Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.039: Michael Amberger

Der Infanterist Michael Amberger wurde am 29.07.1893 in der bayerischen Gemeinde Ketterschwang als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 4. bayerischen Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 25.04.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Celles-sur-Plaine in den Vogesen in Frankreich.

Michael Amberger wurde auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab beigesetzt.

Seine Heimatgemeinde Ketterschwang gedenkt Michael Amberger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/germaringen-ketterschwang_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Michael Amberger
Rückseite des Sterbebildes von Michael Amberger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.036: Josef Lipp

Der Infanterist Josef Lipp wurde am 30.12.1896 in Seeweiler, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Seeg, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpft er in einem bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am 16.08.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren in Rumänien, ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Verdienstkreuz.

Die Lage des Grabes von Josef Lipp ist, wie so oft bei Gefallenen an der Ostfront, unbekannt.

Sterbebild von Josef Lipp
Rückseite des Sterbebildes von Josef Lipp

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.035: Ludwig Kiechle

Ludwig Kiechle wurde am 02.07.1890 in Götzen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Betzigau, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 5. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Militärverdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 28.06.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Thiaumont während der Schlacht um Verdun.

Man begrub Ludwig Kiechle auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Sterbebild von Ludwig Kiechle
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Kiechle

Der theoretische Weg von Ludwig Kiechle von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.033: Joseph Faltermeier

Joseph Faltermeier stammte aus Hofer, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bad Birnbach, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie eines bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Militärverdienstkreuz ausgezeichnet. Am 20.08.1917 fiel er im Alter von 24 Jahren.

Wo er fiel, in welchem Regiment er diente und wo sich sein Grab befindet, ist nicht mehr in Erfahrung zu bringen.

Sterbebild von Joseph Faltermeier
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Faltermeier

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.032: Franz Ruderer

Der Infanterist Franz Ruderer stammte aus Innenried (Schreibfehler auf Sterbebild), heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Zwiesel, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments. Er fiel am 06.05.1915 im Alter von 26 Jahren bei den Kämpfen vor Saint-Mihiel.

Franz Ruderer wurde auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 12, Grab 17 begraben.

Seine Heimatgemeinde Zwiesel gedenkt Franz Ruderer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/zwiesel_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Ruderer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Ruderer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.031: Johann Wurm

Johann Wurm stammte aus Rehberg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Grainet, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 15. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Bayerischen Militär-Verdienstkreuz ausgezeichnet. Am 19.08.1917 wurde er bei Kämpfen im Argonnenwald in der Nähe von Montigny bei Verdun schwer verwundet und starb am 01.09.1917 im Alter von 21 Jahren im Lazarett in Bunzancy.

Man begrub den Leichnam von Johann Wurm auf dem Soldatenfriedhof Buzancy in Block 6, Grab 99.

Seine Heimatgemeinde Grainet gedenkt Johann Wurm noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/grainet_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Wurm
Rückseite des Sterbebildes von Johann Wurm

 

Der theoretische Weg von Johann Wurm von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.029: Max Hackl

Max Hackl stammte aus Griesbach, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Zwiesel, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 28.04.1918 kam er im Alter von 20 Jahren bei Boncourt in Frankreich durch eine Gasvergiftung ums Leben, eine besonders perfide Art des gegenseitigen Abschlachtens.

Man begrub Max Hackl auf dem Soldatenfriedhof Caix in Block 1, Grab 655.

Seine Heimatgemeinde Zwiesel gedenkt Max Hackl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/zwiesel_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Max Hackl
Rückseite des Sterbebildes von Max Hackl

Der theoretische Weg von Max Hackl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.026: Lorenz Riermaier

Der Bauerssohn Lorenz Riermaier (eigentlich Riermeier) stammte aus Hirla, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rotthalmünster. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 8. bayerischen Infanterie-Regiments als Gefreiter. Er wurde mit dem Militär-Verdienst-Kreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Seit Anfang September 1916 wird er vor Verdun im Chapitre Wald vermisst. Er wurde wahrscheinlich 23 Jahre alt und später für tot erklärt. Eine offizielle Grablage ist noch immer nicht bekannt.

Wenn Lorenz Riermaiers Gebeine später geborgen wurden, dann dürfte er anonym auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab beigesetzt worden sein, wie seine zum gleichen Zeitpunkt gefallenen Kameraden der 1. Kompanie des 8. bayerischen Infanterie-Regiments:

  1. Leutnant Alfred Pilzweger, geboren am 17.12.1894 in München, gefallen am 06.09.1916 im Chapitre Wald, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
  2. Unteroffizier Friedrich Wagner, gefallen am 06.09.1916 im Chapitre Wald, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
  3. Gefreiter Alfred Bauersachs, gefallen am 05.09.1916 im Chapitre Wald, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
  4. Gefreiter Joseph Haopp, gefallen am 06.09.1916, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;

 

Sterbebild von Lorenz Riermaier
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Riermaier

Der theoretische Weg von Lorenz Riermeier von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.023: Josef Pusler

Joseph Pußler (Schreibfehler auf Sterbebild) stammte aus Hub, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Reisbach, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 05.08.1915 fiel er im Alter von 30 Jahren in den Vogesen durch einen Minenschuss.

Man begrub Josef Pußler letztlich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Reisbach gedenkt Joseph Pußler noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/reisbach-haberskirchen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Pusler
Rückseite des Sterbebildes von Josef Pusler