Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.537: Franz Ertl

Der Soldat Franz Ertl wurde am 29.10.1896 in der bayerischen Gemeinde Gerzen geboren und war der Sohn eines Schreinermeisters. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 9. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.04.1918 fiel er im Alter von 21 Jahren während der Schlacht bei Armentieres durch einen Maschinengewehrschuss.

Über den Todestag und die Todesumstände von Franz Ertl berichtet die Regimentsgeschichte des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:

„Am 12.04. war der Angriff in gleicher Richtung im Verein mit dem linken Anschlussregiment fortzusetzen. Doch blieben die Verhältnisse zunächst die gleichen – freie Flanke. Es knallte, wie tags zuvor, von halbrechts, von vorne, von halblinks; schwere Granaten kommen von der Höhe bei Hinges. Einige Nester werden zum Schweigen gebracht; der Hauptstützpunkt wird aber nicht erkannt; man stellt sich als Scheibe hin, um das Feuer herauszulocken. Bei einer Häusergruppe bei la Tombe Willot und in deren Nähe müssen die Nester sein. Das Feuer der beiden Batterien (besonders der Batterie Reich), der schweren Maschinengewehre und leichten Minenwerfer wird dahin gelenkt – es liegt gut; einige Maschinengewehre werden erledigt. Der Feind ist aber aus dem Hauptstützpunkt nicht herauszubringen. Über den linken Nachbar wird bekannt, dass er ab 11 Uhr mit verstärktem rechten Flügel vorgehen wird, es sei aber noch Widerstand bei Locon zu brechen – also gerade keine günstiken Anschlussaussichten, und so muss der infanteristische Angriff ohne Anlehnung durchgeführt werden. Unter Niederhaltung des Stützpunktes durch Artillerie, leichte Minenwerfer und schwere Maschinengewehre hat III. Bataillon über I. Bataillon weg, frontal und von rechts, II. Bataillon links gestaffelt unter Flankenschutz von links anzugreifen. Dazu ist eine weitausholende Bewegung nach links nötig, die nur truppweise in Gräben und Gebüschreihen ausgeführt werden aknn; hauptsächlich 10. und 11., 5. und 6. Kompanie waren es, die sich heranprischten unter dem überhöhenden Feuer der 2. Maschinengewehr-Kompanie (Fischer), die sich auf den Trümmern eines Hauses und auf einer Dreschmaschine eingenistet hatte. Auf Leuchtzeichen wird Artilleriefeuer vorverlegt; mit Handgranaten und Bajonett unter dem Schutze der leichten Maschinengewehre in die Stützpunkte und sie umfassend (besonders 5., Gollwitzer). Ein technisch ausgezeichnet, mit erhabendem Schwung durchgeführeter Angriff; auf dem Kampffelde mussten wir erst unsere Angriffsweise gegen diese Nester zusammenschweißen. Der Gegner (Schottländer) leistete zähesten, bewundernswerten Widerstand; er erlag meist erst im Handgemenge; gegen 100 unverwundete Gefangene wurden eingebracht, ein Teil war entwichen; dazu viele Schwerverwundete und Tote; über ein Dutzend Maschienngewehre hatte der Gegner hier eingebaut. Seine ungemein reichliche Ausstattung mit dieser Waffe, die sich gerade in diesem Gelände raffiniert verwenden ließ, hatte uns viel Arbeit und Zeit gekostet. So war erst gegen 4.15 Uhr nachmittags diese Gegend, die größtenteils außerhalb unseres Streifens lag, in der Hauptsache gesäubert. III. Bataillon, dahinter II. los auf Le Vert bois! Dort nur wenig Widerstand, einige kleine Nester; beim Vordringen in Linie le Cornet Malo Süd – la Pannerie in Richtung Kanallinie geftioges Maschinengewehr-Feuer und Granaten links von der Höhe von Hinges. Das ebene Gelände, trefflich von Süden eingesehen, schließt jede zügige Bewegung aus; der Wald wird noch teilweise erreicht; eingegraben, festgehalten; in Gefechtsgliederung wird die Nacht zugebracht; ständig feindliche Flieger über uns. Rechts waren Teile der 16. Infanterie-Division und des Reserve-Infanterie-Regiments 3 in Riez du Vinage eingedrungen; auch links zeitweise Fühlung.“

Die Lage des Grabes von Franz Ertl ist unbekannt. Es könnte sein, dass er auf dem Soldatenfriedhof Lens-Sallaumines anonym in einem Massengrab beigesetzt wurde, wo man auch viele seiner toten Regimentskameraden begrub.

Sterbebild von Franz Ertl
Rückseite des Sterbebildes von Franz Ertl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.536: Franz Xaver Leitl

Der Soldat Franz Xaver Leitl stammte aus der bayerischen Stadt Mühldorf und war Gastwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 3. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 23.08.1914, gleich zu Beginn des Ersten Weltkrieges, fiel er im Alter von 23 Jahren während der Schlacht von NancyEpinal bei Montigny (Meurthe-et-Moselle).

Über den Todestag und die Todesumstände von Franz Xaver Leitl berichtet die Regimentsgeschichte des 15. bayerischen Infanterie-Regiments:

„23.08. In Fortsetzung des Angriffs marschierte das Regiment 7 Uhr morgens durch Blâmont nach Domèvre und dann in der Reihenfolge I./12. (das dem 15. Infanterie-Regiment zugeteilt war) II./15., I./15., Maschinengewehr-Kompanie, III./15. gegen Montigny vor.


Diese Kräfte bildeten, zusammen mit einer Abteilung Artillerie, die Vorhut der Division. Die Straße Domevre – Montigny lag unter starkem feindlichen Artilleriefeuer. und südlich des Bois le Comté hielt sich ein kräftiger Gegner. I./12. und II./15. drangen über den Wald hinaus vor, I./15. östlich der Straße. In zähen Kämpfen wurde der Gegner von der Höhe nördlich Montigny vertrieben und um die Mittagszeit das Dorf selbst genommen. Anschließend daran gewannen die drei Bataillone auch die Höhen südlich Montigny, wobei sie unter schwerem Artilleriefeuer litten. Trotz des Befehls, diese Linie nicht zu überschreiten, waren die im Artilleriefeuer nch vorwärts drängenden Schützenlinien nicht mehr zu halten, bis auch die nächste Höhenlinie erreicht war (nördlich Reherrey). Die Kompanien hatten sich in der glühenden Sonnenhitze und der ungemein heftigen Gegenwehr der besten französischen Truppen (Kolonial- und Marine-Infanterie) hervorragend gehalten und hatten die schweren Verluste (12 %) keinen Augenblick gescheut. Abends biwakierten I., II. und Maschinengewehr-Kompanie westlich Montigny.

III./15. marschierte a, Vormittag an der Spitze des Gros der Division und wurde 11 Uhr vormittags zusammen mit 12. Infanterie-Regiment gegen Mignéville eingesetzt. Vom Bois de Bousey vorbrechend drang III./15. östlich an Mignéville vorbei, erreichte gegen 12 Uhr mittags die Straße Montigny – Ogéviller und stürmte in zügigem Vorgehen, das feindliche Artilleriefeuer oft unterlaufend, die von französischer Infanterie besetzten Höhen nördlich Reherrey. Dort bekam es Befehl zu halten. Das Bataillon fand gegen die feindliche Artillerie größtenteils in den erstürmten Gräben Deckung. Am Nachmittag brachte das Eingreifen der eigenen Artillerie Erleichterung. Abends wurde das Bataillon am Südausgang von Mignéville zusammengezogen.“

Man begrub Franz Xaver Leitl auf dem Soldatenfriedhof Reillon in einem Massengrab.

Sterbebild von Franz Xaver Leitl
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Leitl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.535: Franz Xaver Berger

Der Soldat Franz Xaver Berger stammte aus Rabiswimm, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schalkham, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 11.10.1915 fiel er im Alter von 26 Jahren in der Nähe von Givenchy-en-Gohelle bei Arras.

Über den Todestag und die Todesumstände von Franz Xaver Berger berichtet die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Infanterie-Regiments:

„Am 9.10. wurde das Regiment bei Beaumont ausgeladen und kam in Unterkunft nach Fosse I und Drocourt. Scharf hob sich für das zuletzt ankommende II. Bataillon der langgedehnte Höhenrücken von GivenchyVimy vom dunklen Nachthimmel ab, strahlend im Licht von weißen, gelben, roten und grünen Leuchtkugeln, die oft von einem Fallschirm getragen, lange in der Luft schwebten und zur Beleuchtung des Geländes wie zur Regelung des Artilleriefeuers dienten.

Am 10.10. kam das Regiment, der 1. Garde-Infanterie-Division unterstellt, in Stellung: I. Bataillon in die vorderen Gräben westlich Givenchy, III. Bataillon dahinter in die Deckungsgräben, II. Bataillon als Divisionsreserve nach Avion.

I. Bataillon übernahm damit eine stark zusammengeschossene Stellung ohne jedes Hindernis und fast ohne Unterstände.

Am 11.10. ab 1 Uhr nachts nahm das feindliche Artilleriefeuer an Stärke zu und steigerte sich am Nachmittag zum Trommelfeuer, das 5 Uhr nachmittags seinen Höhepunkt erreichte; dann wurde es schlagartig nach rückwärts verlegt; aus den feindlichen Gräben brach in zwei dichten Wellen der Gegner hervor, empfangen von der Infanterie und den von schneidigen Führern und Schützen rasch vorgebrachten Maschinengewehren, die in ungebrochener Kraft die völlig zusammengeschossene Stellung verteidigten; aus den Deckungsgräben stürzten die Unterstützungszüge von 10. und 12. Kompanie nach vorne zum Gegenstoß.

Überall brach der Angriff vor unseren Linien zusammen, nur in ein kleines Grabenstück der 3. Kompanie gelang es dem Gegner einzudringen, auch daraus wurde er rasch mit Handgranaten verjagt.

Gegen Abend flaute das Feuer ab; der feindliche Angriff war endgültig an der Tapferkeit der Verteidiger gescheitert. Das I. Bataillon, das die Hauptlast des Kampfes zu tragen gehabt hatte, erlitt 20 Prozent Verluste und wurde abends von dem im Artilleriefeuer von Avion aus vormarschierenden II. Bataillon abgelöst; das III. Bataillon blieb in den Deckungsgräben.“

Man begrub Franz Xaver Berger auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Franz Xaver Berger
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Berger

Die Lage vor Givenchy:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.533: Josef Dürr

Der Soldat Josef Dürr stammte aus der bayerischen Stadt Burglengenfeld  und war Fabrikarbeiter in der bayerischen Stadt Teublitz. Im Ersten Weltkrieg diente er als Chevauleger im 2. Eskadron des 5. bayerischen Reserve-Kavalerie-Regiments. Am 17.10.1915 fiel er im Alter von 31 Jahren durch einen Granattreffer.

Man begrub Josef Dürr zunächst auf einem Feldfriedhof in Neuville-Vitasse. Später bettete man ihn auf den den Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in ein Massengrab um.

Sterbebild von Josef Dürr
Rückseite des Sterbebildes von Josef Dürr

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.532: Alois Knittl

Der Soldat Alois Knitl stammte aus Landshut und war Apotheker und Chemiker von Beruf. Im Ersten Weltkrieg diente er als Leutnant und Kompanieführer in der 4. Kompanie des Landsturm-Bataillons „Dillingen“. Am 13.12.1914 verstarb er im Alter von 35 Jahren in Folge einer Krankheit in den Vogesen – vermutlich am Donon.

Alois Knittl war mitglied der Burschenschaft Corps Makaria München.

Todesanzeige von Alois Knittl
Erste Grablage von Alois Knittl bei Danon
Todesanzeige der Burschenschaft von Alois Knitl, Corps Makaria München

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.531: Stephan Huber

Der Soldat Stephan Huber stammte aus dem bayerischen Dorf Haunersdorf und war Landwirt (Kehlbauer). Im  Ersten Weltkrieg diente er als Reservist in der 4. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 02.10.1914 fiel er im Alter von 30 Jahren im Schlosshof von Chaulnes an der Somme.

Übrigens: Nach der Eroberung Chaulnes im September 1914 wurden die Bewohner Chaulnes nach Deutschland deportiert. Ein Verbrechen zu Beginn des Krieges.

Offiziell ist für Stephan Huber keine Grablage bekannt. Ich vermute jedoch sehr stark, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers beigesetzt wurde, wo man auch seine Regimentskameraden begrub, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.

  • Leutnant der Reserve Franz Schmid, gefallen am 26.09.1914 bei Chaulnes, begraben auf dem Soldatenfriedhdof Vermandovillers in einem Massengrab;
  • Sergeant Gustav Müller, gefallen am 26.09.1914 bei Chaulnes, begraben auf dem Soldatenfriedhdof Vermandovillers in einem Massengrab;
  • Unteroffizier Alfred Weckert, gefallen am 02.10.1914 bei Chaulnes, begraben auf dem Soldatenfriedhdof Vermandovillers in einem Massengrab;
  • Infanterist Franz Steinherr, gefallen am 25.09.1914 bei Chaulnes, begraben auf dem Soldatenfriedhdof Vermandovillers in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Stephan Huber
Rückseite des Sterbebildes von Stephan Huber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.530: Florian Aman

Der Soldat Florian Aman wurde am 14.02.1890 in Kalteneck geboren, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Vilsbiburg, und war der Sohn eines Tagelöhners. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er zunächst als Ersatz-Reservist in der 3. Kompanie 17. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments und wurde schwer verwundet. Danach kämpfte er in der 10. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 12.10.1915 fiel er im Alter von 25 Jahren in Serbien, wo er beim Gefecht von Požarevac getötet wurde.

Über den Todestag und die Todesumstände von Florian Amann berichtet die Regimentsgeschichte des 3. bayerischen Infanterie-Regiments:

„Für 11.10. morgens ergeht Befehl zum Herangehen an die Außenstellung der Festung Pozarevac, die hier in Linie Brzani – Kasernen 4 Kilometer nordwestlich Pozarevac – Werk 1 Kilometer nördlich Cirikovac teils festgestellt ist, teil vermutet wird. Gegen Mittag ist das Herangehen beendet. Am Nachmittag schließt sich der rechte Flügel des Regiments befehlsgemäß dem Vorgehen des rechts angrenzenden bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments 13 gegen die vor die Kasernen vorgeschobenen feindlichen Werke an. Ebenso staffelweise vom rechten Flügel soll am 12.10. die Wegnahme der feindlichen hauptstellung erfolgen. Aber die Bedrohung der linken Flanke des bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments 13 und das Bestreben, dem Nachbarn wirksam zur Seite zu stehen, veranlasst schon vor Beendigung der Artillerievorbereitung einen Vorstoß des nach links an dieses Regiment anschließenden III./3. bayerisches Infanterie-Regiment, bei dem die 10. und 11. Kompanie in die feindliche Stellung einbrechen und sich kräftig gegen die feindlichen Gegenstöße wehren, wärhend bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment 13 die Kasernenstellung nimmt. 8./3. bayerisches Infanterie-Regiment füllt die zwischen III./3. und I./3. bayerisches Infanterie-Regiment entstandene Lücke. Am 13.10. soll sich das Regiment in Richtung Pozarevac dem Vorgehen der auf dem Höhenrücken nordöstlich Pozarevac vorstürmenden 105. Infanterie-Division anschließen.“

 

Sterbebild von Florian Aman
Rückseite des Sterbebildes von Florian Aman

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.529: Max Aman

Der Soldat Max Aman stammte aus Vilsbiburg und war der Sohn eines Hausbesitzers. Im Ersten Weltkrieg diente er als Fahrer im 1. bayerischen Pionier-Regiment, 1. Reserve-Kompanie. Am 25.06.1916 verstarb er im Alter von 35 Jahren in Martinsbuch, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mengkofen, seiner Heimatstadt, an den Folgen seines Kriegseinsatzes.

Max Aman wurde auf dem Friedhof seiner Heimatstadt begraben und sein Grab dürfte heute noch existieren.

Seine Heimatgemeinde Vilsbiburg gedenkt noch heute Max Aman auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/vilsbiburg_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Max Aman
Rückseite des Sterbebildes von Max Aman

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.527: Franz Xaver Geltinger

Der Soldat Franz Xaver Geltinger stammte aus Leberskirchen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schalkham, und der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist im 2. bayerischen Ersatz-Bataillon, 1. gemischte Ersatz-Brigade. Am 04.09.1914 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Laveline während der Kämpfe bei Mandray.

Die Lage des Grabes von Franz Xaver Geltinger ist offiziell unbekannt.

Sterbebild von Franz Xaver Geltinger
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Geltinger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.526: Josef Erlmeier

Der Soldat Josef Erlmeier stammtes aus Racksdorf, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gangkofen, und von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in einem Landwehr-Infanterie-Regiment. Am 10.02.1917 verstarb er im Alter von 41 Jahren im Infanterie-Lazarett Landshut.

Josef Erlmeier dürfte auf dem öftlichen Friedhof in Landshut im militärischen Teil begraben worden sein. Das Grab existiert wahrscheinlich noch heute.

Sterbebild von Josef Erlmeier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Erlmeier