Der Kanonier Franz Rembart stammte aus Baderöd, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rotthalmünster, und war Gutsbesitzer. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Batterie des 1. bayerischen Reserve Fußartillerie-Regiments. Am 30.11.1914 verstarb er im Alter von 32 Jahren im Lazarett von Douai in Frankreich an einer Krankheit.
Man begrub Franz Rembart auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.
Sterbebild von Franz RembartRückseite des Sterbebildes von Franz RembartPortraitaufnahme von Franz RembartFranz Rembart als Soldat an seinem Geschütz (ganz vorne)
Der theoretische Weg von Franz Rembart von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Kaufmann Xaver Oesterle wurde am 21.01.1877 in Pfarrkirchen in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Unteroffizier der Landwehr. Am 05.11.1914 fiel er im Alter von 37 Jahren in Frankreich.
Man begrub Xaver Oesterle auf dem Soldatenfriedhof Morhange in Block 2, Grab 237.
Thomas Burghartd (Schreibfehler auf Sterbebild) wurde am 21.12.1874 in der bayerischen Stadt Burghausen geboren und war Hausbesitzer. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im Landsturm-Infanterie-Bataillon Landshut als Landsturmmann, Am 18.11.1917 verstarb er im Alter von 42 Jahren im Reserve-Lazarett München.
Ich gehe davon aus, dass Thomas Burghardt auf dem militärischen Teil eines Münchener Friedhofs beigesetzt wurde.
Der Infanterist Friedrich Schugg wurde am 11.01.1886 in Oberhofen in Schwaben, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Altusried, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Gleich zu Beginn des Krieges fiel er am 25.08.1914 im Alter von 28 Jahren bei Bazien in der Nähe von Luneville in Frankreich.
Man begrub Friedrich Schugg auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab.
Sterbebild von Friedrich SchuggRückseite des Sterbebildes von Friedrich Schugg
Der theoretische Weg von Friedrich Schugg von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Wehrmann Markus Kappendobler stammte aus Graming (Schreibfehler auf Sterbebild), einem Ortsteil der bayerischen Stadt Altötting, und war der Sohn eines Zimmermanns. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 14.09.1914 fiel er im Alter von 33 Jahren beim Weiler Star(c)kenbach (französisch: Faurupt), einem Ortsteil von Lapoutroie während der ersten Kämpfe in den Vogesen in Frankreich.
Ich gehe davon aus, dass Markus Kappendoblers sterblichen Überreste als unbekannter Toter auf dem Soldatenfriedhof Hohrod beigesetzt wurden. Ich begründe meine Annahme mit dem Verbleib der Leichen seiner gefallenen Regimentskameraden, die am gleichen Tag fielen.
Der Pionier Georg Meier stammte aus Margarethen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bodenkirchen, und war der Sohn eines Schmieds. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der leichten Mienenwerfer-Abteilung Nr. 203 der 11. bayerischen Infanterie-Division als Pionier. Am 30.11.1915 verstarb er im Alter von 22 Jahren im Lazarett in Höchst am Main in Hessen, nachdem er am 13.10.1915 in Semendria (serbisch: Smederevo) in Serbien durch Kopfschuss schwer verwundet worden war.
Sterbebild von Georg MeierRückseite des Sterbebildes von georg Meier
Der Bauerssohn Anton Huber wurde in Gassau geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Vilsbiburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments als Landwehr-Unteroffizier. Am 17.04.1915 fiel er im Alter von 29 Jahren an der Sillackerhöhe bei Metzeral in den Vogesen.
Man begrub Anton Huber letztlich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach (Elsass) in einem Massengrab.
Sterbebild von Anton HuberRückseite des Sterbebildes von Anton Huber
Der theoretische Weg von Anton Huber von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Reservist Michael Kollmann wurde am 08.10.1889 in Buchen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Stötten am Auerberg, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 07.06.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Douaumont vor Verdun in Frankreich.
Man begrub Michael Kollmann auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.
Der Unteroffizier Lorenz Limmer stammte aus Eck, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Jetzendorf, und war der Sohn eines Gütlers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 10. bayerischen Infanterie-Regiments und wurde während der Kämpfe mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 23.03.1918 fiel er im Alter von 24 Jahren an der Westfront in Frankreich bei Écoust-Saint-Mein.
Der Leichnam von Lorenz Limmer wurde auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab beigesetzt.
Sterbebild von Lorenz LimmerRückseite des Sterbebildes von Lorenz Limmer
Der theoretische Weg von Lorenz Limmer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Wehrmann Johann Klinger stammte aus Saaldorf in Bayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 1. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 09.05.1915 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Arras in Frankreich.
Johann Klingers Gebeine ruhen auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.
Sterbebild von Johann KlingerRückseite des Sterbebildes von Johann Klinger
Der theoretische Weg von Johann Klinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: