Der Reservist Benno Hiebl stammte aus Berchtolding, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Saaldorf – Surheim, und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 07.09.1914 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Bois de Crevic.
Man begrub Benno Hiebl auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab.
Sterbebild von Benno HieblRückseite des Sterbebildes von Benno Hiebl
Mathias Dieplinger stammte aus Diepling, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Tittmoning, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 17. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 22.07.1915 verstarb er im Alter von 24 Jahren im Reserve-Lazarett Wavrin zwischen La Bassee und Lille.
Mathias Dieplinger wurde auf dem Soldatenfriedhof Wavrin in Block 6, Grab 185 begraben.
Sterbebild von Mathias DieplingerRückseite des Sterbebildes von Mathias Dieplinger
Der Ersatz-Reservist Martin Zimmermann wurde am 26.02.1883 in Pfaffenhofen an der Roth (Schwaben) geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.04.1915 fiel er im Alter von 32 Jahren in den Vogesen.
Man begrub Martin Zimmermann auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 1, Grab 18.
Sterbebild von Martin ZimmermannRückseite des Sterbebildes von Martin Zimmermann
Der theoretische Weg von Martin Zimmermann von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:
Der Reservist Ludwig Winklmair (Schreibfehler auf Sterbebild – richtig: Winklmaier) stammte aus Halfing und war zuletzt wohnhaft in Neubau. Er war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 20.08.1914 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Saarburg in Lothringen (Frankreich).
Man begrub Ludwig Winklmair auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle in einem Massengrab.
Sterbebild von Ludwig WinklmairRückseite des Sterbebildes von Ludwig Winklmair
Der theoretische Weg von Ludwig Winklmair von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Franz Xaver Helmbrecht wurde am 13.11.1897 geboren und stammte aus Niederwinkling in Bayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 28. bayerischen Infanterie-Regiments als Soldat. Er verstarb am 13.06.1918 im Alter von 20 Jahren in einem Kriegslazarett in Diedenhofen (französisch: Thionville) an einer schweren Verwundung, die er sich bei Jonquery zugezogen hatte.
Offiziell ist keine Grablage für Franz Xaver Helmbrecht bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er anonym auf dem Soldatenfriedhof Thionville in einem Massengrab beigesetzt wurde.
Sterbebild von Franz Xaver HelmbrechtRückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Helmbrecht
Der theoretische Weg von Franz Xaver Helmbrecht von seinem Geburtsort über den Ort seiner schweren Verwundung, seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Offizier-Aspirant Franz Xaver Müller wurde am 15.08.1898 in Ichenhausen in Bayern geboren und war Volontär der Bayerischen Handelsbank. Am 25.03.1918 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Sapignies (Schreibfehler auf Sterbebild) während der großen Schlacht von Frankreich.
Die Lages des Grabes von Franz Xaver Müller ist heute offiziell unbekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er anonym auf dem Soldatenfriedhof Sapignies in einem Massengrab beigesetzt worden ist.
Sterbebild von Franz Xaver MüllerRückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Müller
Der Infanterist Michael Amberger wurde am 29.07.1893 in der bayerischen Gemeinde Ketterschwang als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 4. bayerischen Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 25.04.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Celles-sur-Plaine in den Vogesen in Frankreich.
Michael Amberger wurde auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab beigesetzt.
Michael Pirzer stammte aus Oberhof in Bayern und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 20. Reserve-Infanterie-Regiments. Ende 1916 wurde er bei dem 6. Reserve-Infanterie-Regiment leicht verwundet. Seit dem 25.08.1918 gilt er als vermisst. Er wurde 38 Jahre alt.
Sein Sterbeort und die Lage seines Grabes sind nicht mehr zu ermitteln.
Sterbebild von Michael PirzerRückseite des Sterbebildes von Michael Pirzer
Der Landsturmmann Edmund Niederreiner wurde am 10.02.1898 in Siegertshofen in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er im 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am 10.06.1917 fiel er im Alter von 19 Jahren in Nordfrankreich.
Man begrub Edmund Niederreinier auf dem Soldatenfriedhof Salomé in Block 4, Grab 161.
Ludwig Kiechle wurde am 02.07.1890 in Götzen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Betzigau, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 5. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Militärverdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 28.06.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Thiaumont während der Schlacht um Verdun.
Man begrub Ludwig Kiechle auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.
Sterbebild von Ludwig KiechleRückseite des Sterbebildes von Ludwig Kiechle
Der theoretische Weg von Ludwig Kiechle von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: