Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.499: Xaver Zisler

Der Soldat Xaver Zisler wurde am 27.02.1889 in Lesmannsried als Sohn eines Landwirts geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Dachselsried. Im Ersten Weltkrieg diente er als Reservist in der 6. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 27.12.1914 (Verlustlisten und Volksbund: 28.12.1914) wure er im Alter von 25 Jahren bei den ersten Kämpfen bei Saint-Mihiel an der Maas, wenige Kilometer von Verdun entfernt, schwer verwundet und verstarb.

Man begrub Xaver Zisler auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 1, Grab 98.

Seine Heimatsgemeinde Dachselsried gedenkt Xaver Zisler noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/drachselsried_bay.htm

Sterbebild von Xaver Zisler
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Zisler

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.484: Hermann Grübl

Der Soldat Hermann Grübl stammte aus der bayerischen Gemeinde Ruhpolding und war der Sohn eines Hammerwerkbesitzers. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 7. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 19.04.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren während des Stellungskrieges an der Somme bei Dompierre in Frankreich durch einen Minenschuss.

Offiziell ist für Hermann Grübl keine Grablage bekannt. Ich vermute jedoch, dass er, wenn seine Gebeine geborgen wurden, anonym auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab beigesetzt wurde, wo man auch seine Regimentskameraden begrub, die am gleichen Tag fielen, u. a.

  • Infanterist Matthias Ziegler, gefallen am 19.04.1915 bei Dompierre, begraben auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab;
  • Infanterist Johann Jochum, gefallen am 19.04.1915 bei Dompierre, begraben auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab;
  • Infanterist Xaver Rittel, gefallen am 19.04.1915 bei Dompierre, begraben auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Ruhpolding gedenkt Hermann Grübl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ruhpolding_1870-71_wk1u2_bay.htm

 

Sterbebild von Hermann Grübl
Rückseite des Sterbebildes von Hermann Grübl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.483: Peter Trübenbacher

Der Soldat Peter Trübenbacher wurde am 28.06.1892 geboren stammte aus der bayerischen Gemeinde Ruhpolding und war Student der Theologie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Leutnant und Kompanieführer in der 10. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 11.04.1917 fiel er im Alter von 24 Jahren in Frankreich.

Man begrub Peter Trübenbacher auf dem Soldatenfriedhof Sissonne in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Ruhpolding gedenkt Peter Trübenbacher noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ruhpolding_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Peter Trübenbacher
Rückseite des Sterbebildes von Peter Trübenbacher

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.482: Friedrich Widmann

Der Soldat Friedrich Widmann stammte aus Ruhpolding und arbeitete für die Bahn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist und Infanterist im Maschinengewehr-Zug des 4. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 09.04.1915 fiel er im Alter von 28 Jahren im Bois d’Ailly, in der Nähe von Saint-Mihiel in Frankreich.

Man begrub Friedrich Widmann auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 1, Grab 247.

Seine Heimatgemeinde Ruhpolding gedenkt Friedrich Widmann noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ruhpolding_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Friedrich Widmann
Rückseite des Sterbebildes von Friedrich Widmann

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.480: Josef Steinberger

Der Soldat Josef Steinberger stammte aus Ruhpolding diente im Ersten Weltkrieg im 1. Ersatz-Bataillon des bayerischen Infanterie-Leib-Regiments. Am 17.10.1915 verstarb er im Alter von 22 Jahren im Krankenhaus München an einer schmerzhaften Krankheit, die er sich wahrscheinlich im Kriegseinsatz zugezogen hatte.

Die Lage des Grabes von Josef Steinberger ist unbekannt. Ich vermute, dass er auf einem städtischen Friedhof in München begraben wurde und dass sein Grab noch heute existiert.

Seine Heimatgemeinde Ruhpolding gedenkt Josef Steinberger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ruhpolding_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Steinberger
Rückseite des Sterbebildes von Josef Steinberger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.469: Ludwig Boos

Der Soldat Ludwig Boos wurde am 06.12.1891 in Seeg geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist und Landwehrmann in der 3. Kompanie des 17. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 09.10.1917 verstarb er in Folge einer Krankheit, nachdem er zuvor als verwundet gemeldet worden war, im Alter von 25 Jahren in einem Lazarett in Nordfrankreich.

Man begrub Ludwig Boos auf dem Soldatenfriedhof Dourges in Block 4, Grab 615.

Noch heute gedenkt man Ludwig Boos in seiner Heimatgemeinde Seeg auf einem privaten Gedenkstein: http://www.denkmalprojekt.org/2008/seeg_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Ludwig Boos
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Boos

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.461: Michael Hutterer

Der Soldat Michael Hutterer stammte aus Unterbach, heute ein Teil der bayerischen Gemeinde Neufraunhofen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 25. bayerisches Infanterie-Regiment. Am 29.09.1915 fiel er bei den Kämpfen in der Nähe von Sainte-Marie-à-Py in der franzöischen Champagne im Alter von 22 Jahren.

Die Lage des Grabes von Michael Hutterer ist offiziell unbekannt. Angesichts der Gesamtumstände vermute ich, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Souain beigesetzt wurde, wo auch seine Regimentskameraden begraben wurden, die am gleichen Tag fielen, u. a.

  • Leutnant Fritz Bschorr, gefallen am 29.09.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Souain in einem Massengrab;
  • Offiziersstellvertreter Valentin Klein, gefallen am 29.09.1915 bei Sainte-Marie-à-Py, begraben auf dem Soldatenfriedhof Souain in einem Massengrab;
  • Unteroffizier Theodor Hutzler, gefallen am 28.09.1915 bei Sainte-Marie-à-Py, begraben auf dem Soldatenfriedhof Souain in einem Massengrab;
  • Vizefeldwebel August Huth, gefallen am 29.09.1915 bei Sainte-Marie-à-Py, begraben auf dem Soldatenfriedhof Souain in einem Massengrab.

 

Seine Heimatgemeinde Neufraunhofen gedenkt Michael Hutterer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/neufraunhofen_lk-landshut_wk1_wk2_by.html

Sterbebild von Michael Hutterer
Rückseite des Sterbebildes von Michael Hutterer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.457: Johann Plenk

Der Soldat Johann Plenk stammte aus Wiesen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Ruhpolding. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am am 06.09.1916 wurde er schwer verwundet und verstarb am 07.09.1916 im Alter von 32 Jahren an der Aisne.

Man begrub Johann Plenk auf dem Soldatenfriedhof Maissemy in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Ruhrpolding gedenkt Johann Plenk noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ruhpolding_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Plenk
Rückseite des Sterbebildes von Johann Plenk

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.450: Alban Bockhart

Der Soldat Alban Bockhart wurde am 13.03.1893 in Raiggers geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kraftisried. Er war landwirtschaftlicher Arbeiter auf dem Hof seiner Eltern Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffiziers-Aspirant in der 4. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 26.08.1914 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Lunéville.

Man begrub Alban Bockhart auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Kraftisried Alban Bockhart auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kraftisried_wk1_bay.htm

Sterbebild von Alban Bockhart
Rückseite des Sterbebildes von Alban Bockhart

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.449: Johann Blas

Der Soldat Johann Blas stammte aus Unterhöll, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Weiden in der Oberpfalz. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann in einem bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am 26.10.1917 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Saint-Mihiel südlich Verdun.

Man begrub Johann Blas auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in Block 3, Grab 80.

Man gedenkt Johann Blas gesondert im Namensverzeichnis auf dem Soldatenfriedhof Saint-Mihiel: http://www.denkmalprojekt.org/2008/saint-mihiel_kgs_wk1_namen_b_fr.htm

Sterbebild von Johann Blas
Rückseite des Sterbebildes von Johann Blas