Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 732: Johann Schauer

Der Bauerssohn Johann Schauer stammte aus Untersoilach, heute Teil der bayerischen Gemeinde Frasdorf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 15. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 10.05.1918 verstarb er im Alter von 26 Jahren in Mülhausen in einem Feldlazarett nach 10 wöchigem Leiden an einer schweren Verwundung. Er war mit dem Eisernen Kreuz und dem Verdienstkreuz ausgezeichnet worden. 35 Monate hatte er Kriegsdienst geleistet.

Man begrub Johann Schauer auf dem Soldatenfriedhof Illfurth in Block 7, Grab 33.

Seine Heimatgemeinde Frasdorf gedenkt Johann Schauer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/frasdorf_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Schauer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Schauer

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 731: Lorenz Hartmann

Der Bauerssohn Lorenz Hartmann stammte aus dem bayerischen Dorfen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Abteilung des 7. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments, 8. Batterie als Kanonier. Am 25.11.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren durch einen Granatvolltreffer, nachdem er 16 Monate im Kriegseinsatz gewesen war.

Man begrub Lorenz Hartmann auf dem Soldatenfriedhof Damvillers in Block 3, Grab 193.

Sterbebild von Lorenz Hartmann
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Hartmann

Der theoretische Weg von Lorenz Hartmann von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 730: Matthias Haslbeck

Der Bauer Matthias Haslbeck wurde in Radlkofen geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mengkofen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 7. Kompanie des 2. Reserve-Infanterie-Regiments.  Am 09.05.1915 fiel er im Alter von 32 Jahren bei Schlacht bei La Bassée und Arras im Norden Frankreichs.

Eine Grablage für Mathias Haslbeck konnte ich nicht herausfinden.

Sterbebild von Mathias Haslbeck
Rückseite des Sterbebildes von Mathias Haslbeck

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 729: Alois Gasbichler

Der Kanonier Alois Gasbichler stammte aus dem bayerischen Laiming, heute ein Ortsteil der Gemeinde Frasdorf. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg in der bayerischen Fußartillerie-Batterie 755. Am 09.11.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren durch Granatschuss.

Man begrub die sterblichen Überreste von Alois Grabichler auf dem Soldatenfriedhof Manicourt in Block 7, Grab 367.

Sterbebild von Alois Gasbichler
Rückseite des Sterbebildes von Alois Gasbichler

Der theoretische Weg von Alois Gasbichler von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 728: Rudolf Rupbold

Der Schreinermeister Rudolf Rupbold stammte aus Eggenfelden und lebte in München. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 26. bayerischen Infanterie-Regiments als Gefreiter. Am 22.11.1916 fiel er im Alter von 29 Jahren auf den Höhen von Câmpulung (Rumänien) durch eine Kugel in den Kopf.

Sterbebild von Rudolf Rupbold
Rückseite des Sterbebildes von Rudolf Rupbold

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 727: Josef Gchwendtner

Der Bauerssohn Josef Gschwendtner stammte aus Freimehring, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rechtmehring. Im Ersten Weltkrieg diente er im 1. schweren Reiter-Regiment als Gefreiter. Am 27.05.1919 verstarb er im Alter von 27 Jahren, ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und Dienstauszeichnung, nach vier Jahren im Krieg.

Sterbebild von Josef Gschwendtner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Gschwendtner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 726: Johann Amberger

Der Sägschneiderssohn Johann Amberger stammte aus Thalkirchen, Expositur Hirnsberg, heute beides Ortsteile des Marktes Bad Endorf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 15. Landwehr-Infanterie-Regiments als Wehrmann. Am 17.04.1916 fiel er im Alter von 32 Jahren nach 21 Monate im Kriegseinsatz.

Man begrub Johann Amberger auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in Block 1, Grab 479.

Sterbebild von Johann Amberger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Amberger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 725: Lorenz Stecher

Der Landwirt Lorenz Stecher stammte aus Reith, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Pfaffing. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 26. Infanterie-Regiments als Landwehrmann . Am 23.12.1916 fiel er im Alter von 33 Jahren nach 29 Monaten im Kriegseinsatz während der Weihnachtsschlacht von Rimnicul Sarat (21.12. – 27.12.1916) während der Wegnahme der Vorstellung und dem Herangehen an die Hauptstellung in Rumänien.

Das Grab von Lorenz Stecher ist in Rumänien nicht mehr erhalten.

Sterbebild von Lorenz Stecher
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Stecher

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 724: Balthasar Riedl

Der Gastwirtssohn Balthasar Riedl stammte aus Brandstätt, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rechtmehring. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 19. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 18.06.1918 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Ricourt.

Man begrub Balthasar Riedl auf dem Soldatenfriedhof Bouillonville in Block 14, Grab 51.

Sterbebild von Balthasar Riedl
Rückseite des Sterbebildes von Balthasar Riedl

Der theoretische Weg von Balthasar Riedl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 723: Johann Hester

Der Gefreite Johann Hester wurde am 25.03.1880 geboren und stammte aus Frasdorf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 12. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 05.04.1918 fiel er bei Colincamps im Alter von 38 Jahren, ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Militär-Verdienst-Kreuz 3. Klasse während der Großen Schlacht von Frankreich (Unternehmen „Michael“).

Eine Grablage ist für Johann Hester nicht mehr zu ermitteln.

Sterbebild von Johann Hester
Rückseite des Sterbebildes von Johann Hester