Der Schreinerssohn Josef Zollner stammte aus Leimbühlholz (Schreibfehler auf Sterbebild). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des 20. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Gefreiter. Am 24.09.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren.
Begraben wurde Josef Zollner auf dem Soldatenfriedhof Beaucamps-Ligny, Block 9, Grab 12.
Sterbebild von Josef ZollnerRückseite des Sterbebildes von Josef Zollner
Der theoretische Weg von Josef Zollner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Kanonier Josef Deinböck wurde am 15.01.1898 geboren und stammte aus Deinbach (Gemeinde Lohkirchen) und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Batterie des 12. bayerischen Fuß-Artillerie-Bataillons. Am 22.07.1918 fiel er im Alter von 20 Jahren an der Westfront.
Das Grab von Josef Deinböck befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Bligny, Block 4, Grab 551.
Johann Zieglgänsberger stammte aus Almeding (Schreibfehler auf dem Sterbebild), heute ein Ortsteil der Gemeinde Kraiburg am Inn, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments als, Infanterist. Am 20.12.1915 verstarb er im Alter von 21 Jahren im Feldlazarett Billy-Montigny.
Das Grab von Johann Zieglgänsberger befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Billy-Montigny, Block 3, Grab 294.
Der Bauerssohn Otto Fürthner stammte aus Hiltraching (Tann). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 2. Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 12.02.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren durch Granattreffer.
Sein Grab fand Otto Fürthner auf dem Soldatenfriedhof Billy-Montigny, Block 5 Grab 122.
Der Musketier Wilhelm Kiefer wurde am 03.10.1897 in Buchen geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 185. Infanterie-Regiments als Grenadier. Am 02.08.1917 fiel er im Alter von 19 Jahren in Douai
Begraben wurde Wilhelm Kiefer auf dem Soldatenfriedhof Carvin, Block 5, Grab 823.
Sterbebild von Wilhelm KieferRückseite des Sterbebildes von Wilhelm Kiefer
Der Wehrmann Georg Eimer diente im Ersten Weltkrieg beim 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am 19.12.1914 verstarb er im Alter von 31 Jahren im Lazarett Montigny an Typhus, einer häufigen Erkrankung unter Soldaten im Ersten Weltkrieg.
Begraben wurde Georg Eimer auf dem Soldatenfriedhof Dourges im Block 4, Grab 427.
Sterbebild von Georg EimerRückseite des Sterbebildes von Georg Eimer
Franz Xaver Knöckl war ein Bauerssohn aus Stadlern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 22.07.1916 wurde er im Alter von 29 Jahren bei Peronne durch einen Granattreffer am Kopf im Kampf getötet.
Die Gebeine von Franz Xaver Knöckl ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab.
Sterbebild von Franz Xaver KnöcklRückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Knöckl
Der theoretische Weg von Franz Xaver Knöckl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Unteroffizier Alois Plank diente im Ersten Weltkrieg im 22. Fuß-Artillerie-Bataillon. Am 28.04.1917 wurde er im Alter von 31 Jahren durch Granatbeschuss in der Champagneschlacht getötet. Zuerst wurde er in Monceau les Leups begraben.
Heute ruhen die sterblichen Überreste von Alois Plank auf dem Soldatenfriedhof Fourdrain, Block 3, Grab 61.
Der Unteroffizier Georg Utzinger wurde am 22.08.1913 in Pietsham als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Grenadier-Regiment und wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse, dem Kriegsverdienstkreuz, dem Infanterie-Sturmabzeichen, der Ostmedaille und dem Verwundeten-Abzeichen ausgezeichnet. Nach 5 1/2 Jahre im Feld fiel er am 21.12.1944 im Alter von 32 Jahren.
Georg Utzingers Grab befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Kehl-Oberrhein, Block A, Reihe 10, Grab 53.
Ignatz Fleckinger wurde am 05.07.1919 als Sohn eines Braumeisters in Neuötting geboren. Er war Absolvent und Kleriker des Kapuziner-Klosters Burghausen, also auf dem Weg zu einem geistlichen Leben in einem Kloster. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Infanterie-Regiment als Schütze. Am 05.06.1940 wurde er im Alter von 21 Jahren bei Lamotte-Buleux an der Atlantikküste getötet.
Für mich immer wieder befremdlich, wenn ein Geistlicher als Soldat kämpfte. Immer muss ich mich fragen, wie sich diese Handlung mit dem Wort und Geist der Bibel verträgt.
Das Grab von Ignaz Fleckinger befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Bourdon, Block 27, Reihe 9, Grab 333.
Sterbebild von Ignaz FleckingerRückseite des Sterbebildes von Ignaz Fleckinger
Der theoretische Weg von Ignaz Fleckinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: