Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 806: Sepp Reifeltshammer

Der österreichische Gefreite Sepp Reifeltshammer (aus Utzenaich?) war Abiturient an einer Oberschule. Im Zweiten Weltkrieg diente er in der Funkabteilung eines Infanterie-Regimentes. Am 26.07.1941 wurde er im Alter von 22 Jahren im Wald von Lopatinka getötet.

Da Sepp Reifeltshammer Österreicher war, konnte ich mangels Recherche Möglichkeiten keine Möglichkeit, seine Grablage zu erfahren.

Sterbebild von Sepp Reifeltshammer
Rückseite des Sterbebildes von Sepp Reifeltshammer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 804: Josef Schilhorn

Der Gefreite Josef Schilhorn wurde am 26.07.1907 in Bayersoien in Bayern geboren. Am 14.02.1944 fiel er im Alter von 36 Jahren in Süditalien vermutlich bei der Schlacht um das Kloster Montecassino. Man begrub Josef Schilhorn auf dem Soldatenfriedhof Cassino in Block 10, Grab 759.

Sterbebild von Josef Schillhorn
Rückseite des Sterbebildes von Josef Schilhorn

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 802: Michael Obermaier

Michael Obermaier (Volksbund: Obermeier) wurde am 04.12.1922 in Obermünchsdorf, einem Ortsteil der niederbayerischen Gemeinde Reisbach, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Gebirgsjäger-Regiment. Er wurde mit dem Infanterie-Sturmabzeichen ausgezeichnet. Am 29.11.1942 wurde er verwundet und starb an dieser Verwundung am 04.12.1942 im Alter von 20 Jahren auf dem Hauptverbandsplatz der Gebirgs-Sanitäts-Kompanie 2/97 beim Nawaginskaja Tunnel im Kaukasus.

Sterbebild von Michael Obermaier
Rückseite des Sterbebildes von Michael Obermaier

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 786: Alfons Meier

Der Gefreite Alfons Meier stammte aus dem bayerischen Eichendorf und kämpfte im Zweiten Weltkrieg in einem Jäger-Bataillon. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse, dem Erdkampfabzeichen der Luftwaffe und dem Verwundeten-Abzeichen ausgezeichnet. Am 11.04.1944 fiel er im Alter von 31 Jahren im Osten bei Ssawstschenki.

Man begrub Alfons Meier zunächst auf einem Friedhof bei Witebszk (Weißrussland). Später wurde er auf den Soldatenfriedhof Schatkowo in Block 14, Reihe 28, Grab 775 – 780 umgebettet.

Sterbebild von Alfons Meier
Rückseite des Sterbebildes von Alfons Meier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 766: Ludwig Braxmair

Der Gefreite Ludwig Braxmair wurde am 13.03.1893 im bayerischen Oberstdorf geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 3. Jäger-Regiments. Am 28.09.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren in den Karpathen in Rumänien.

Eine Grablage ist für Ludwig Braxmair nicht bekannt.

Seine Heimatgemeinde Oberstdorf gedenkt noch heute Ludwig Braxmair auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberstdorf_st_johannes_baptist_wk1u2_bay.htm

 

Sterbebild von Ludwig Braxmair
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Braxmair

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 765: Josef Brutscher

Der Gefreite Josef (Jozef) Brutscher wurde am 30.01.1895 in Oberstdorf in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 3. bayerischen Jägerbatallions. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 11.08.1917 fiel er im Alter von 23 Jahren in Rumänien.

Man begrub Josef Brutscher auf dem rumänischen Soldatenfriedhof Tifesti-Frunzoaia in Parzelle I, Grab 74

Seine Heimatgemeinde Oberstdorf gedenkt noch heute Josef Brutscher auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberstdorf_st_johannes_baptist_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Brutscher
Rückseite des Sterbebildes von Josef Brutscher

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 750: Thomas Lackermeier

Der Gastwirtssohn Thomas Lackermeier wurde am 07.02.1909 in Edenland geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Weihmichl. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter und fiel am 02.03.1944 im Alter von 35 Jahren bei Makensia auf der Krim. Man begrub ihn auf dem Soldatenfriedhof Sewastopol – Gontscharnoje als unbekannten Toten.

Sterbebild der Gebrüder Lackmeier
Rückseite des Sterbebildes der Gebrüder Lackermeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 728: Rudolf Rupbold

Der Schreinermeister Rudolf Rupbold stammte aus Eggenfelden und lebte in München. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 26. bayerischen Infanterie-Regiments als Gefreiter. Am 22.11.1916 fiel er im Alter von 29 Jahren auf den Höhen von Câmpulung (Rumänien) durch eine Kugel in den Kopf.

Sterbebild von Rudolf Rupbold
Rückseite des Sterbebildes von Rudolf Rupbold

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 727: Josef Gchwendtner

Der Bauerssohn Josef Gschwendtner stammte aus Freimehring, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rechtmehring. Im Ersten Weltkrieg diente er im 1. schweren Reiter-Regiment als Gefreiter. Am 27.05.1919 verstarb er im Alter von 27 Jahren, ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und Dienstauszeichnung, nach vier Jahren im Krieg.

Sterbebild von Josef Gschwendtner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Gschwendtner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 723: Johann Hester

Der Gefreite Johann Hester wurde am 25.03.1880 geboren und stammte aus Frasdorf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 12. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 05.04.1918 fiel er bei Colincamps im Alter von 38 Jahren, ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Militär-Verdienst-Kreuz 3. Klasse während der Großen Schlacht von Frankreich (Unternehmen „Michael“).

Eine Grablage ist für Johann Hester nicht mehr zu ermitteln.

Sterbebild von Johann Hester
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hester