Der Kanonier Peter Grundner stammte aus Pinsgau, einem Ortsteil der Gemeinde Tacherting und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Batterie des 19. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments. Am 28.05.1918 wurde er im Alter von 21 Jahren im Kampf durch Granatsplitter schwer verwundet, verstarb jedoch rasch daran.
Das Grab von Peter Wimmer befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Veslud im Block 2, Grab 338.
Sterbebild von Peter GrundnerRückseite des Sterbebildes von Peter Grundner
Der Gefreite Otto Wimmer stammte aus Hagerl, einem Weiler bei Neukirchen, heute einem Ortsteil der Gemeinde Triftern, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 2. Infanterie-Regiments. Am 27.08.1914 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Nossoncourt. Zunächst war er als leicht verwundet gemeldet worden.
Begraben wurde Otto Wimmer auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab.
Sterbebild von Otto WimmerRückseite des Sterbebildes von Otto Wimmer
Der theoretische Weg von Otto Wimmer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Landwehrmann Michael Bernhard Haas wurde am 11.02.1885 in Waiblingen – Fachenfeld geboren. Un Ersten Weltkrieg diente er beim Landwehr-Infanterie-Regiment 124 in der 7. Kompanie. Am 23.09.1914 verstarb er im Alter von 29 Jahren.
Sterbebild von Michael Bernhard HaasRückseite des Sterbebildes von Michael Bernhard Haas
Der Landsturmmann Karl Bieringer stammte aus Furth (Schreibfehler auf dem Sterbebild), einem Ortsteil der Gemeinde Triftern, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des 20. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.09.1916 fiel er im Alter von 27 Jahren.
Beigesetzt wurde Karl Bieringer auf dem Soldatenfriedhof Beaucamps-Ligny im Block 9, Grab 29.
Sterbebild von Karl BieringerRückseite des Sterbebildes von Karl Beringer
Der theoretische Weg von Karl Bieringer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Sebastian Schmeißer war der Sohn eines Landwirts und Bürgermeisters von Rimbach, heute ein Ortsteil der Gemeinde Moosthenning. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 2. Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Am 12.08.1916 wurde er im Alter von 27 Jahren durch Kopfschuss getötet.
Dem Volksbund ist die Lage des Grabes von Sebastian Schmeißer unbekannt.
Aufgrund der Daten von gefallenen Regimentskameraden könnte es sein, dass die sterblichen Überreste von Sebastian Schmeißer auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab ruhen. Ich begründe diese Vermutung mit dem Schicksal von
Alois Gscheider, gefallen am 15.08.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab
Karl Kling, gefallen am 13.08.1916bei Clery, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab
Sterbebild von Sebastian SchmeißerRückseite des Sterbebildes von Sebastian Schmeißer
Der Gefreite Michael Kopplstetter stammte aus Oberschwarzenhof, einem Ortsteil der Gemeinde Simbach am Inn, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 13.06.1917 fiel er im Alter von 34 Jahren nach 23 Monaten Kriegsdienst in Französisch-Flandern.
Das Grab von Michael Kopplstetter befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Beaucamps-Ligny, Block 1, Grab 150.
Sterbebild von Michael KopplstetterRückseite des Sterbebildes von Michael Kopplstetter
Der theoretische Weg von Michael Kopplstetter von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Landwehrmann Sebastian Donaubauer stammte aus Etting. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 21. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 28.10.1916 wurde er bei einer Minensprengung getötet.
Das Grab von Sebastian Donaubauer befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Beaucamps-Ligny, Block 8, Grab 27.
Sterbebild von Sebastian DonaubauerRückseite des Sterbebildes von Sebastian Donaubauer
Der theoretische Weg von Sebastian Donaubauer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Schreinerssohn Josef Zollner stammte aus Leimbühlholz (Schreibfehler auf Sterbebild). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des 20. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Gefreiter. Am 24.09.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren.
Begraben wurde Josef Zollner auf dem Soldatenfriedhof Beaucamps-Ligny, Block 9, Grab 12.
Sterbebild von Josef ZollnerRückseite des Sterbebildes von Josef Zollner
Der theoretische Weg von Josef Zollner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Kanonier Josef Deinböck wurde am 15.01.1898 geboren und stammte aus Deinbach (Gemeinde Lohkirchen) und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Batterie des 12. bayerischen Fuß-Artillerie-Bataillons. Am 22.07.1918 fiel er im Alter von 20 Jahren an der Westfront.
Das Grab von Josef Deinböck befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Bligny, Block 4, Grab 551.
Johann Zieglgänsberger stammte aus Almeding (Schreibfehler auf dem Sterbebild), heute ein Ortsteil der Gemeinde Kraiburg am Inn, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments als, Infanterist. Am 20.12.1915 verstarb er im Alter von 21 Jahren im Feldlazarett Billy-Montigny.
Das Grab von Johann Zieglgänsberger befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Billy-Montigny, Block 3, Grab 294.