsschauplätzen nicht bekannt.

Sterbebild von Ludwig Grieshuber
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Grieshuber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 560: Josef Echinger

Der Buchhalter Joseph Echinger arbeitete im städtischen Wasserwerk von Straubing. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 28. bayerischen Infanterie-Regiments als Gefreiter. Er wurde mit dem bayerischen Militär-Verdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 11.08.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren nördlich Batinesti in Rumänien durch einen Kopfschuss. Er stand 13 Monate im Feld.

Man begrub Joseph Eichinger auf dem Soldatenfriedhof Tifesti-Frunzoaia in Parzelle D, Grab 15.

 

Der theoretische Weg von Joseph Eichinger von seiner Heimatstadt über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 559: Josef Baumgartner

Der Landsturmmann Josef Baumgartner stammte aus Sammerei und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 13. Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 21.12.1916 erlitt er einen Oberschenkelschuss und verstarb an diesem am 25.12.1916 im Alter von 23 Jahren im Feldlazarett in Rumänien.

Begraben wurde Josef Baumgartner auf dem Soldatenfriedhof Braila  in Block 5

Sterbebild von Josef Baumgartner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Baumgartner