Joseph Hanslmeier stammte aus Ed, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Taufkirchen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 03.04.1918 fiel er im Alter von 21 Jahren in Frankreich nach 13 Monaten Kriegsdienst.
Man begrub Joseph Hanslmeier auf dem Soldatenfriedhof Montdidier in einem Massengrab.
Sterbebild von Joseph HanslmeierRückseite des Sterbebildes von Joseph Hanslmeier
Der theoretische Weg von Joseph Hanslmeier von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Infanterist Karl Sipbäck stammte aus dem bayerischen Sipbach, heute ein Ortsteil der österreichischen Gemeinde Wartberg an der Krems. Im Ersten Weltkrieg diente er im 2. österreichischen Landwehr-Regiment. Am 14.01.1916 verstarb er im Alter von 21 Jahren im Reservespital Billach (slowenisch: Podbela), Ortsteil der slowenischen Gemeinde Kobarid (deutsch: Karfreit), an einer Blutvergiftung.
Eine Grablage konnte ich wie fast immer bei österreichischen Gefallenen nicht feststellen.
Sterbebild von Karl SipbäckRückseite des Sterbebildes von Karl Sipbäck
Der Infanterist Leonhard Freiwang stammte aus Truchtlaching, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Seeon – Seebruck, und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Anfang 1916 und Mitte 1916 wurde er leicht verwundet. Er fiel am 19.07.1917 im Alter von 23 Jahren nach 32 Monaten Kriegsdienst während der Stellungskämpfe in Französisch-Flandern.
Leonhard Freiwangs Gebeine wurden auf dem Soldatenfriedhof Langemark in einem Massengrab beigesetzt.
Sterbebild von Leonhard FreiwangRückseite des Sterbebildes von Leonhard Freiwang
Der theoretische Weg von Leonhard Freiwang von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Infanterist Friedrich Schugg wurde am 11.01.1886 in Oberhofen in Schwaben, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Altusried, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Gleich zu Beginn des Krieges fiel er am 25.08.1914 im Alter von 28 Jahren bei Bazien in der Nähe von Luneville in Frankreich.
Man begrub Friedrich Schugg auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab.
Sterbebild von Friedrich SchuggRückseite des Sterbebildes von Friedrich Schugg
Der theoretische Weg von Friedrich Schugg von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Bauerssohn Josef (Joseph) Staudhammer stammte aus Holzhausen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Polling. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 02.04.1915 fiel er im Alter von 31 Jahren bei einem Gefecht bei Carency.
Beerdigt wurde Josef Staufhammer auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.
Sterbebild von Josef StaudhammerRückseite des Sterbebildes von Josef Staudhammer
Der theoretische Weg von Josef Staudhammer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Kleinbauer Mathias (Verlustlisten: Matthias) wurde in Kölbl wurde in Unterflossing in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 2. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 21.10.1914 fiel er im Alter von 32 Jahren bei Arras.
Man begrub Mathias Kölbl auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.
Der Schreinermeister Georg Prametsberger wurde am 25.08.1883 in Flossing in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des 2. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 22.09.1915 fiel er im Alter von 32 Jahren bei Arras durch Verschüttung.
Begruben wurde Georg Prametsberger auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 2, Grab 1083.
Sterbebild von Georg PrametsbergerRückseite des Sterbebildes von Georg Prametsberger
Der theoretische Weg von Georg Prametsberger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Emmeram Finkenzeller stammte aus Gaden bei Geisenfeld. Er war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 13. Infanterie-Regiments als Infanterist. Im Sommer 1915 wurde Emmeram Finkenzeller leicht verwundet, verblieb jedoch bei der Truppe.
Offiziell ist keine Grablage für Emmeram Finkenzeller bekannt. Es könnte jedoch sein, dass er als unbekannter Soldat, bzw. seine Gebeine in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Fricourt beigesetzt wurde. Viele seiner Kameraden aus der 12. Kompanie, die in diesem Zeitraum fielen, wurden dort begraben:
Infanterist Karl Ziegler, gefallen am 19.09.1916 bei Flers, begraben auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab;
Infanterist Georg Weiler, gefallen am 21.09.1916 bei Flers, begraben auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab;
Infanterist Georg Fink, gefallen am 21.09.1916 bei Flers, begraben auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab;
Infanterist Georg Weiler, gefallen am 21.09.1916 bei Flers, begraben auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab;
Infanterist Josef Auer, gefallen am 21.09.1916 bei Flers, begraben auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab;
Der Infanterist Leonhard Hümmer wurde am 19.11.1897 in Kronach in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 7. Infanterie-Regiments. Ende Juni – Anfang Juli wurde er bei einem Unfall schwer verletzt und verstarb am 03.08.1917 im Alter von 19 Jahren im Feldlazarett Douai (Schreibfehler auf Sterbebild).
Man begrub Leonhard Hümmer auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 18, Grab 465.
Der Kaufmannssohn Simon Mittermeier stammte aus Simbach am Inn. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 08.06.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren bei den Kämpfen vor Verdun bei den Kämpfen um die Wabengräben im Thiaumont-Wald und um die Thiaumont-Ferme.
Man begrub Simon Mittermeier auf dem Soldatenfriedhof Azannes II in Block 2, Grab 1168.
Sterbebild von Simon MittermeierRückseite des Sterbebildes von Simon Mittermeier
Der theoretische Weg von Simon Mittermeier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: