Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 785: Alois Huber

Der Bauerssohn Alois Huber wurde am 26.09.1917 in Kai, heute ein Ortsteil der Stadt Dingolfing, geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Grenadier-Regiment als Unteroffizier und Zugführer. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse, dem Infanterie-Sturmabzeichen und der Nahkampfspange ausgezeichnet. Am 21.09.1944 fiel er im Alter von 27 Jahren bei Medvedzie (Slovakei)

Bei Umbettungsarbeiten konnten die Gebeine Alois Hubers nicht geborgen werden. Der Verbleib seiner sterblichen Überreste ist daher unbekannt.

 

Sterbebild von Alois Huber
Rückseite des Sterbebildes von Alois Huber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 768: Theodor Pongratz

Der Bierbrauer Theodor Pongratz wurde am 17.04.1876 in Bischofsmais Niederbayern geboren. Er arbeitete als Bierbrauer in Helsingborg (Schweden) und kehrte zu Kriegsbeginn nach Deutschland zurück, um für sein Vaterland zu kämpfen. Er diente als Leutnant der Landwehr und wurde mit dem Militär-Verdienst-Kreuz sowie dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am15.07.1918 fiel er im Alter von 42 Jahren bei den Abwehrkämpfen in Frankreich durch Granatschuss nach vier Jahren im Krieg.

Man begrub Theodor Pongratz auf dem Soldatenfriedhof St.-Étiennes-à-Arnes in Block 9, Grab 165.

Sterbebild von Theodor Pongratz
Rückseite des Sterbebildes von Theodor Pongratz

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 765: Josef Brutscher

Der Gefreite Josef (Jozef) Brutscher wurde am 30.01.1895 in Oberstdorf in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 3. bayerischen Jägerbatallions. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 11.08.1917 fiel er im Alter von 23 Jahren in Rumänien.

Man begrub Josef Brutscher auf dem rumänischen Soldatenfriedhof Tifesti-Frunzoaia in Parzelle I, Grab 74

Seine Heimatgemeinde Oberstdorf gedenkt noch heute Josef Brutscher auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberstdorf_st_johannes_baptist_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Brutscher
Rückseite des Sterbebildes von Josef Brutscher

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 761: Eduard Kolb

Der Bahnbedienstete Eduard Kolb wurde am 19.03.1890 in Weißensberg, Kreis Lindau geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Vizefeldwebel im 20. bayerischen Infanterie-Regiment und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse sowie dem Militär-Verdienstkreuz 3. Klasse mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 17.10.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren in Nordfrankreich bei Sailly-Saillisel während der Schlacht an der Somme.

Man begrub Eduard Kolb auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Weißensberg Eduard Kolb auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/weissensberg_bay.htm

Sterbebild von Eduard Kolb
Rückseite des Sterbebildes von Eduard Kolb

Der theoretische Weg von Eduard Kolb von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 738: Nikolaus Ober

Der Sergant Nikolaus Ober stammte aus Edling in Bayern und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 12. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 27.10.1918 verstarb er im Alter von 30 Jahren in einem Feldlazarett in Frankreich, ausgezeichnet mit dem bayerischen Militär-Verdienst-Kreuz 3. Klasse mit Krone und Schwertern sowie dem Eisernen Kreuz 2. Klasse. Er hatte 49 Monate Kriegsdienste geleistet.

Man begrub Nikolaus Ober auf dem Soldatenfriedhof Hirson in Block 3, Grab 255.

Sterbebild von Nikolaus Ober
Rückseite des Sterbebildes von Nikolaus Ober

Der theoretische Weg von Nikolaus Ober von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 727: Josef Gchwendtner

Der Bauerssohn Josef Gschwendtner stammte aus Freimehring, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rechtmehring. Im Ersten Weltkrieg diente er im 1. schweren Reiter-Regiment als Gefreiter. Am 27.05.1919 verstarb er im Alter von 27 Jahren, ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und Dienstauszeichnung, nach vier Jahren im Krieg.

Sterbebild von Josef Gschwendtner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Gschwendtner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 723: Johann Hester

Der Gefreite Johann Hester wurde am 25.03.1880 geboren und stammte aus Frasdorf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 12. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 05.04.1918 fiel er bei Colincamps im Alter von 38 Jahren, ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Militär-Verdienst-Kreuz 3. Klasse während der Großen Schlacht von Frankreich (Unternehmen „Michael“).

Eine Grablage ist für Johann Hester nicht mehr zu ermitteln.

Sterbebild von Johann Hester
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hester

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 709: Sebastian Keil

Sebastian Keil stammte aus der bayerischen Gemeinde Frasdorf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Unteroffizier. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse und dem Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 26.10.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren bei einem Sturmangriff bei den Gebirgskämpfen im Predeal– und Bodzagebiet in Rumänien.

Seine Heimatgemeinde Frasdorf gedenkt noch heute Sebastian Keil auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/frasdorf_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Sebastian Keil
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Keil

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 705: Sebastian Kainz

Der Kanonier Sebastian Kainz stammte aus Übermoos, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Pfaffing, und war Kleinbauer. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Batterie des 12. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 18.05.1918 verstarb er im Alter von 28 Jahren in einem Feldlazarett in Folge einer schweren Verwundung.

Man begrub Sebastian Kainz auf dem Soldatenfriedhof Nampcel in Block 6, Grab 407.

Sterbebild von Sebastian Kainz
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Kainz

Der theoretische Weg von Sebastian Kainz von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 702: Xaver Meier

Der Vize-Feldwebel Xaver Meier stammte aus Gars am Inn in Oberbayern und diente im Ersten Weltkrieg in der 5. Kompanie des 3. Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 11.04.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren in Frankreich im Wald von Malancourt.

Man begrub Xaver Meier auf dem großen Soldatenfriedhof Brieulles-sur-Meuse vor den Toren Verduns in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Gars am inn gedenkt noch heute Xaver Meier auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gars_am_inn_marktplatz_wk1_bay.htm

Sterbebild von Xaver Meier
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Meier

Der theoretische Weg von Xaver Meier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zur seinem Grab: