Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 308: Johann Nachtmann

Der Brauer Johann Nachtmann stammte aus Aldersbach und kämpfte als Soldat und Infanterist im Ersten Weltkrieg im 23. Reserve-Infanterie-Regiment in der 6. Kompanie. Am 20.02.1915 wurde er im Alter von 22 Jahren am Sattelkopf bei Münster im Elsass getötet.

Nach den mir vorliegenden Daten und Informationen gehe ich davon aus, dass Johann Nachtmann auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab beigesetzt wurde. Im Gegensatz zu seinen Kameraden aus dem selben Regiment und der selben Kompanie, die am gleichen Tag gefallen sind und deren Namen beim Volksbund registriert sind, sind die Daten von Johann Nachmann verschwunden.

Seine Heimatgemeinde Ruhmannsfelden gedenkt noch heute Johann Nachmann auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2015/ruhmannsfelden_lk-regen_wk1_wk2_bay.html

Sterbebild von Johann Nachtmann
Rückseite des Sterbebildes von Johann Nachtmann

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 303: Georg Surrer

Der Infanterist Georg Surrer war ein Zimmermannssohn aus Tittmoning. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.04.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe um Münster (Elsass).

Das Grab von Georg Surrer befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 8, Grab 154.

Sterbebild von Georg Surrer
Rückseite des Sterbebildes von Georg Surrer

 

Der theoretische Weg von Georg Surrer von seiner Heimatstadt zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 301: Otto Hofmann

Der Landwirt und Landsturmmann Otto Hofmann (Volksbund: „Hoffmann“) stammte aus Schacheneck, einem Ortsteil der Gemeinde Stubenberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 06.11.1915 verstarb er im Alter von 34 Jahren in einem Lazarett bei Weiler (französisch: Willer-sur-Thur) im Oberelsass, nachdem er zuvor (vermutlich im September 1915) schwer verwundet worden war.

Das Grab von Otto Hofmann befindet sich heute auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 9, Grab 102.

Sterbebild von Johann Hofmann
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hofmann

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 299: Georg Völkl

Der Infanterist Georg Völkl wurde am 04.05.1892 in Pleystein geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 18. bayerisches Reserve-Infanterie-Regiments. Am 24.08.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Sondernach durch einen Bauchschuss.

Heute befindet sich das Grab von Georg Völkl auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 4, Grab 205.

Georg Völkl wird beim Volksbund unter „Voelkl“ geführt.

Seine Heimatgemeinde Pleystein gedenkt noch heute Georg Völkl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/pleystein_frdhfskapelle_lk-neustadt-ad-waldnaab_wk1_w2_bay.html

Sterbebild von Georg Völkl
Rückseite des Sterbebildes von Georg Völkl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 299: Josef Heilmeier

Josef Heilmeier stammte aus Gangkofen und war der Sohn eines kleinen Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 1. Ersatz-Infanterie-Regiments als  Landsturmmann. Am 24.07.1915 (laut Volksbund am 22.07.1915) wurde Josef Maier im Alter von 30 Jahren bei den Kämpfen in den Vogesen durch Granatvolltreffer getötet.

Das Grab von Josef Heilmaier befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 4, Grab 85.

Sterbebild von Josef Heilmeier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Heilmeier

Der theoretische Weg von Josef Heilmaier von seiner Heimatgemeinde zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 298: Josef Kaiser

Der Steinmetz Josef Kaiser diente im Ersten Weltkrieg in der 11. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 11.03.1915 wurde er im Alter von 35 Jahren im Kampf getötet. Josef Kaisers Grab befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 1, Grab 62.

Sterbebild von Josef Kaiser
Rückseite des Sterbebildes von Josef Kaiser

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 295: Ludwig Rieder

Der Wehrmann Ludwig Rieder wurde am 26.07.1877 in Kurzenhof, einem Ortsteil der Gemeinde Lechbruck am See, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 22.02.1915 wurde er im Alter von 37 Jahren am Katzensteinen im Kampf getötet.

Das Grab von Ludwig Rieder befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 3, Grab 201.

Sterbebild von Ludwig Rieder
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Rieder

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 294: Alois Steckermeier

Alois Steckmeier stammte aus Münster und war Maurer von Beruf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 1. Landwehr-Infanterie-Regiments als Soldat und Ersatz-Reservist. Am 17.04.1915 wurde er bei Eichenrein bei Münster im Elsass im Elsass im Kampf durch Granatschuss getötet.

Das Grab von Alois Steckermeier befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 1, Grab 17.

Sterbebild von Alois Steckermeier
Rückseite des Sterbebildes von Alois Steckermeier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 292: Heinrich Zehentbauer

Der Bauerssohn Heinrich Zehentbauer wurde am 11.11.1893 geboren und war in Ernsthof beheimatet, einem Ortsteil der Gemeinde Marklhofen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 17. Infanterie-Regiments als Unteroffizier. Am 25.08.1914 wurde er bei Gefechten bei Rozelieurs schwer verwundet. Er gesundete jedoch wieder und wird Mitte 1917 noch einmal verwundet, jedoch diesmal nur leicht. Am 28.08.1917 wurde er im Alter von 23 Jahren bei Béthincourt durch einen Granatvolltreffer getötet. Begraben wurde Heinrich Zehentbauer auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye in einem Massengrab.

Sterbebild von Heinrich Zehentbauer
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Zehentbauer

 

Der theoretische Weg von Heinrich Zehentbauer von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 289: Johann Eder

Der Hausbesitzer Johann Eder stammte aus Waging. Er kämpfte als Kanonier im Ersten Weltkrieg in der 2. Batterie des 7. bayerisches Feld-Artillerie-Regiments. Am 04.09.1914 wurde er bei den Vogesenkämpfen im Alter von 35 Jahren bei Urbeis getötet. Begraben wurde Johann Eder auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 2, Grab 523.

Sterbebild von Johann Eder
Rückseite des Sterbebildes von Johann Eder

 

Der theoretische Weg von Johann Eder von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: