Hermann Ferber wurde am 03.02.1922 in Knopp im heutigen Rheinland-Pfalz geboren. Er verstarb am 04.02.1946 im Alter von 24 Jahren in Knopp an den Folgen eines Kriegsleidens. Er wurde auf dem örtlichen Friedhof beigesetzt.


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Hermann Ferber wurde am 03.02.1922 in Knopp im heutigen Rheinland-Pfalz geboren. Er verstarb am 04.02.1946 im Alter von 24 Jahren in Knopp an den Folgen eines Kriegsleidens. Er wurde auf dem örtlichen Friedhof beigesetzt.


Der Bergmann Otto Ley wurde am 18.08.1923 in Saarwellingen geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des Infanterie-Ersatz-Bataillons 212 als Schütze. Am 31.07.1942 verunglückt er tödlich an der Bahnstrecke Nancy – Toul, al er auf Wachposten von einem Zug erfasst wurde.
Man begrub Otto Ley auf dem Soldatenfriedhof Andilly in Block 7, Reihe 2, Grab 97.


Franz Xaver Killermann wurde am 11.02.1917 in Asenham als Sohn des Gemeindedieners geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte als Unteroffizier er in einer Ktaftfahrer-Abteilung. Er wurde mehrfach ausgezeichnet. Am 04.02.1945 fiel er im Alter von 27 Jahren bei Uffholtz in der Nähe von Steinbach bei Thann / Elsass.
Man begrub Franz Xaver Killermann auf dem Soldatenfriedhof Bergheim in Block 4, Reihe 30, Grab 1466.


Der Gefreite Franz Rieß swurde am 23.09.1923 in Pfaffenhofen geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Grenadier-Regiment. Er war Teilnehmer am Krieg gegen die Sowjetunion und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Infanterie-Sturmabzeichen in Silber ausgezeichnet. Am 30.10.1943 verstarb er im Alter von 20 Jahren im Feldlazarett 253 nordwestlich Gomel bei Uwarowitschi im heutigen Weißrussland.
Man begrub Franz Rieß auf einem Friedhof bei Uwarowitschi – Belarus.


Johann Lukas wurde in Manholding geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Chieming. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Feldwebel in einem Panzerjäger-Regiment und wurde mit dem Eisernen Kreuz 1. und 2. Klasse sowie mit der Ostmedaille ausgezeichnet. Am 12.12.1944 fiel er im Alter von 29 Jahren bei Mitschdorf im Elsass.
Man begrub Johann Lukas auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 23, Reihe 14, Grab 418.


Der theoretische Weg von Johann Lukas von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Obergefreite Franz Aglassinger wurde am 09.02.1921 in Roding geboren, einer Stadt in Bayern. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Gebirgsjäger-Regiment. Am 21.01.1945 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Mühlhausen (Elsass)
Man begrub Franz Aglassinger auf dem Soldatenfriedhof Bergheim in Block 3, Reihe 2, Grab 36.


Felix Weber wurde am 22.10.1924 in Dunningen im heutigen Waden-Württemberg geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Grenadier in der Wehrmacht. Am 09.12.1944 fiel er im Alter von 20 Jahren in Lutterbach bei Mühlhausen im Elsass (Frankreich).
Man begrub Felix Weber auf dem Soldatenfriedhof Bergheim in Block 3, Reihe 4, Grab 116.
Seine Heimatgemeinde Dunningen gedenkt Felix Weber noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/dunningen-lk-rottweil_wk1_wk2_bw.html


Der theoretische Weg von Felix Weber von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Josef Groß verstarb am 08.05.1946. Er war Soldat im Zweiten Weltkrieg und wurde nur 21 Jahre alt. Sicherlich trugen die Belastungen des Krieges mit dazu bei, dass er so jung verstarb.


Der Hüttenarbeiter Josef Kalkes wurde am 04.03.1920 in Saarwellingen geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Kompanie des Infanterie-Regiments 105 als Gefreiter. Am 01.07.1942 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Sewastopol, Punkt 36/33, auf der Insel Krim.
Man begrub Josef Kalkes auf einem Friedhof bei Georgiewski in der Ukraine.


Der Grenadier Bernhard Holzer wurde am 06.04.1923 in Urexweiler geboren. Am 06.03.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren im Osten bei Tschernosem.
Man begrub Bernhard Holzer auf dem Soldatenfriedhof Sebesch in Block 11, Reihe 12, Grab 1098.

