Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 497: Johann Karl

Der Pionier Johann Karl stammte aus Prünst, einem Ortsteil der Gemeinde Patersdorf, und war der Sohn eines Steinlieferanten- Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in einem bayerischen Pionier-Regiment (4. Kompanie). 1916 wurde er leicht verwundet. Am 31.03.1918 wurde er im Alter von 22 Jahren durch eine Fliegerbombe getötet.

Man begrub Johann Karl auf dem Soldatenfriedhof Favreuil, Block 2, Reihe F, Grab 19.

Sterbebild von Johann Karl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Karl

 

Der theoretische Weg von Johann Karl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 496: Bernhard Belzer

Der Fähnrich Bernhard Belzer wurde am 31.10.1898 in Sigmaringen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 3. Chevaulegers-Regiment  und war R. d. E. K. (Ritter des Eisernen Kreuzes). Am 21.05.1918  wurde er bei Bapaume im Kampf schwer verwundet. Am 01.06.1918 verstarb er an der Verwundung  im Alter  von nur 19 Jahren.

Bernhard Belzer hat es nicht mehr erlebt, dass er noch zum Leutnant befördert wurde, wie man der Regimentsgeschichte entnehmen kann.

Man begrub Bernhard Belzer auf dem Soldatenfriedhof Sapignies im Block 1, Grab 363.

Seine Heimatgemeinde Sigmaringen gedenkt noch heute Bernhard Belzer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/sigmaringen_rathaus_lk-sigmaringen_wk1_bawue sowie http://www.denkmalprojekt.org/2012/sigmaringen-stadtkirche_lk-sigmaringen_bw.html

Auch privat wird Bernhard Belzer heute noch auf einem Gedenkstein gedacht: http://www.denkmalprojekt.org/2012/sigmaringen-soldaten-u-einzelgraeber_lk-sigmaringen_bw.html

Sterbebild von Bernhard Belzer
Rückseite des Sterbebildes von Bernhard Belzer

 

Der theoretische Weg von Bernhard Belzer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 495: Josef Spirkl

Der Müller Josef Spirkl stammte aus Groismühle, heute ein Ortsteil der Gemeinde Schönberg (Oberbayern). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 2. Infanterie-Regiments als Gefreiter. Am 10.03.1915 wurde er im Alter von 32 Jahren bei Souain im Kampf getötet.

Josef Spirkl wurde auf dem Soldatenfriedhof Souain in einem Massengrab beerdigt.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Josef Spirkl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/schoenberg_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Spirkl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Spirkl

 

Der theoretische Weg von Josef Spirkl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 494: Leonhard Reichl

Der Bauerssohn Leonhard Reichl wurde am 17.10.1894 geboren und stammte aus Taufkirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie de 2. bayerischen Infanterie-Regiments als Gefreiter. 1916 wurde er leicht verwundet, 1917 erneut. Am 16.07.1918 wurde er im Kampf im Alter von 23 Jahren bei  Souain durch Granatsplitter getötet. Er war ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Verdienstkreuz. Er war 3 1/2 Jahre im Felddienst.

Begraben wurde Leonhard Reichl auf dem Soldatenfriedhof Souain in einem Massengrab.

Sterbebild von Leonhard Reichl
Rückseite des Sterbebildes von Leonhard Reichl

 

Der theoretische Weg von Leonhard Reichl von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 493: Franz Grübl

Der Schütze Franz  Grübl war der Sohn eines Landwirts und stammte aus Gensöd (Schreibfehler auf Sterbebild), einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Erlbach (Oberbayern). Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Maschinengewehr-Kompanie des 17. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz und mit dem Verdienst-Kreuz 3. Klasse ausgezeichnet. Am 11.06.1918 fiel er durch Granattreffer im Alter von 25 Jahren beim Chemin des Dames.

Franz Grübl wurde auf dem Soldatenfriedhof Soupir in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Franz Grübl
Rückseite des Sterbebildes von Franz Grübl

 

Der theoretische Weg von Franz Grübl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 492: Josef Mauracher

Der Schneiderssohn Josef Mauracher stammte aus Mühlau, einem Ortsteil der Gemeinde Schleching. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Minenwerfer-Kompanie 201 bei der bayerischen 1. Reserve-Division als Pionier. Am 20.11.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren in Frankreich.

Begraben wurde Josef Mauracher auf dem Soldatenfriedhof St.-Étiennes-à-Arnes, Block 5, Grab 638.

Sterbebild von Josef Mauracher
Rückseite des Sterbebildes von Josef Mauracher

 

Der theoretische Weg von Josef Mauracher von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 491: Lorenz Maier

Lorenz Maier stammte aus Brunnenthal / Feichten, heute Teil der Gemeinde Trostberg, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 16. Infanterie-Regiments. Am 05.07.1918 wurde er im Alter von 21 Jahren durch Granatschuss nach zwei Jahren im Feld getötet. Er war mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet worden.

Begraben wurde Lorenz Maier auf dem Soldatenfriedhof Vaubuxin, Block 3, Grab 204.

Sterbebild von Lorenz Maier
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Maier

 

Der theoretische Weg von Lorenz Maier von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 490: Jakob Anzenberger

Der Gefreite und Bauerssohn Jakob Anzenberger stammte aus Haselbach, Aichau. Im Ersten Weltkrieg diente er im Stab der 2. Abteilung des 20. bayerischen Feldartillerie-Regiments. Er wurde wegen Tapferkeit mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern 3. Klasse ausgezeichnet. Am 10.06.1918 verstarb er er im Alter von 36 Jahren in der Kathedrale von „Coney-le-Chateu“ an einer schweren Verwundung nach vierjähriger Kriegstätigkeit. Vermutlich handelt es sich hier um einen Hör- bzw. Schreibfehler. Es geht wahrscheinlich um den Ort Coucy-le-Château- Auffrique. Dieser Ort ist nur 24 Kilometer vom Grab von Jakob Anzenberger entfernt. Einen Ort mit dem auf dem Sterbebild angegebenen Ort gibt es nicht. Mit der Kathedrale meinte man vermutlich die Kirche Saint-Sauveur im Ort.

Das Grab von Jakob Anzenberger befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Vauxbuin im Block 3, Grab 173.

Sterbebild von Jakob Anzenberger
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Anzenberger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 489: Johann Berger

Der Bauerssohn Johann Berger stammte aus Lughof, einem Ortsteil der Gemeinde Ortenburg in Bayern. Im Ersten Weltkrieg diente er im bayerischen Infanterie-Leib-Regiment als Infanterist. Am 18.08.1918 fiel er im Alter von nur 18 Jahren bei Punchy durch einen Granattreffer.

Beigesetzt wurde die Leiche von Johann Berger auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Johann Berger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/ortenburg-dorfbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Berger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Berger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 488: Ludwig Anzeneder

Adam Anzeneder stammte aus Ecking (Schreibfehler auf Sterbebild), einem Ortsteil von Triftern in Bayern, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments als Gefreiter. Am 25.09.1914 fiel er im Alter von 28 Jahren bei Chaulnes.

Begraben wurde Ludiwg Anzeneder auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Ludwig Anzeneder auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/triftern_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Ludwig Anzeneder
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Anzeneder

 

Der theoretische Weg von Ludwig Anzeneder von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: