Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 784: Alfons Oellinger

Der Maler Alfons Oellinger wurde am 07.01.1910 in Landau an der Isar geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 11.04.1942 wurde er verwundet Am 14.04.1942 (laut Volksbund am 11.04.1942) verstarb er im Alter von 32 Jahren im Osten bei, Teterina, Feldlaz. 35

Alfons Oellinger wurde auf einem ungeordneten Friedhof bei Teteri / Gagarin in Russland begraben. Dort ruhen seine Gebeine noch heute und sollen in Zukunft auf einen Soldatenfriedhof des Volksbundes umgebettet werden.

Sterbebild von Alfons Oellinger
Rückseite des Sterbebildes von Alfons Oellinger

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 783: Johann Kleeberger

Der Bauerssohn Johann Kleeberger wurde am 26.06.1919 in Stockach geboren, zugehörig zur Pfarrei Kollbach. Beide Orte gehören heute zum bayerischen Markt Gangkofen.  Im Zweiten Weltkrieg diente er als Schütze in einem Infanterie-Regiment. Am 21.06.1940 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Frolois während des Blitzkrieges gegen Frankreich.

Man begrub Johann Kleeberger auf dem Soldatenfriedhof Andilly in Block 8, Reihe 3, Grab 172.

Seine Heimatgemeinde Stockach gedenkt noch heute Johann Kleeberger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/gangkofen-kollbach_bay.htm

Sterbebild von Johann Kleeberger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Kleeberger

Der theoretische Weg von Johann Kleeberger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 782: Josef Bichlmeier

Der Bauerssohn Josef Bichlmeier (Volksbund: Bichelmeier) wurde am 04.09.1909 in Holzreuth, Töging am Inn geboren. Am 11.03.1945 fiel er im Alter von 35 Jahren am Oderbogen. Er wurde auf dem Friedhof Pohlitz bei Eisenhüttenstadt in einem Einzelgrab begraben.

Sterbebild von Josef Bichlmeier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Bichlmeier

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 781: Josef Roithmeier

Josef Roithmeier stammte aus Kelheim in Bayern. Im Alter von 35 Jahren starb er bei einem Motorradunfall im Osten.

Sterbebild von Josef Roithmeier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Roithmeier

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 780: Jakob Kerscher

Der Bauerssohn Jakob Kerscher wurde am 29.09.1919 in Hof geboren. Dingolfing. Im Zweiten Weltkrieg  diente er als Obergefreiter in einem Sturm-Jäger-Bataillon und nahm an Feldzügen in Frankreich und Jugoslawien teil. Am 14.02.1942 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Prudischtsche. Er wurde auf einem ungeordneten Friedhof bei Prudischtsche / Newel in Russland begraben.

Sterbebild von Jakob Kerscher
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Kerscher

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 779: Max Fürst

Der Landsturmmann Max Fürst stammte aus Meresberg. Er diente im Ersten Weltkrieg in der 2. Kompanie des Landsturm-Infanterie-Bataillon Passau I und fiel am 06.07.1916 im Alter von 41 Jahren bei Woleceth.

Sterbebild von Max Fürst
Rückseite des Sterbebildes von Max Fürst

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 778: Georg Weibold

Der Unterjäger Georg Weibold diente im Ersten Weltkrieg in der 4. Feldkompanie des 4. Tiroler Kaiserjäger-Regiments. Er fiel im Alter von 34 Jahren in Lajiz (Galizien) durch Kopfschuss.

Sterbebild von Georg Weibold

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 777: Karl Eigl

Der Volksschullehrer Karl Eigl stammte aus Lämmersdorf in Bayern, heute ein Ortsteil der Gemeinde Zachenberg. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 16. Infanterie-Regiments als Offiziers-Stellvertreter und Vize-Feldwebel. Am 17.10.1915 starb er im Alter von 29 Jahren im Feldlazarett bei Drocourt nach schwerer Verwundung.

Man begrub Karl Eigl auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 13, Grab 87.

Sterbebild von Karl Eigl
Rückseite des Sterbebildes von Karl Eigl

Der theoretische Weg von Karl Eigl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 776: Ludwig Völk

Der Tapezierergehilfe Ludwig Völk stammte aus der bayerischen Stadt Passau. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des Landsturm-Infanterie-Bataillons Passau I als Landsturmmann. Am 27.09.1915 fiel er im Alter von 43 Jahren durch Herzschlag auf dem Weg in die Stellung in den Vogesen in Frankreich.

Man begrub Ludwig Völk auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines (deutsch: Markirch) in Block 4, Grab 4.

Sterbebild von Ludwig Völk
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Völk

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 775: Franz Mammhofer

Franz Mammhofer (eigentlich Mamhofer) stammte aus Oberammergau in Bayern und war ein Gastwirt. Im Ersten Weltkrieg  diente er im 1. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiment als Kanonier. Beim Rückmarsch aus der Antwerpen-Maas-Stellung 1918 verstarb er im Alter von 44 Jahren in Barmen in Nordrhein-Westfalen an der Grippe. Heute ist Barmen ein Teil von Wuppertal.

Seine Heimatgemeinde Oberammergau gedenkt Franz Mammhofer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberammergau_1812-1814_1870-71_wk1_bay.htm

Sterbebild von Franz Mammhofer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Mammhofer