Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 498: Johann Hien

Der Unteroffizier Johann Hien stammte aus Ittling, heute ein Ortsteil von Straubing, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 10. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 18.10.1915 wurde er im Alter von 32 Jahren bei Leintrey durch einen Granatschuss getötet.

Man begrub Johann Hien auf dem Soldatenfriedhof Reillon in einem Massengrab.

Sterbebild von Johann Hien
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hien

 

Der theoretische Weg von Johann Hien von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 491: Lorenz Maier

Lorenz Maier stammte aus Brunnenthal / Feichten, heute Teil der Gemeinde Trostberg, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 16. Infanterie-Regiments. Am 05.07.1918 wurde er im Alter von 21 Jahren durch Granatschuss nach zwei Jahren im Feld getötet. Er war mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet worden.

Begraben wurde Lorenz Maier auf dem Soldatenfriedhof Vaubuxin, Block 3, Grab 204.

Sterbebild von Lorenz Maier
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Maier

 

Der theoretische Weg von Lorenz Maier von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 471: Alois Plank

Der Unteroffizier Alois Plank diente im Ersten Weltkrieg im 22. Fuß-Artillerie-Bataillon. Am 28.04.1917 wurde er im Alter von 31 Jahren durch Granatbeschuss in der Champagneschlacht getötet. Zuerst wurde er in Monceau les Leups begraben.

Heute ruhen die sterblichen Überreste von Alois Plank auf dem Soldatenfriedhof Fourdrain, Block 3, Grab 61.

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 465: Johann Peter Böhm

Der Unteroffizier Johann Peter Böhm wurde am 09.02.1889 in Kirchenthumbach geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Fußartillerie-Regiments und wird mit dem Eisernen Kreuz und dem bayerischen Militärverdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 27.01.1917 27 fiel er während der Kämpfe an der Somme durch Granatschuss.

Begraben wurde Johann Peter Böhm auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 6, Grab 966.

Sterbebild von Johann Peter Böhm
Rückseite des Sterbebildes von Johann Peter Böhm

 

Der theoretische Weg von Johann Böhm von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 458: Franz Xaver Glashauser

Der Obergefreite Franz Xaver Glashauser stammte aus Kneisting, einem Ortsteil der Gemeinde Thurmansbang, und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Batterie des 1. Fußartillerie-Regiments (12. Bataillon). Am 15.09.1916 wurde er bei Rouginy (Ortsname offensichtlich falsch geschrieben, konnte nicht identifiziert werden) durch Granatschuss verwundet und verstirbt am 20.10.1916 im Alter von 39 Jahren im Festungslazarett Köln.

Begraben wurde Franz Xaver Glashauser auf dem Soldatenfriedhof Köln-Südfriedhof, Reihe 34a, Grab 485.

Sterbebild von Franz Xaver Glashauser
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Glashauser

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 452: Johann Stelzer

Der Landsturmmann Johann  Stelzer stammte aus Kammerdorf, einem Ortsteil der Gemeinde Cham in der Oberpfalz. Er fiel am 04.02.1918 im Alter von 42 Jahren durch einen Granatschuss.

Begraben wurde Johann Stelzer auf dem Soldatenfriedhof Maissemy im Block 1, Grab 1630.

Sterbebild von Johann Stelzer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Stelzer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 364: Georg Edtmüller

Der Bauerssohn Georg Edtmüller stammte aus Aschau am Inn. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 24. bayerischen Infanterie-Regiments als Soldat. Er wurde mit dem bayerischen Verdienstkreuz und dem Eisernes Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 07.08.1917 fiel er im Alter von 24 Jahren bei  Maria Py (dieser Ort konnte nicht von mir lokalisiert werden. Ich vermute, es ist Sainte-Marie-à-Py gemeint). Er wurde nach 30 monatigem Kriegsdienst durch eine schwere Verletzung durch eine Granate getötet.

Das Grab von Georg Edtmüller befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Noyers-Pont-Maugis, Block B, Grab 384. Zunächst war er in Machault begraben worden.

Sterbebild von Georg Edtmüller
Rückseite des Sterbebildes von Georg Edtmüller

 

Der theoretische Weg von Georg Edtmüller von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort über seinen esrten Begräbnisort zu seinem letztlichen Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 353: Sebastian Lex

Der Gefreite Sebastian Lex stammte aus Teising und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 2. Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Verdienstkreuz 3. Klasse und dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am  22.07.1916 fiel er durch Granatschuss im Alter von 20 Jahren bei Saint-Mihiel.

Sebastian Lex wurde auf dem Soldatenfriedhof Troyon in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Sebastian Lex
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Lex

 

Der theoretische Weg von Sebastian Lex von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 352: August Furtner

Der Zimmermann August Furtner (beim Volksbund unter „Augustin“ registriert) stammte aus Schmidham bei Neukirchen am Simsee – beides Ortsteile der Gemeinde Riedering. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments als Ersatz-Reservist. Ende 1915 wurde er leicht verwundet. Ein halbes Jahr später wird er durch Granatbeschuss schwer verwundet und verstirbt an diesen Wunden am 02.06.1916 im Alter von 25 Jahren.

August Furtner wurde auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes im Block 3, Grab 74 beigesetzt.

Sterbebild von August Furtner
Rückseite des Sterbebildes von August Furtner

 

Der theoretische Weg von August Furtner von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 321: Ludwig Bauer

Der Infanterist Ludwig Bauer wurde in Schwanham und war Zimmererpolier. Im Ersten Weltkrieg diente er im 11. Infanterie-Regiment („von der Tann“) in Regensburg. Am 08.12.1915 wurde er im Alter von 38 Jahren bei den Vogesenkämpfen im Münstertal durch Granatschuss getötet.

Die sterblichen Überreste von Ludwig Bauer ruhen auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach im Block 4, Grab 79.

Sterbebild von Ludwig Bauer
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Bauer