Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 882: Michael Kollmann

Der Reservist Michael Kollmann wurde am 08.10.1889 in Buchen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Stötten am Auerberg, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 07.06.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Douaumont vor Verdun in Frankreich.

Man begrub Michael Kollmann auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Stötten am Auerberg gedenkt Michael Kollmann noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/stoetten_auerberg_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Michael Kollmann
Rückseite des Sterbebildes von Michael Kollmann

Der theoretische Weg von Michael Kollmann von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 880: Lorenz Limmer

Der Unteroffizier Lorenz Limmer stammte aus Eck, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Jetzendorf, und war der Sohn eines Gütlers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 10. bayerischen Infanterie-Regiments und wurde während der Kämpfe mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 23.03.1918 fiel er im Alter von 24 Jahren an der Westfront in Frankreich bei Écoust-Saint-Mein.

Der Leichnam von Lorenz Limmer wurde auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Lorenz Limmer
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Limmer

Der theoretische Weg von Lorenz Limmer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 872: Libori Schmid

Der Sanitätsunteroffizier Libori Schmid wurde am 24.07.1919 in Forst in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er mit einer Schneeschuhabteilung. Er war Teilnehmer an den Feldzügen gegen den Balkan und Frankreich. Am 03.03.1942 fiel er im Alter von 22 Jahren im Osten, 1,5 Kilometer südostwestlich Semeljanowa.

Die sterblichen Überreste von Libori Schmid liegen heute bei Isdeschkowo in Russland.

Sterbebild von Libori Schmid
Rückseite des Sterbebildes von Libori Schmid

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 871: Josef Brenner

Der Obergefreite Josef Brenner wurde am 01.06.1912 in Margertshausen (Bayern) geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Grenadier-Regiment. Er war Feldzugsteilnehmer in Frankreich und im Osten. Am 16.01.1944 fiel er im Alter von 31 Jahren in Russland, 1 Kilometer südlich Sabolotje (vermutlich Sabolotne (Kryschopil)).

Josef Brenners sterblichen Überreste befinden sich bei Polesje – Belarus.

Sterbebild von Josef Brenner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Brenner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 868: Konrad Heckelmiller

Konrad Heckelmiller wurde am 25.09.1896 in Hindelang in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. bayerischen Pionier-Kompanie als Soldat. Am 06.04.1918 fiel er im Alter von 21 Jahren während der großen Schlacht in Frankreich.

Seine Heimatgemeinde Hindelang gedenkt Konrad Heckelmiller noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/hindelang_kgkapelle_mwk1u2_bay.htm

Sterbebild von Konrad Heckelmiller
Rückseite des Sterbebildes von Konrad Heckelmiller

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 863: Josef Staudhammer

Der Bauerssohn Josef (Joseph) Staudhammer stammte aus Holzhausen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Polling. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 02.04.1915 fiel er im Alter von 31 Jahren bei einem Gefecht bei Carency.

Beerdigt wurde Josef Staufhammer auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Staudhammer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Staudhammer

Der theoretische Weg von Josef Staudhammer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 856: Andreas Kaindl

Andreas Kaindl stammte aus Brandach, heute ein Ortsteil des bayerischen Marktes Kraiburg am Inn. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 16. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Gefreiter. Am 28.05.1918 fiel er im Alter von 34 Jahren bei Terny-Sorny nach 46 Monate im Feld durch einen Kopfschuss.

Man begrub Andreas Kaindl auf dem Soldatenfriedhof Soupir in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Kraiburg – Ensdorf gedenkt Andreas Kindl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kraiburg-ensdorf_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Andreas Kaindl
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Kaindl

Der theoretische Weg von Andreas Kaindl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 852: Hans Hieber

Der Unteroffizier Hans ((eigentlich „Johann“) Hieber wurde am 17.06.1890 geboren und lebte in Neu-Ulm in Schwaben (Bayern). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 3. Infanterie-Regiments. Am 15.08.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren bei der Schlacht an der Somme.

Seine Kameraden begruben Hans Hieber auf dem Soldatenfriedhof Maissemy in Block 7, Grab 46.

Sterbebild von Hans Hieber
Rückseite des Sterbebildes von Hans Hieber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 850: Heinrich Hämmerle

Der Landwirt Heinrich Hämmerle wurde am 01.07.1881 in Hohenraunau in Bayern geboren, wohnte aber in Deisenhausen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 1. Reserve-Jäger-Bataillons als Landwehrmann. Am 07.04.1915 verstirbt er nach schwerer Verwundung im Alter von 33 Jahren im Lazarett Beaumont an der Somme in Frankreich.

Das Grab von Heinrich Hämmerle befindet sich auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Deisenhausen Heinrich Hämmerle auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/deisenhausen_lk-guenzburg_1870_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Heinrich Hämmerle
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Hämmerle

Der theoretische Weg von Heinrich Hämmerle von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 849: Theodor Fuchs

Der Bäckermeister und Krämereibesitzer Theodor Fuchs stammte aus Wald bei Windhöring, Ortsteil der bayerischen Gemeinde Pleiskirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann im 2. Reserve-Infanterie-Regiment. Am 02.10.1914 fiel er im Alter von 34 Jahren bei Fresnes-lès-Montauban.

Theodor Fuchs wurde auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Theodor Fuchs
Rückseite des Sterbebildes von Theodor Fuchs

Der theoretische Weg von Theodor Fuchs von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: