Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 364: Georg Edtmüller

Der Bauerssohn Georg Edtmüller stammte aus Aschau am Inn. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 24. bayerischen Infanterie-Regiments als Soldat. Er wurde mit dem bayerischen Verdienstkreuz und dem Eisernes Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 07.08.1917 fiel er im Alter von 24 Jahren bei  Maria Py (dieser Ort konnte nicht von mir lokalisiert werden. Ich vermute, es ist Sainte-Marie-à-Py gemeint). Er wurde nach 30 monatigem Kriegsdienst durch eine schwere Verletzung durch eine Granate getötet.

Das Grab von Georg Edtmüller befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Noyers-Pont-Maugis, Block B, Grab 384. Zunächst war er in Machault begraben worden.

Sterbebild von Georg Edtmüller
Rückseite des Sterbebildes von Georg Edtmüller

 

Der theoretische Weg von Georg Edtmüller von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort über seinen esrten Begräbnisort zu seinem letztlichen Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 363: Michael Hindelang

Der Reservist Michael Hindelang wurde am 09.07.1889 in Sulzschneid als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse und dem Verdienstkreuz mit Schwertern ausgezeichnet. Am 02.10.1916 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 27 Jahren im Feldlazarett Nr. 6 im Vigneulles-Wald bei Saint-Mihiel. Er wurde ein Opfer der Kämpfe rund um Verdun.

Begraben wurde Michael Hindelang auf dem Soldatenfriedhof Thiaucourt-Regniéville im Block 19, Grab 165.

Sterbebild von Michael Hindelang
Rückseite des Sterbebildes von Michael Hindelang

 

Der theoretische Weg von Michael Hindelang von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 361: Adam Mies

Der Wehrmann und Händlerssohn Adam Mies wurde am 07.12.1882 in Neukirchen beim Heiligen Blut geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist im 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse und dem Verdienstkreuz mit Schwertern ausgezeichnet. Am 28.10.1917 starb er im Alter von 34 Jahren an den Folgen einer Erkrankung in den Vogesen.

Adam Mies wurde auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier im Block 2, Grab 490 begraben.

Seine Heimatgemeinde Neukirchen beim Heiligen Blut gedenkt noch heute Adam Mies auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/neukirchen_heilig_blut_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Adam Mies
Rückseite des Sterbebildes von Adam Mies

 

Der theoretische Weg von Adam Mies von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 353: Sebastian Lex

Der Gefreite Sebastian Lex stammte aus Teising und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 2. Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Verdienstkreuz 3. Klasse und dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am  22.07.1916 fiel er durch Granatschuss im Alter von 20 Jahren bei Saint-Mihiel.

Sebastian Lex wurde auf dem Soldatenfriedhof Troyon in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Sebastian Lex
Rückseite des Sterbebildes von Sebastian Lex

 

Der theoretische Weg von Sebastian Lex von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 291: Joseph Mandl

Der Lehrer Joseph Mandl kämpfte im Ersten Weltkrieg als Leutnant d. R. in der 3. Kompanie des 11. Infanterie-Regiments. Er stammte aus Röhrnbach in Niederbayern und war ein tapferer Soldat und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Militärverdienstkreuz 2. Klasse mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 05.05.1915 wurde Joseph Mandl im Alter von 30 Jahren im Wald von Ailly bei den Kämpfen südlich von Verdun durch Kopfschuss getötet.

Die Gebeine von Joseph Maindl ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Troyon, Block 12, Grab 20.

Sterbebild von Joseph Mandl
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Mandl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 287: Mathias Maier

Heute stelle ich einen Sonderfall vor. Mathias Maier fiel nicht im Ersten Weltkrieg, auch nicht im Zweiten Weltkrieg. Er stammte aus Weißbrunn, war der Sohn eines Großbauers und nahm am Ersten Weltkrieg teil, wurde auch mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet, starb jedoch am 11.12.1940 in der Heimat. Es ist zu vermuten, dass sein recht früher Tod im Zusammenhang mit seinen Kriegserlebnissen steht.

Sterbebild von Mathias Maier
Rückseite des Sterbebildes von Mathias Maier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 254: Franz Berkmiller

Franz Berkmiller (auf dem Sterbebild falsch geschrieben als „Berkmüller“) wurde am 21.10.1892 in Görisried geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 15. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments als Ersatz-Reservist. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 24.11.1917 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Mülhausen (Elsass).

Die sterblichen Überreste von Franz Berkmiller wurden auf dem Soldatenfriedhof IllfurthBlock 2, Grab 22 begraben.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute seiner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/goerisried_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Berkmüller
Rückseite des Sterbebildes von Franz Berkmüller

 

Der theoretische Weg von Franz Berkmiller von seiner Heimatstadt über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 224: Max Riesinger

Der Bauerssohn Max Riesinger stammte aus Gastorf, heute ein Ortsteil der Gemeinde Ruderting. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 25. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 24.11.1915 wird er als leicht verwundet gemeldet.

Seit dem 18.10.1918 gilt er als in Frankreich verschollen. Sein Sterbeort und der Verbleib seiner Leiche ist unbekannt.

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 216: Wilhelm Rutz

Wilhelm Rutz wurde am 24.06.1895 in Oberammergau geboren und war Bäckermeisterssohn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 12. Kompanie des 2. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Zunächst wurde gemeldet, dass er vermisst sei. Dann erlangt man die traurige Gewissheit, dass er am 14.10.1918 während der letzten verzweifelten Abwehrkämpfe in Flandern im Alter von 23 Jahren gefallen war. Begraben wurde er auf dem Soldatenfriedhof Menen, Block I Grab 2552.

Seine Heimatgemeinde Oberammergau gedenkt noch heute seiner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberammergau_1812-1814_1870-71_wk1_bay.htm

Vorderseite des Sterbebildes von Wilhelm Rutz
Vorderseite des Sterbebildes von Wilhelm Rutz

Der theoretische Weg von Wilhelm Rutz von seinem Geburtsort bis zu seinem Soldatengrab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 210: Alois Höltl

Der Bauersssohn Alois Höltl stammte aus Ruderting bei Vilshofen. Auf dem Sterbebild ist der Ortsname falsch geschrieben. Zuletzt lebte er in Seining. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter in der 2. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet.

Nach 24 Monaten im Feld wurde Alois Höltl am 06.08.1916 bei Verdun durch einen Bauchschuss getötet, eine extrem schmerzhafte und fast immer tödliche Verwundung. Er wurde 27 Jahre alt.

Die Gebeine von Alois Höltl ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Ville-devant-Chaumont, Block 1, Grab 130.

Der (theoretische) Weg von Alois Höltl von Zuhause zu seinem Grab: