Der Landwirt Johann Stockhammer stammte aus Vilslern (Schreibfehler auf Sterbebild), einem Ortsteil der bayerischen bayerischen Gemeinde Velden (Vils). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 1. bayerischen Pionier-Bataillons als Unteroffizier. Am 20.01.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren nach 17 Monate Kriegsdienst bei den Gefechten um Neuville-St. Vaast in Frankreich.
Man begrub Johann Stockhammer auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 9, Grab 457.
Sterbebild von Johann StockhammerRückseite des Sterbebildes von Johann Stockhammer
Johann Langwieder stammte aus Saaldorf in Bayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 16. Infanterie-Regiments als Soldat. Am 03.10.1915 wurde er im Alter von 27 Jahren zunächst als vermisst gemeldet, bevor dann fest stand, dass er bei Thélus bei Arras gefallen war.
Man begrub Johann Langwieder auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.
Sterbebild von Johann LangwiederRückseite des Sterbebildes von Johann Langwieder
Der theoretische Weg von Johann Langwieder von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Bauerssohn Johann Blabsreiter wurde am 11.01.1886 Reit(h) geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rechtmehring. Im Ersten Weltkrieg diente er im 3. Reserve-Infanterie-Regiment als Soldat. Seit dem 09.04.1917 gilt er im Alter von 32 Jahren bei Arras in Frankreich als vermisst.
Sterbebild von Johann BlabsreiterRückseite des Sterbebildes von Johann Blabsreiter
Der gefreite Peter Götzberger stammte aus Stockham, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Obing, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments und wurde mit dem Verdienstkreuz ausgezeichnet. Gleich zu Beginn des Krieges wurde er verwundet. Am 28.01.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Avion (Schreibfehler auf Sterbebild) in Nordfrankreich.
Offiziell ist keine Grablage für Peter Götzberger bekannt. Er könnte jedoch anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast beigesetzt worden sein. Dort wurden auch Kameraden seiner Kompanie begraben, die zum selben Zeitraum fielen: u. a. Christian Schmidbauer, gefallen am 28.01.1916 bei Avion und Franz Baumgartner, ebenfalls gefallen am 28.01.1916 bei Givenchy.
Sterbebild von Peter GötzbergerRückseite des Sterbebildes von Peter Götzberger
Der theoretische Weg von Peter Götzberger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Dienstknecht Rupert Piedersdorfer (Schreibfehler auf Sterbebild) stammte aus Emertsham und arbeitete in Westerndorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Frasdorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Batterie des 1. bayerischen Reserve-Fuß-Artillerie-Regiments als Landwehrmann. Am 09.10.1915 fiel er im Alter von 29 Jahren bei Arras in Frankreich.
Die Gebeine von Rupert Piedersdorfer wurden auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 2, Grab 1024 beigesetzt.
Franz Senftl stammte aus der bayerischen Gemeinde Mitterskirchen und war der Sohn eines Müllers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 2. Infanterie-Regiments. Ende 1915 wurde er leicht verwundet. Er fiel am 28.01.1916 im Alter von 21 Jahren in Nordfrankreich bei Vimy und Givenchy-en-Gohelle.
Man begrub Franz Senftl auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 1, Grab 228.
Der Landwehrmann Johann Leißl wurde am 11.12.1881 in Neumarkt a. R. (heute: Neumarkt-Sankt Veit) geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.12.1914 fiel er im Alter von 33 Jahren bei Arras.
Man begrub Johann Leißl auf den Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.
Der Ersatzreservist Jakob Schlemmer stammte aus Biburg in Niederbayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 18. bayerischen Infanterie-Regiment. Am 23.06.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Arras durch einen Granatsplitter.
Ich vermute, dass die Gebeine von Jakob Schlemmer anonym auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab beigesetzt wurden. Für ihn ist zwar keine Grablage offiziell bekannt, jedoch wurden seine Regimentskameraden, die am selben Tag fielen, dort beigesetzt:
Krankenträger Heinrich Burger, gefallen am 23.06.1915
Infanterist Joseph Baumgärtner, gefallen am 23.06.1915 bei Arras
Infanterist Johann Albersdörfer, gefallen am 23.06.1915
Sterbebild von Jakob SchlemmerRückseite des Sterbebildes von Jakob Schlemmer
Georg Unterburger stammte aus Engelbrechtsmünster, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Geisenfeld, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er im 6. Regiment des 13. bayerischen Infanterie-Regiments als Reservist und Gefreiter. Am 24.10.1914 fiel er in Frankreich im Alter von 32 Jahren bei La Targette, einem Ortsteil von Neuville-Saint-Vaast, in der Nähe von Arras.
Man begrub Georg Unterburger auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.
Sterbebild von Georg UnterburgerRückseite des Sterbebildes von Georg Unterburger
Der theoretische Weg von Georg Unterburger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Wehrmann Lorenz Kern stammte aus Holzhausen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Teisendorf, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 31.10.1914 fiel er im Alter von 33 Jahren im Artois bei Arras durch eine Granate. Er fiel dort am Bahndamm Athies – Fampoux.
Man begrub Lorenz Kern auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.
Sterbebild von Lorenz KernRückseite des Sterbebildes von Lorenz Kern
Der theoretische Weg von Lorenz Kern von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: