Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 585: Alois Schmucker

Der Ersatz-Reservist Alois Schmucker wurde am 25.09.1887 in Runding geboren und war der Sohn eines Tagelöhners und Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie (2. Bataillon) des 3. bayerischen Ersatz-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 26.10.1917 fiel er im Alter von 30 Jahren nach schwerer Verwundung bei St. Mihiel während der Kämpfe südlich Verdun.  Er war 32 Monate als Soldat im Feld gewesen.

Man setzte den Leichnam Alois Schmuckers auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in Block 3, Grab 380, bei. Dort ist er auch im Gedenkbuch verewigt: http://www.denkmalprojekt.org/2009/saint-mihiel_kgs_wk1_namen_s1_fr.htm

Seine Heimatgemeinde Runding gedenkt Alois Schmucker noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/runding_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Alois Schmucker
Rückseite des Sterbebildes von Alois Schmucker

 

Der theoretische Weg von Alois Schmucker von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 584: Wolfgang Schiller

Der Zimmermann Wolfgang Schiller stammte aus Waltendorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. als Landwehrmann. Am 22.07.1915 fiel er im Alter von 33 Jahren in den Vogesen.

Ich gehe davon aus, dass Wolfgang Schiller auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab anonym beigesetzt ist. Ich begründe meine Annahme mit dem Schicksal seiner Kameraden aus der selben Kompanie:

  1. Leutnant der Reserve Max Hönig, gefallen am 20.07.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 2 Grab 552
  2. Offiziersstellvertreter Adolf Müller, gefallen am 20.07.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 2 Grab 551
  3. Unteroffizier Gustav Scheidemandel, gefallen am 20.07.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3 Grab 257
  4. Wehrmann Martin Dangel, gefallen am 22.07.1915 am Schratzmännele, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab
  5. Wehrmann Ludwig Birkeneder, gefallen am 22.07.1915 am Schratzmännele, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab

 

Sterbebild von Wolfgang Schiller
Rückseite des Sterbebildes von Wolfgang Schiller

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 583: Johann Baptist Huber

Johann Baptist Huber stammte aus Loha, heute ein Ortsteil von Altötting, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 17. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 17.06.1916 fiel er im Alter von 30 Jahren durch einen Kopfschuss.

Man begrub Johann Baptist Hubers Leiche auf dem Soldatenfriedhof Fournes-en-Weppes in Block 5, Grab 37.

Seine Heimatgemeinde Altötting gedenkt noch heute Johann Baptist Huber auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/altoetting_halleneingang-stiftskirche_wk1_bay.html

Sterbebild von Johann Baptist Huber
Rückseite des Sterbebildes von Johann Baptist Huber

 

Der theoretische Weg von Johann Baptist Huber von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 582: Johann Duschl

Der Ersatz-Reservist Johann Duschl stammte aus Freyung v. W. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im Königlich bayerischen Schneeschuh Bataillon als Infanterist. Am  17.04.1915 fiel er im Alter von 31 Jahren im Elsass in den Vogesen in Frankreich.

Das Grab von Johann Duschl befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 7, Grab 34.

Seine Heimatgemeinde Freyung-Grafenau gedenkt noch heute Johann Duschl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/freyung_wk1u2_bay.htm sowie auf dem Denkmal http://www.denkmalprojekt.org/2008/waldkirchen_oelbergkapelle_wk1u2_bay.htm

 

Der theoretische Weg von Johann Duschl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 581: Ludwig Karrer

Der Bauerssohn. Ludwig Karrer wurde am 16.09.1884 in Ziegelsham (Schreibfehler auf Sterbebild) geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Rattenkirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungssoldat in der 1. Kompanie des 1. bayerischen Armierungs-Bataillon. Am 07.01.1917 fiel er im Alter von 32 Jahren nach 16 Monaten Kriegsdienst.

Man setzte die sterblichen Überreste von Ludwig Karrer auf dem Soldatenfriedhof Pont-a-Vendin in Block 3, Grab 35, bei.

Seine Heimatgemeinde Rattenkirchen gedenkt noch heute Ludwig Karrer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/rattenkirchen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Ludwig Karrer
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Karrer

 

Der theoretische Weg von Ludwig Karrer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 580: Nikolaus Schmid

Nikolaus Schmid stammte aus Gars am Inn und war der Sohn eines Schneidermeisters. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des königlich bayerischen Alpenkorps als Soldat. Am 06.08.1916 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Verdun durch einen Kopfschuss.

Die sterblichen Überreste von Nikolaus Schmid ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Gars am Inn gedenkt heute Nikolaus Schmid noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gars_am_inn_marktplatz_wk1_bay.htm

Sterbebild von Simon Schmid
Rückseite des Sterbebildes von Simon Schmid

 

Der theoretische Weg von Nikolaus Schmid von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 579: Simon Unterhaslberger

Der Kanonier Simon Unterhaslberger  wurde am 19.05.1876 in Fürholzen, heute ein Ortsteil der Gemeinde Kirchdorf bei Haag in Oberbayern, geboren und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Batterie des bayerischen Fußartillerie-Bataillons Nr. 25. Am 09.09.1917 fiel er im Alter von 41 Jahren nach 14 Tagen als Soldat im Feld bei Verdun.

Man setzte den Leichnam auf dem Soldatenfriedhof Mangiennes in Block 6, Grab 756, bei.

Seine Heimatgemeinde Kirchdorf gedenkt Simon Unterhaslberger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kirchdorf_wk1u2_bay.htm

 

Der theoretische Weg von Simon Unterhaslberger von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 578: Johann Sirtl

Der Landwehrmann Johann Sirtl wurde am 24.06.1885 in Loh, heute ein Ortsteil der Gemeinde Geisenhausen, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments (Fehlangabe auf Sterbebild). Im Oktober 1914 wurde er schwer verwundet, jedoch wiederhergestellt. Am 23.07.1915 fiel er dann im Alter von 30 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen und im Elsass in Frankreich.

Begraben wurde Johann Sirtl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 114.

Das Grab von Johann Sirtl auf dem Soldatenfriedhof Münster
Sterbebild von Johann Sirtl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Sirtl

 

Der theoretische Weg von Johann Sirtl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 577: Jakob Barnsteiner

Der Infanterist Jakob Barnsteiner wurde am 31.03.1883 in Ruderatshofen, einer Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu,  geboren und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 17. Infanterie-Regiments als Soldat. Am 25.08.1914 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Rosieres in der Nähe von Gerbéviller.

Man setzte die Gebeine von Jakob Barnsteiner auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller  in einem Massengrab bei.

Die Gemeinde Ruderatshofen gedenkt noch heute Jakob Barnsteiner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ruderatshofen_1805-15_1870-71_wk1u2_bay.htm

 

Der theoretische Weg von Jakob Barnsteiner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 576: Andreas Kobold

Der Ersatz-Reservist Andreas Kobold wurde am 13.12.1889 in Uder in Thüringen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 11. Jäger-Bataillons, in das er am 28.01.1915 eingezogen worden war. Am 25.09.1915 fiel er im Alter von 25 Jahren.

Man begrub Andreas Kobold auf dem Soldatenfriedhof Billy-Berclau in Block 6, Grab 58.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Uder Andreas Kobold auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/uder_wk1u2_thuer.htm

Sterbebild von Andreas Kobold
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Kobold

 

Der theoretische Weg von Andreas Kobold von seinem geburtsort zu seinem Grab: