Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 2.003: Josef Straub

Der Soldat Josef Straub wurde am 12.03.1882 in Hoffstadt geboren und lebte als Landwirt in Buchen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeidne Stötten am Auerberg. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landwehrmann in der 2. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.09.1914 verstarb er im Alter von 22 Jahren im Lazarett Marchélepot.

Man begrub Josef Straub auf dem Soldatenfriedhof Manicourt in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Stötten am Auerberg gedenkt Josef Straub noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/stoetten_auerberg_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Straub
Rückseite des Sterbebildes von Josef Straub

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.969: Georg Ragginger

Der Soldat Georg Ragginger stammte aus Hausmoning, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Teisendorf, und war der Pflegesohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er als Oberjäger in der 1. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Jäger-Bataillons. Am 29.08.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren während der Schlacht um Verdun im Chapitre Wald.

Man begrub Georg Ragginger auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Sterbebild von Georg Ragginger
Rückseite des Sterbebildes von Georg Ragginger

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.961: Johann Brandl

Der Soldat Johann Brandl wurde am 09.02.1883 in Baumham geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Palling, und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 23.06.1915 fiel er im Alter von 32 Jahren in St.-Laurent-Blangy bei Arras.

Man begrub Johann Brandl auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Sterbebild von Johann Brandl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Brandl

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.958: Martin Schneckenpointner

Der Soldat Martin Schneckenpointner stammte aus Zell, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Waging am See, und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Im Oktober 1914 wird er zu den Fahnen gerufen und wird gleich zu Beginn schwer verwundet.  Am 31.07.1918 verstarb er im Alter von 41 Jahren im Reserve-Lazarett Würzburg an einer schweren Krankheit.

Die Lages des Grabes von Martin Schneckenpointner ist unbekannt. Ich vermute jedoch, dass er auf einem Friedhof in Würzburg beigesetzt wurde und dass sein Grab noch heute existiert.

Sterbebild von Martin Schneckenpointner
Rückseite des Sterbebildes von Martin Schneckenpointner

Die Männer des Zweiten Weltkrieges – Teil 1.899: Johann Kormann

Der Soldat Johann Kormann wurde am 06.06.1920 in Fürmoosen geboren (Volksbund Türmann), heute ein Orsteil der bayerischen Gemeinde Moosach im Landkreis Ebersberg, und war von Beruf Landwirt. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Gebirgsjäger-Regiment. Er wurde mit mehreren Auszeichnungen geehrt. Am 20.02.1944 fiel er nach 3 ½ Kriegsdienst im Alter von 23 Jahren im Abschnitt Kriwoi Rog, Schweizarija

Man begrub Johann Kormann auf einem Soldatenfriedhof bei Schweizarija in Russland.

Sterbebild von Johann Kormann
Rückseite des Sterbebildes von Johann Kormann

 

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.841: Josef Reiter

Der Landsturmmann Josef Reiter stammte aus Berg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Tacherting,und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des Landsturm-Bataillons Rosenheim. Am 10.09.1915 war sein Bataillon in die Etappe nach Straßburg zurückmarschiert, wo es bis zum 08.05.1916 verblieb. Seine Kompanie wurde nach Kehl am Rhein zur Barackenwache in Muckenwadl, an die Kinzigbrücke und als Hafenwache abkommandiert, wo die Soldaten, wenn sie nicht Dienst taten, bei Bürgern einquartiert wurden und ausgezeichnete Selbstverpflegung genossen. Am 09.10.1915 verstarb Josef Reiter in dieser eigentlich sicheren Umgebung im Alter von 42 Jahren im Festungslazarett Kehl VI in Kehl am Rhein an einem Schlaganfall.

Man begrub Josef Reiter auf dem Soldatenfriedhof Strasbourg-Cronenbourg in Block 5, Grab 125.

Sterbebild von Josef Reiter
Rückseite des Sterbebildes von Josef Reiter

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.838: Otto Brandl

Der Soldat Otto Brandl wurde am 12.12.1887 in Kieflitz geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Hunding, und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 25. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 08.05.1916 fiel er im Alter von 28 Jahren bei Avocourt (vermutlich im Wald von Avocourt) während der Schlacht um Verdun. Zunächst galt er nur als vermisst. Dann wurde, wahrscheinlich mit Hilfe seiner gefundenen Erkennungsmarke, sein Tod festgestellt.

Man begrub Otto Brandl auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye in einem Massengrab.

Sterbebild von Otto Brandl
Rückseite des Sterbebildes von Otto Brandl

Der theoretische Weg von Otto Brandl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.789: Franz Wighart

Der Soldat Franz Wighart  stammte aus Steinbruch, einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde Helpfau-Uttendorf und war Landwirt von Beruf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 29. k. u. k. Landsturm-Infanterie-Bataillons als Telefonist. Er wurde mit drei Tapferkeitsmedaillen ausgezeichnet und fiel im Alter von 33 Jahren bei Tiano in Italien durch Brustschuss.

Die Grablage für Franz Wighart konnte ich nicht ermitteln.

Sterbebild von Franz Wighart
Rückseite des Sterbebildes von Franz Wighart

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.769: Georg Aigner

Der Armierungssoldat Georg Aigner wurde am 16.04.1873 in Kattenberg geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Arnstorf, und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er in einem Landsturm-Bataillon. Am 14.02.1917 verstarb er im Alter von 43 Jahren im Lazarett Saarburg nach 8 tägiger schwere Krankheit.

Man begrub Georg Aigner auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle in Block 1, Grab 845.

Sterbebild von Georg Aigner
Rückseite des Sterbebildes von Georg Aigner

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.727: Ludwig Baierl

Der Landwirt Ludwig Baierl wurde am 18.07.1883 in Aholming in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des  11. bayerischen Landwehr-Reserve-Infanterie-Regiment. Am 16.02.1917 geriet er während der Stellungskämpfe im Oberelsass in französische Gefangenschaft. Am 20.02.1919 starb er im Alter von 35 Jahren im Lazarett Belfort (französische Gefangenschaft) nach 12 tägiger Grippe Erkrankung.

Man begrub Ludwig Baierl auf dem Soldatenfriedhof Illfurthin Block 4, Grab 185.

Sterbebild von Ludwig Baierl
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Baierl