Der Soldat Josef Maier stammte aus Maisenberg, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Engelsberg, und war der Sohn eines Landwirts. Am 03.04.1915 verstarb er im Krieg an einer schweren Erkrankung im Alter von 30 Jahren.


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Der Soldat Josef Maier stammte aus Maisenberg, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Engelsberg, und war der Sohn eines Landwirts. Am 03.04.1915 verstarb er im Krieg an einer schweren Erkrankung im Alter von 30 Jahren.


Der Soldat Wendelin Randolf wurde am 11.06.1900 in Echerschwang, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bernbeuren, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er kurze Zeit in der 2. Batterie des 9. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments. Schon am 13.07.1918 verstarb er im Alter von 18 Jahren im Lazarett Landsberg.
Die Lage des Grabes von Wendelin Randolf ist unbekannt.
Seine Heimatgemeionde Bernbeuren gedenkt Wendelin Randolf noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/bernbeuren_lk-weilheim-schongau_bay.html


Der Soldat Johann Thußbas stammte aus Fremdling, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Pittenhart, und war der Sohn eines Kleinbauern (Gütler). Er war von Beruf Postbote in Pittenhart. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 5. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 25.03.1919 verstarb er im Alter von 31 an Folgen seiner Kriegseinsatzes.
Vermutlich wurde Johann Thußbas auf einem örtlichen Friedhof begraben. Sein Grab dürfte heute nicht mehr existieren.


Joseph Kösel (Verlustliste und Volksbund: Franz Kösel) wurde am 08.05.1887 in Aigis geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Missen-Wilhams, und war landwirtschaftlicher Arbeiter. Imm Ersten Weltkrieg diente er als Infantrist und Reservist in der 10. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 30.11.1914 fiel er im Alter von 27 Jahren während der Stellungskämpfe an der Somme westlich Sait-Quentin bei Fay.
Man begrub Joseph Kösel auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.


Der Soldat Johann Haider stammte aus Zeiling, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Taufkirchen und war Zimmermann von Beruf. Er nahm am Ersten Weltkrieg teil und kam lebend zurück. Am 09.07.1951 verstarb er im Alter von 74 Jahren zuhause.
Sein Grab dürfte nicht mehr existieren.


Der Soldat Philipp Brandl stammte aus Laufing, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Tittmoning, und war der Sohn eines Landwirts. Er arbeitete als Postbediensteter in Potsdam. Im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 4. Kompanie des 174. preußischen Infanterie-Regiments. Mitte 1917 wurde er schwer verwundet und starb an dieser Verwundung am 16.06.1921 im heutigen Belarus im Alter von 32Jahren.
Er wurde sicherlich auf einem Friedhof in Potsdam begraben. Sein Grab dürfte nicht mehr existieren.


Der Soldat Josef Höfler wurde am 25.10.1885 in Rieder, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Marktoberdorf, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Kompanie des 6. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 27.04.1918 verstarb er nach schwerer Verwundung in belgisch Flandern im Alter von 32 Jahren in einem Lazarett in Halle an der Saale.


Der Soldat Theodor Kornes wurde am 31.01.1888 in Dingisweiler als Sohn eines Landwirts geboren. Er diente im 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Seit dem 09.04.1917 gilt er seit der Frührjahrsschlacht bei Arras als im 29 Lebensjahr vermisst. Es gibt bis heute kein Lebenszeichen.


Der Soldat Matthias Brams stammte aus Dietrichstetten, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kröning, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg dienteb er als Reservist in der 4. Kompanie des 88. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 24.08.1914 fiel er während der Schlacht an der Maas im Alter von 25 Jahren bei Tremblois-lès-Carignan.
Die Lage des Grabes von Matthias Brams ist unbekannt.


Johann Berghammer Asing, lebte in der bayerischen Gemeinde Winklarn und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 8. Kompanie des 13. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 10.09.1914 (Volksbund: 11.09.1914) fiel er im Alter von 22 Jahren während der Schlacht von Nancy – Epinal bei Drouville im Elsass.
Über den Todestag und die Todesumstände von Johann Berghammer berichtet die Regimentsgeschichte des 13. bayerischen Infanterie-Regiments:
„10.09.1914 Das schwere feindliche Artilleriefeuer ging weiter. Führung des III. an Stelle des durch Unfall verletzten Hauptmanns Popp übernahm Hauptmann Hofmann (2.) Nachts wurde wieder abgelöst: II. rechts vorne, III. links rückwärts, I. Serres (durfte erst 11.09. 4 Uhr vormittags Drouville verlassen).
11.09.1914 Feindlicher Teilangriff 10 Uhr vormittags wurde durch 7. und 8. aufgehalten, 1.30 Uhr nachmittags kam das alarmierte I. in die Mulde östlich Drouville an; 2.30 Uhr nachmittags erfolgte neuer Franzosenangriff gegen II. und III., erfolgreicher Gegenstoß des I. (Maschinengewehr-Unteroffizier Müller Max zeichnete sich besonders aus). 9 Uhr nachmittags jam der Divisionsbefehl für Abzug: I. 10 Uhr nachmittags Abmarsch in eine Nachhutstellung bei St. Libaire. II. Um 10 Uhr nachmittags, III. um 11.30 Uhr nachmittags Abmarsch nach Serres. I. erreichte zwischen 11 Uhr und 12 Uhr die Ferme und grub sich mit Hilfe einer Pionierkompanie vom preußischen Pionier-Bataillon 16 südlich derselben ein.“
Man begrub Johann Berghammer auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab.

