Der Soldat Max Schleicher wurde am 04.08.1896 in Merlach geboren, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Seßlach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 3. Kompanie des 467. Infanterie-Regiment.. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 26.03.1918 fiel er im Alter von 21 Jahren in der Kaiserschlucht hinter dem Dorf Hamelincourt südlich von Arras.
Man begrub ihn zunächst bei dem Dorf Hamelincourt – Moyenneville auf einem Feldfriedhof. Dieser Friedhof wurde nach dem krieg aufgelöst und die Gefallenen auf zentralen Sammelfriedhöfen umgebettet. Gebeine aus Gräbern, die nicht mehr zuordbar waren, wurden anonym in einem Massengrab beigesetzt. Es könnte sein, dass die Gebeinde von Max Schleicher auf den Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast überführt wurden. Dort bettete man viele Soldaten aus Hamelincourt um.
Sterbebild von Max SchleicherRückseite des Sterbebildes von Max Schleicher
Der Soldat Josef Maier stammte aus Diepoldsberg, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Obing, und war der Sohn eines Kleinbauern (Gütler). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 1. Maschinengewehr-Kompanie des 17. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 04.02.1917 verstarb er im Alter von 22 Jahren in englischer Gefangenschaft, in die er während der Stellungskämpfe im Artois bei Souchez (bei Arras) an der Lorettohöhe in diese geraten war.
Über den Todeszeitraum und die Todesumstände von Josef Maier berichtet die Regimentsgeschichte des 17. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:
„Die feindliche Infanterie – Kanadier – war sehr aufmerksam gegenüber unseren Patrouillen und zeitweise im Patrouillengang sehr rege. Häufig wurden bei Nacht und manchmal bei Nebel auch am Tage feindliche Patrouillen durch unser Feuer abgewiesen. Mehrere Male brachen auch nach Artillerie- und Minenfeuer stärkere feindliche Abteilungen – bis zu zwei Kompanien – überraschend in unsere Gräben ein; so in kurzer Folge nacheinander am 29.01., 3. und 4.2. Sie wurden unter Zurücklassung von Toten und Verwundeten im Gegenstoß wieder hinausgeworfen, konnten aber doch Gefangene und Beute – zweimal je ein Maschinengewehr – mitnehmen. Auch unsererseits wurden kleinere Patrouillenunternehmungen durchgeführt; am 26.1. gelangte die Sturmabteilung des Regiments unter Vizefeldwebel Heim nach Artillerie- und Minenvorbereitung bis in den ersten feindlichen Graben, fand ihn aber von der Besatzung geräumt. Ein größeres von einer aus Freiwilligen zusammengesetzten Sturmabteilung am 11.2. durchgeführtes Unternehmen misslang, weil die Artillerie das Feuer um 25 Minuten zu früh eröffnet hatte.“
Man begrub Josef Maier auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 5, Grab 705.
Sterbebild von Josef MaierRückseite des Sterbebildes von Josef Maier
Der Soldat Ludwig Maier stammte aus Englbrechting (heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Wurmsham) und war der Sohn eines Schneidermeisters. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 04.06.1915 fiel er im Alter von 31 Jahren in der Nähe bei Arras, genauer gesagt zwischen Saint-Nicolas (Pas-de-Calais) und Fampoux.
Über den Todeszeitraum von Ludwig Maier schreibt die die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments:
„Am 03.06.1915 aber begann die Feuervorbereitung für den 2. Angriff, die bis zum 16.06. ununterbrochen andauerte. Das Feuer richtete sich gegen die Kompanien am rechten Flügel und die Hälfte der südlich davon stehenden Kompanien, die Graben 2. Linie und die Annäherungswege. Durch die 14tägige Beschießung bei Tag und Nacht auch mit schwersten Kalibern 17,5 – 22 cm wurden diese Teile beinahe völlig zusammengeschossen. Gräben und Wege waren verschüttet, Granattrichter an Granattrichter entstanden. Geradezu von entscheidender Bedeutung wurden die guten Unterstände, die nie durchschlagen, aber oft eingedrückt wurden. Nicht immer gelang es, die Besatzung lebend herauszubringen. Besondere Arbeit erforderte täglich das Stützen der eingedrückten Unterstände. Ein gedeckter Verkehr war nicht mehr möglich. In den letzten 8 Tagen fand ein aussichtsloser Kampf gegen die Zerstörung durch die Artillerie statt. In den damals besonders dunklen Nächten, andauernd gestört durch Artilleriefeuer, waren alle verfügbaren Kräfte einschließlich Kavalerie-Schützenzug und Rekruten in Bewegung und an der Arbeit, so dass bei Nacht größere Verluste als bei Tag eintraten. Am Morgen war aber nach einer Stunde Beschießung wieder die alte Verwüstung angerichtet. Der Zustand der Mannschaft verschlechterte sich von Tag zu Tag, ein hoher Krankenstand, die durch die schwere Kaliber hervorgerufene seelische Zermürbung, die staubige, heiße Luft und der starke Verwesungsgeruch der Leichen, hauptsächlich aber die völlige Machtlosigkeit der an Zahl weit überlegenen feindlichen Artillerie gegenüber führten zum Schluss zu einer Erschöpfung, die sich in todesähnlichem Schlaf, allgemeiner Teilnahmslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit, am gefährlichsten aber in einer Alarmmüdigkeit äußerte.“
Man kann nur erahnen, welch grauenvolle Verhältnisse rund um Ludwig Maier herrschten. In den Regimentsgeschichten wurde nur äußerst selten das extreme Leiden der eigenen Soldaten so detailiert und schonungslos dargestellt, wie es hier in diesem Buch geschah. Um so schlimmer wird die Realität gewesen sein.
