Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 522: Sebastian Staudacher

Der Landwehrmann Sebastian Staudacher stammte aus Thalham bei Neukirchen. Er war Landwirt und diente im Ersten Weltkrieg in der 12. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 02.10.1914 fiel er im Alter von 36 Jahren bei Fresnes.

Man begrub Sebastian Staudacher auf dem Soldatenfriedhof Saint-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Sebastian Staudacher
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Staudacher

 

Der theoretische Weg von Sebastian Staudacher von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 520: Alois Dietrich

Der Reservist Alois Dietrich wurde am 02.10.1889 in Vorderschneid bei Wertach als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 3. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 05.10.1914 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Bailleul.

Man begrub Alois Dietrich auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Alois Dietrich auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/wertach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Alois Dietrich
Rückseite des Sterbebildes von Alois Dietrich

 

Der theoretische Weg von Alois Dietrich von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 519: Kaspar Seitz

Der Infanterist Kaspar Seitz wurde am 02.05.1895 geboren und stammte aus Otzing und war der Sohn eines Kaufmanns. Im Ersten Weltkrieg diente er in einem bayerischen Infanterie-Regiment. Am 08.05.1917 fiel er bei einem Sturmangriff bei Arras im Alter von 23 Jahren.

Man begrub die Gebeine von Kaspar Seitz auf dem Soldatenfriedhof Saint-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Kaspar Seitz
Rückseite des Sterbebildes von Kaspar Seitz

 

Der theoretische Weg von Kaspar Seitz von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 518: Josef Paul

Der Gefreite Josef Paul (beim Volksbund „Joseph“) stammte aus Pinswang, einem Ortsteil der Gemeinde Rimsting. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz und dem Verdienstkreuz ausgezeichnet. Am 11.01.1917 im Alter von 26 Jahren fiel er bei Serre in Frankreich nach 29 Monaten im Feld.

Man begrub Josef Paul auf dem Soldatenfriedhof Saint-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Paul
Rückseite des Sterbebildes von Josef Paul

 

Der theoretische Weg von Josef Paul von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 516: Johann Fritz

Fritz Johann stammte aus Neubeuern und war der Sohn eines Hausbesitzers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Sanitäts-Unteroffizier. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem bayerischen Militär-Verdienst-Kreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 11.01.1917 kam er im Alter von 25 Jahren bei Serre durch Verschüttung ums Leben. Er hatte 29 Monate im Feld gedient.

Man begrub die Gebeine von Johann Fritz auf dem Soldatenfriedhof Staint-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Johann Fritz
Rückseite des Sterbebildes von Johann Fritz

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 516: Anton Oberpaul

Anton Oberpaul war ein Bauerssohn aus Höhenberg, heute ein Ortsteil der Gemeinde Taufkirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 17. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 29.09.1916 fiel er im Alter von 28 Jahren bei Eaucourt l Abbaye

Man begrub Anton Oberpaul auf dem Soldatenfriedhof Staint-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Anton Paul auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/taufkirchen2_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Anton Oberpaul
Rückseite des Sterbebildes von Anton Oberpaul

 

Der theoretische Weg von Anton Oberpaul von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 515: Johann Mühlhauser

Johann Mühlhauser stammte aus Wang, heute ein Ortsteil der Gemeinde Unterreit, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 12. bayerischen Infanterie-Regiments als Soldat. Am 11.12.1915 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Cheeville (Volksbund: Vimy).

Man begrub Johann Mühlhauser auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Johann Mühlhauser
Rückseite des Sterbebildes von Johann Mühlhauser

 

Der theoretische Weg von Johann Mühlhauser von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 513: Alois Kaiser

Der Infanterist Alois Kaiser wurde am 19.02.1893 in Otzing als Sohn eines Kleinbauern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 1. bayerischen Pionier-Regiments. Am 29.01.1916 wurde er im Alter von 23 Jahren durch eine englische Granate getötet. Zunächst wurde er auf dem Friedhof Martinpuisch begraben.

Sein endgültiges Grab fand Laois Kaiser auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in einem Massengrab.

Sterbebild von Alois Kaiser
Rückseite des Sterbebildes von Alois Kaiser

 

Der theoretische Weg von Alois Kaiser von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 506: Josef Bestle

Josef Bestle wurde am 26.10.1881 in Pfaffenhofen geboren und lebte als Landwirt in Untertürkheim. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 3. Reserve-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 30.05.1915 wurde er im Alter von 33 Jahren bei Arras getötet.

Josef Bestle fand seine letzte Ruhestätte auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Bestle
Rückseite des Sterbebildes von Josef Bestle

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 84: Karl Nadler

Nachfolgenden Fall habe ich heute aktualisiert und ergänzt:

Karl  Nadler stammte aus Alkofen, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Vilshofen, und lebte in Bucha, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schwarzach. Er war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er zunächst im 11. bayerischen Infanterie-Regiment, anschließend in der 11. Kompanie des 18. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Ende 1914 wurde er leicht verwundet, ebenso Mitte 1915. Seit dem 02.03.1916 gilt er im Alter von 23 Jahren als bei Arras vermisst.

Offiziell ist keine Grablage für Karl Nadler bekannt. Ich vermute jedoch, dass seine sterblichen Überreste anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Meurchin beigesetzt wurden. Dort wurden seine Kameraden aus der 11. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments begraben, die in diesen Tagen fielen:

  1. Infanterist Michael Albasöder, gefallen am 03.03.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Meurchin in Block 2, Grab 312;
  2. Leutnant der Reserve Friedrich Klink, gefallen am 03.03.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Meurchin in Block 2, Grab 288;
  3. Leutnant der Reserve Michael Kohl, gefallen am 02.03.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Meurchin in Block 2, Grab 100;
  4. Unteroffizier Konrad Zahner, gefallen am 03.03.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Meurchin in Block 2, Grab 317;
  5. Infanterist Christof Rief, gefallen am 22.02.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Meurchin in Block 2, Grab 121.

 

Sterbebild_Karl_Nadler_v

Sterbebild_Karl_Nadler_h

Der theoretische Weg von Karl Nadler von seinem Geburtsort über seinen letzten Wohnort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: