Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.559: Georg Winichner

Der Soldat Georg Winichner wurde am 24.07.1914 in Winichen (Ortsteil der bayerischen Gemeinde Reut) als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Feldwebel und Zugführer in einem Gebirgsjäger-Regiment . Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, mit dem Infanterie-Sturmabzeichen und mit dem  Verdienstkreuz ausgezeichnet. Am 10.03.1942 fiel er im Alter von 27 Jahren bei den schweren Abwehrkämpfen an der Donezfront bei Elisawetowska in der Nähe von Kramatorskaja durch einen Brustschuss.

Man begrub Georg Winichner auf einem Friedhof bei Jelisawetowka / Slawjansk sw. – Ukraine.

Sterbebild von Georg Winichner
Rückseite des Sterbebildes von Georg Winichner

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.545: Kaspar Hohenadl

Der Soldat Kaspar Hohenadl wurde am 08.05.1908 in Münsing in Oberbayern geboren. Er war Pater des katholischen Ordesn der Salesianer. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Sanitätsgefreiter in der Wehrmacht. Am 16.04.1942 fiel er im Alter von 33 Jahren bei Olschowski und Ljuban an der Ostfront.

Man begrub Kaspar Hohenadl auf dem Soldatenfriedhof Sologubowka unter den Unbekannten.

Seine Heimatgemeinde Münsing gedenkt Kaspar Hohenadl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/muensing_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Kaspar Hohenadl
Rückseite des Sterbebildes von Kaspar Hohenadl

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.517: Edelfried Seibold

Der Soldat Edelfried Seibold wurde am 08.05.1908 in Ulm in Baden-Württemberg geboren. Er war ein Pater der Benediktiner (O.S.B.) in der Abtei Schweiklberg. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Sanitätssoldat in einem Grenadier-Regiment. Am 08.05.1944, an seinem 36. Geburtstag, fiel er bei Pustoska an der Ostfront. 35 Mönche des Klosters Schweiklberg fielen im Zweiten Weltkrieg.

Die Lage des Grabes von Edelfried Seibold ist unbekannt.

Sterbebild von Edelfried Seibold
Rückseite des Sterbebildes von Edelfried Seibold

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.414: Karl Reip

Der Soldat Karl Reip wurde am 06.06.1916 in Eupen geboren – damals deutsch – heute belgisch (Deutschsprachige Gemeinschaft). Im Zweiten Weltkrieg diente er seit dem 08.02.1942 als Schweres-Maschinengewehr-Schütze in einem Infanterie-Regiment. Am 15.11.1942 wurde er schwer verwundet. Am 01.12.1942 verstarb er im Alter von 26 Jahren im Kriegslazarett Stalino (heute: Donezk) an seiner schweren Verwundung.

Man begrub Karl Reip auf einem Feldfriedhof bei Donezk in der heutigen Ukraine.

Sterbebild von Karl Reip
Rückseite des Sterbebildes von Karl Reip

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.378: Wilhelm Vieböck

Der Soldat Wilhelm Vieböck wurde am 30.06.1916 in Heisenberg geboren, heute ein Ortsteil der Stadt Aalen in Baden-Württemberg. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Unteroffizier in einer Infanterie-Division. Am 15.07.1941 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Markuschi an der Ostfront bei einem Tieffliegerangriff

Man begrub Wilhelm Vieböck auf einem Friedhof bei Markuschi (richtig: Markushi) in der heutigen Ukraine.

Sterbebild von Wilhelm Vieböck
Rückseite des Sterbebildes von Wilhelm Vieböck

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.277: Alois Obermeier

Der Soldat Alois Obermeier stammte aus Vorderbuchberg, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Neukirchen beim Heiligen Blut, und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 1. Kompanie des 119. Infanterie-Regiments. Am 25.10.1916 fiel er im Alter von 35 Jahren in Russland.

Die Grablage von Alois Obermeier ist, wie meist bei Gefallenen an der Ostfornt, unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Neukirchen beim Heiligen Blut gedenkt Alois Obermeier noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/neukirchen_heilig_blut_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Alois Obermeier
Rückseite des Sterbebildes von Alois Obermeier

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.255: Josef Graffe

Der Soldat Josef Graffe wurde am 06.11.1907 in Saarlautern geboren, dem heutigen Saarlouis. Er diente im Zweiten Weltkrieg als Obergefreiter in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Am 27.09.1943 fiel er im Alter von 36 Jahren bei Melitopol in der heutigen Ukraine.

Die Lage des Grabes von Josef Graffe ist unbekannt.

Sterbebild von Josef Graffe
Rückseite des Sterbebildes von Josef Graffe

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.237: Mathias Sellmaier

Der Soldat Mathias Sellmaier wurde am 22.01.1914 in Reisen geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eitting. Nach einem Studium der Theologie wurde er am 25.06.1939 in Freising zum Priester geweiht. Er war Kurat in Lenggries und Mühldorf. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Sanitätssoldat in einem Gebirgsjäger-Regiment. Am 03.11.1941 fiel er bei Ssloboda Wosnessenskaja Nowo Pawlowka im Alter von 27 Jahren

Man begrub Mathias Sellmaier auf einem Friedhof bei Ssloboda Wosnessenskaja in der Ukraine.

Seine Heimatgemeinde Mühldorf gedenkt ihres Kaplans noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/muehldorf_a_inn_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Mathias Sellmaier
Rückseite des Sterbebildes von Mathias Sellmaier

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.233: Ludwig Hauser

Der Soldat Ludwig Haueer wurde am 19.01.1918 in Wiedemen geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Hopferau. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in einem motorisierten Panzer-Pionier-Zug. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse und mit dem Infanterie-Sturmabzeichen ausgezeichnet.   Am 17.02.1942 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Chmelcwaja an der Ostfront.

Man begrub Ludwig Hauser auf dem Soldatenfriedhof Kursk – Besedino in Russland in einem Massengrab.

Sterbebild von Ludwig Hauser
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Hauser

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.232: Karl Mader

Der Soldat Karl Mader wurde am 14.04.1917 bei Kälberweide geboren, lebte in Metten in Bayern und war Landwirt von Beruf. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in einem Artillerie-Regiment und nahm an den Feldzügen gegen Frankreich und an der Ostfront teil. Am 23.07.1943 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Libowka / Orel.

Man begrub Karl Meder auf einem Friedhof bei Sikejewo in Russland.

Seine Heimatgemeinde Metten gedenkt Karl Mader noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/metten_lk-deggendorf_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Karl Meder
Rückseite des Sterbebildes von Karl Meder