Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.255: Josef Graffe

Der Soldat Josef Graffe wurde am 06.11.1907 in Saarlautern geboren, dem heutigen Saarlouis. Er diente im Zweiten Weltkrieg als Obergefreiter in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Am 27.09.1943 fiel er im Alter von 36 Jahren bei Melitopol in der heutigen Ukraine.

Die Lage des Grabes von Josef Graffe ist unbekannt.

Sterbebild von Josef Graffe
Rückseite des Sterbebildes von Josef Graffe

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.236: Anton Hitzl

Der Soldat Anton Hitzl wurde am 01.04.1910 in der bayerischen Gemeinde Prem geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in einer Nachrichten-Abteilung der Wehrmacht. Am 20.09.1943 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 33 Jahren im Kriegslazarett 2/619 in Minsk im heutigen Weißrussland (Belarus).

Man begrub Anton Hitzl auf dem Soldatenfriedhof Berjosa in einem Massengrab.

Sterbebild von Anton Hitzl
Rückseite des Sterbebildes von Anton Hitzl

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.230: Max Heitzer

Der Soldat Max Heitzer war Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Er fiel an einem nicht mehr feststellbaren Datum im Alter von 37 Jahren bei Kamenez im heutigen Weißrussland (Belarus).

Die Lage des Grabes von Max Heitzer ist unbekannt.

Sterbebild von Max Heitzer
Rückseite des Sterbebildes von Max Heitzer

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 31: Carl Heinrich von Stülpnagel

Der Soldat Carl Heinrich von Stülpnagel wurde am 01.01.1886 in der Reichshauptstadt Berlin geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant in der 12. Kompanie des 115. Leiggarde-Infanterie-Regiments. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als General der Infanterie in der Wehrmacht. Am 30.08.1944 wurde er im Alter von 58 Jahren als Opfer des 20.07.1944 hingerichtet.

Auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt am Main wurde am Familiengrab eine Gedenktafel angebracht.

Grab von Ludwig und Carl Heinrich von Stülpnagel
Grab von Ludwig und Carl Heinrich von Stülpnagel

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.229: Artur Zäch

Der Soldat Artur Zäch wurde am 04.03.1925 in Landshut in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter und Unteroffiziers-Anwärter in der Wehrmacht. Am 01.03.1944 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Rogatschew im heutigen Weißrussland (Belarus) Der Volksbund gibt Weritschew als Sterbeort an.

Man begrub Artur Zäch auf einem Friedhof bei Weritschew / Bobruisk im heutigen Weißrussland (Belarus) in einem Massengrab.

Sterbebild von Artur Zäch
Rückseite des Sterbebildes von Artur Zäch

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.228: Paul Löhle

Der Soldat Paul Löhle wurde am 13.08.1913 in Bad Tölz in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einer Nachrichten-Abteilung der Wehrmacht. Am 06.09.1944 verstarb er nach einer Verwundung im Alter von 31 Jahren in einem Heimat-Lazarett.

Die Lages des Grabes von Paul Löhle konnte ich nicht ermitteln.

In Kaufbeuren gedenkt man Paul Löhle noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2019/kaufbeuren_lk-ostallgaeu_bay.html

Sterbebild von Paul Löhle
Rückseite des Sterbebildes von Paul Löhle

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.225: Andreas Neß

Der Soldat Andreas Neß wurde am 11.09.1924 in Kreuzberg geboren. Er diente in einem Infanterie-Regiment der deutschen Wehrmacht. Am 28.09.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Smolensk in Russland, Volksbund: Ordowka/Kl. Beresina

Man begrub Andreas Neß auf einem Friedhof bei Sutoki / Smolensk – Russland in einem Massengrab.

Sterbebild von Andreas Neß

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.218: Karl Mitterhumer (Pater Maurus)

Der Soldat Karl Mitterhumer wurde am 18.05.1914 in Wartberg geboren. Er war Benedikner-Pater im Kloster Kremsmünster. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Sanitäts-Unteroffizier (laut Volksbund war er Obergefreiter) in der Wehrmacht. Er wurde mit dem Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse und mit der Ostmedaille ausgezeichnet. Am 17.02.1945 fiel er im Alter von 30 Jahren bei den Abwehrkämpfen in Hardenberg (polnisch: Twarda Góra) in Westpreußen. Er war vier Jahre Priester gewesen.

Man begrub Karl Mitterhumer auf einem Friedhof bei Twarda Góra im heutigen Polen.

Vermutlich sein Bruder, Wilhelm Mitterhumert, fiel etwa ein Jahr zuvor: http://www.denkmalprojekt.org/2013/tz_mittenhuber-wilhelm_wk2.html

Sterbebild von Karl Mitterhumer
Rückseite des Sterbebildes von Karl Mitterhumer

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.206: Michael Sieber

Der Soldat Michael Sieber wurde am 01.02.1914 in der bayerischen Gemeinde Prem geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der deutschen Wehrmacht. Am 25.06.1941 fiel er im Alter von 27 Jahren zwei Kilometer von Cholojow in der heutigen Ukraine (damals Russland) an der Ostfront.

Man begrub Michael Sieber auf dem Soldatenfriedhof Potelitsch in einem Massengrab.

Sterbebild von Michael Sieber
Rückseite des Sterbebildes von Michael Sieber

 

Sonderbeitrag: Heinrich Knöß

Der Soldat Heinrich Knöß wurde am 12.03.1912 in Daubringen geboren, einem Ortsteil der hessischen Stadt Staufenberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der deutschen Wehrmacht. Am 08.08.1944 fiel er im Alter von 31 Jahren in Frankreich bei Caen.

Man begrub Heinrich Knöß auf dem Soldatenfriedhof Cheux-St.-Manvieu in Block 12, Reihe E, Grab 4.

Grabstein von Heinrich Braun und Gedenktafel für Heinrich Knöß