Der Soldat Freiherr Werner von Lersner wurde am 17.08.1898 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant und Ordonanzoffizier im Stab des II. Bataillons des 115. Leib-Garde Infanterie-Regiments. Am 24.07.1918 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Sailly im französischen Flandern.
Man begrub Freiherr Werner von Lersner am 26.07.1918 auf dem Soldatenfriedhof Sailly-sur-la-Lys in Block 2, Grab 69.
Grab von Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von LersnerGedenkplatte für Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von LersnerGedenkplatte für Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von Lersner
Der Soldat Carl Heinz Cremer wurde am 23.03.1923 in Dortmund im heutigen Nordrhein-Westfalen geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Grenadier in der Wehrmacht. Am 26.01.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Worronesch, Prokowskoje, als die Wehrmacht von der Roten Armee aus Worronesch vertrieben wurde.
Man begrub Carl Heinz Cremer auf einem Friedhof bei Pokrowskoje / Orel im heutigen Russland in einem Massengrab.
Der Soldat Freiherr Eduard von Lersner wurde am 17.08.1863 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberst und Brigde-Kommandeur in der 180. Infanterie-Brigade. Am 23.07.1918 fiel er im Alter von 54 Jahren an der La Golette Maison bei Fère-en-Tardenois und Nesles-la-Montagne.
Man begrub Freiherr Eduard von Lersner auf dem Soldatenfriedhof Soupir in Block 2, Grab 1.154.
Grab von Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von LersnerGedenkplatte für Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von LersnerGedenkplatte für Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von Lersner
Der Soldat Franz Xaver Hindelang wurde am 01.11.1910 in Riesen geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 09.05.1942 wurde er an der Ostfront bei Kertsch während des Unternehmens Trappenjagd schwer verwundet und verstarb an dieser Verwundung am 11.05.1942 im Alter von 31 Jahren auf dem Hauptverbandplatz Kertsch bei der Sanitätskompanie 1/132 (Volksbund: Hauptverbandplatz Feodosia).
Man begrub Franz Xaver Hindelang auf dem Soldatenfriedhof Sewastopol – Gontscharnoje in der heutigen Ukraine in Block 6, Reihe 1, Grab 39.
Sterbebild von Franz Xaver HindelangRückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Hindelang
Der Soldat Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von Lersner wurde am 25.05.1897 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant im 80. Füsilier-Regiment, war aber abkommandiert zur 34. Flieger-Abteilung. Am 07.08.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Gjeogjeli (Gevgelija) in Mazedonien bei einem Luftkampf.
Die Lage des Grabes von Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von Lersner ist unbekannt.
Grab von Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von LersnerGedenkplatte für Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von LersnerGedenkplatte für Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von Lersner
Der Soldat Andreas Neß wurde am 11.09.1924 in Kreuzberg geboren. Er diente in einem Infanterie-Regiment der deutschen Wehrmacht. Am 28.09.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Smolensk in Russland, Volksbund: Ordowka/Kl. Beresina
Man begrub Andreas Neß auf einem Friedhof bei Sutoki / Smolensk – Russland in einem Massengrab.
Der Soldat Friedrich Lothar Schmick wurde am 13.03.1895 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 1. Batterie des 99. Feldartillerie-Regiments. Am 07.11.1917 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Courpierre an der Aisne in einer Feuerstellung.
Der Soldat Josef Schönmetzler wurde am 09.12.1904 in Urspring geboren und war Schmiedmeister. Am 29.11.1944 verstarb er im Alter von 39 Jahren im Lazarett Schleswig.
Die Lage des Grabes von Josef Schönmetzler ist unbekannt.
Sterbebild von Josef SchönmetzlerRückseite des Sterbebildes von Josef Schönmetzler
Der Soldat Fritz Roemer (Verlustliste: Römer) stammte aus der hessischen Stadt Frankfurt am Main. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve. Am 05.06.1918 fiel er im Alter von 33 Jahren in Frankreich.
Die Lage des Grabes von Fritz Roemer war nicht zu ermitteln.
Gedenkplatter für Fritz RoemerGedenkplatter für Fritz Roemer
Anton Gsinn stammte aus Reicherting Emertsham, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Tacherting, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 20.08.1914 fiel er im Alter von 24 Jahren während der Schlacht in Lothringen bei Görlingen (französisch: Gœrlingen).
Offiziell ist für Anton Gsinn keine Grablage bekannt. Ich vermute jedoch, dass er anonym in einem Massengrab auf dem rund 40 Kilometer entfernten Soldatenfriedhof Lafrimbolle begraben wurde, wo auch seine Regimentskameraden begraben wurden, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.
Hauptmann Philipp Correck, gefallen am 20.08.1914 bei Saarburg, begraben auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle in Block 1, Grab 833;
Leutnant Robert Fasbender, gefallen am 20.08.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle in Block 1, Grab 835;
Fähnrich Oskar Schmitt, gefallen am 20.08.1914 bei Saarburg, begraben auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle in einem Massengrab;
Fähnrich Johann Beigel, gefallen am 20.08.1914 bei Saarburg, begraben auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle in einem Massengrab.
Sterbebild von Anton GsinnRückseite des Sterbebildes von Anton Gsinn