Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.440: Joseph Gründl

Joseph Gründl stammte aus Hochschatzen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schnaitsee, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte als Infanterist er in der 7. Kompanie des 12. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am 24.06.1917 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Saint-Mihiel während der Kämpfen vor Verdun.

Joseph Gründl wurde auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 11, Grab 181 begraben.

Sterbebild von Joseph Gründl
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Gründl mit Grabfoto

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.439: Hans Brüderl

Hans Brüderl Stammte aus der bayerischen Gemeinde Teisendorf. Im Ersten Weltkrieg diente er im bayerischen Militär-Güterpaketamt in Saargemünd. Er wurde mit dem Verdienstkreuz mit Schwertern, mit dem Verwundetenabzeichen und mit der Dienstauszeichnung für neunjährigen Dienst ausgezeichnet. Am 23.07.1918 verstarb er im Alter von 29 Jahren im Kriegslazarett Saargemünd an einer schweren Krankheit.

Hans Brüderl wurde auf dem Soldatenfriedhof Morhange in Block 5, Grab 111 begraben.

 

Sterbebild von Hans Brüderl
Rückseite des Sterbebildes von Hans Brüderl

Der theoretische Weg von Hans Brüderl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.438: Georg Irlacher

Georg Irlacher wurde am 23.04.1894 in Unterhafing, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Palling als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments als Krankenträger. Anfang 1916 wurde er leicht verwundet. Am 22.05.1917 fiel er im Alter von 23 Jahren während der Schlacht an der Aisne bei Juvincourt-et-Damary durch Verschüttung.

Georg Irlacher wurde auf dem Soldatenfriedhof Sissonne in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Georg Irlacher
Rückseite des Sterbebildes von Georg Irlacher

Der theoretische Weg von Georg Irlacher von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.437: Franz Xaver Daser

Der Gefreite Franz Xaver Daser stammte aus Spitzentränk, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schnaitsee. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des bayerischen Landsturm-Infanterie-Bataillons Weilheim. Am 10.08.1916 fiel er im Alter von 40 Jahren durch Granatschuss.

Man begrub Franz Xaver Daser auf dem Soldatenfriedhof Morhange in Block 3, Grab 141.

Sterbebild von Franz Xaver Daser
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Daser

Der theoretische Weg von Franz Xaver Daser von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.436: Georg Hungerhuber

Georg Hungerhuber stammte aus Waldhausen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schnaitsee, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments. Mitte 1915 wurde er leicht verwundet. Danach wechselte er zum 3. bayerischen Jäger-Regiment. Am 14.07.1916 fiel er im Alter von 31 Jahren bei Montauban durch einen Herzschuss.

Die Lages des Grabes von Georg Hungerhuber ist offiziell unbekannt. Ich vermute jedoch, dass er entweder auf dem Soldatenfriedhof Montdidier oder Fricourt begraben wurde. Dort setzte man die anderen Kameraden seines Regiments bei, die im gleichen Zeitraum fielen.

Sterbebild von Dominikus und Georg Hungerhuber
Rückseite des Sterbebildes von Dominikus und Georg Hungerhuber

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.435: Dominikus Hungerhuber

Der Gefreite Dominikus Hungerhuber stammte aus Waldhausen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schnaitsee, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 01.09.1916 fiel er nach 25 Monaten Kriegsdienst im Alter von 32 Jahren bei Cléry-sur-Somme während der Schlacht an der Somme durch den Treffer einer schweren Granate.

Die Lage des Grabes von Dominikus Hungerhuber ist unbekannt. Ich vermute jedoch, dass er, wenn es noch Leichenreste gab (schwerer Granattreffer), diese anonym auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab beigesetzt wurden. Auf diesem Soldatenfriedhof wurden seine Kameraden der 9. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments begraben, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.

  • Gefreiter Alois Stephan, gefallen am 01.09.1916 in Cléry-sur-Somme, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  • Gefreiter Franz Dorfhuber, gefallen am 14.08.1916 in Cléry-sur-Somme, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  • Unteroffizier Georg Purzeller, gefallen am 01.09.1916 in Cléry-sur-Somme, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab.

 

Morgen stelle ich den Bruder von Dominikus Hungerhuber, Georg Hungerhuber vor, der bereits im Juli 1916 gefallen war.

Sterbebild von Dominikus und Georg Hungerhuber
Rückseite des Sterbebildes von Dominikus und Georg Hungerhuber

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.434: Paul Unterstöger

Der Pionier Paul Unterstöger stammte aus Daxenthal (Schreibfehler auf Sterbebild), heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Haiming, und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 1. bayerischen Pionier-Bataillons. Am 02.06.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren während der Stellungskämpfe an der Somme in Frankreich durch eine Gasvergiftung.

Die Grablage von Pul Unterstöger ist offiziell unbekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er anonym auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab beigesetztb worden ist. Dort wurden seine Kameraden begraben, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.

  • Pionier Leonhard Hausmann, gefallen am 11.06.1915 bei Mametz, begraben auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab;
  • Pionier Andreas Tröstl, gefallen am 08.06.1915 bei Mametz, begraben auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab;
  • Pionier Josef Frosch, gefallen am 13.06.1915 bei Maricourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Paul Unterstöger
Rückseite des Sterbebildes von Paul Unterstöger

Der theoretische Weg von Paul Unterstöger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem vermutlichen Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.433: Peter Langwieder

Peter Langwieder wurde am 09.05.1896 in Brünnthal, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Saaldorf – Surheim, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Maschinengewehr-Kompanie des 26. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 09.11.1916 verstarb er im Alter von 20 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit in einem Kriegslazarett in Rumänien während der Gebirgskämpfe im Törzburgerpass (Siebenbürgen).

Eine Grablage ist für Peter Langwieder ist nicht zu ermitteln, wie meist bei Gefallenen auf den östlichen Schlachtfeldern.

Sterbebild von Peter Langwieder
Rückseite des Sterbebildes von Peter Langwieder

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.432: Peter Huber

Der österreichische Soldat Peter Huber stammte Mayerhofen, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Laufen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 16. Kompanie des 59. k. u. k. Infanterie-Regiments. Am 17.05.1916 fiel er im Alter von 33 Jahren.

Wie fast immer bei österreichischen Gefallenen konnte ich die Lage des Grabes von Peter Huber nicht ermitteln.

Sterbebild von Peter Huber
Rückseite des Sterbebildes von Peter Huber

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.431: Magnus Osiander

Der Gefreite Magnus Osiander wurde am 29.11.1895 in Oberzell als Sohn eines Bäckermeisters geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in einem bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment und wurde mit dem Verdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am14.05.1917 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Cerny-en-Laonnois.

Man begrub Magnus Osiander auf dem Soldatenfriedhof Cerny-en-Laonnois in einem Massengrab.

Sterbebild von Magnus Osiander
Rückseite des Sterbebildes von Magnus Osiander