Die Lage des Grabes von Ludwig Maier ist offiziell unbekannt. Ich vermute jedoch nach meinen Recherchen, dass er, wenn sein Leichnam geborgen und begraben wurde, dies auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast anonym in einem Massengrab geschah, weil seine Gebeine nicht mehr zu identifizieren waren. Dort wurden in der Regel die Soldaten begraben, die bei Fampoux gefallen waren, u. a.
Musketier Alfred Schappert, gefallen am 24.05.1918 bei Fampoux, begraben auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 6, Grab 1046;
Gefreiter Robert Walter, gefallen am 24.05.1918 bei Fampoux, begraben auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 15, Grab ;479;
Pionier Gustav Dierking, gefallen am 26.07.1915 bei Fampoux, begraben auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 16, Grab 1094.
Sterbebild von Ludwig MaierRückseite des Sterbebildes von Ludwig Maier
Der Soldat Anton Sickinger stammte aus Eberspoint – heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Velden (Vils) – und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 2. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 15.06.1915 wird er schwer verwundet und stirbt am 17.06.1915 im Alter von 26 Jahren bei Staint-Laurent während der Schlacht um Arras.
Man begrub Anton Sickinger auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 17, Grab 866.
Sterbebild von Anton SickingerRückseite des Sterbebildes von Anton Sickinger
Der Soldat Johann Burgard wurde am 13.04.1881 in Kirrberg geboren, heute ein Ortsteil der saarländischen Stadt Homburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 2. Batterie des 1. bayerischen Fußartillerie-Regiments. Am 17.10.1916 fiel er im Alter von 35 Jahren bei Rocquigny.
Man begrub Johann Burgard auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 15, Grab 390.
Der Soldat Ludwig Haberzagl stammte aus Bachham, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Wurmannsquick, und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er als Trainsoldat in der 1. bayerische Ersats-Sanitäts-Kompanie. Am 28.10.1916 fiel er im Alter von 39 Jahren bei einem Verwundetentransport.
Man begrub Ludwig Haberzagl auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 20, Grab 8.
Der Soldat Matthias Kitzinger stammte aus Arnstorf und war der Sohn eines Bindermeisters. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 31.01.1916 wurde er bei Arras während der Stellungskämpfe in Flandern und Artois durch einen Granatsplitter schwer verwundet und starb am 01.02.1916 im Alter von 26 Jahren am Hauptverbandplatz Biache.
Man begrub Matthias Kitzinger auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 17, Grab 1084.
Sterbebild von Matthias KitzingerRückseite des Sterbebildes von Matthias Kitzinger
Der Soldat Philipp Lenz stammte aus Lissendorf, einer Gemeinde im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 8. Kompanie des 10. rheinischen Infanterie-Regiments Nr. 161. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 19.06.1918 fiel er im Alter von 35 Jahren im Westen
Zunächst wurde Philipp Lenz in Estrees bei Douai begraben. Später bettete man seine Gebeine auf den Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 23, Grab 803 um.
Sterbebild von Philipp LenzRückseite des Sterbebildes von Philipp Lenz
Der Soldat Hilarius Huppert wurde am 16.06.1894 in der Gemeinde Gundersheim im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve im 95. Infanterie-Regiment. Am 13.11.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren in Nordfrankreich bei Grandcourt an der Somme.
Über den Todestag und die Todesumstände von Hilarius Huppert berichtet die Regimentsgeschichte des 95. Infanterie-Regiments:
„Angriff der Engländer
In der Nacht zum 13.11. zog sich ein undurchdringliches Nebelmeer langsam lastend über das Gelände. Dicht wallende Schwaden wogten gespenstisch durcheinander, alles in sich verhüllend. Die Posten standen wie verloren von diesen unheimlichen Nebelwänden umfangen und starrten verzeifelt in das weißgraue Gewoge; keiner sah und hörte den anderen mehr, der Nebel ließ kaum auf 5 Schritte etwas erkennen.
Unruhig flackerte fast die ganze Nacht hindurch das Artilleriefeuer über die Stellungen hin, bis es gegen Morgen langsam verstummte. Alle Sinne gespannt, lauschten die Posten in die unheimliche Stille hinein, die da lauernd in den Nebel hing.
Da – gegen 6.30 Uhr morgens – brüllte ein gellender Donnerschlag auf. Feurige Blitze zuckten weit im Umkreis an der englischen Artillerielinie entlang, und lechzend heulte der Eisenhagel von allen Seiten heran. Berstende Einschläge überall, Flammen schießen durch Nebelfetzen, Eisensplitter fegen gierig daher in tollem Wirbel! „Alarm!“ gellt es in die Stollen hinunter, „Alarm!“ gellt es durch die Grabenreste. Zwanzig Minuten nach dem Ausbruch des Feuerorkans hastet atemlos der Leutnant der Reserve Schröder von der 1. Kompanie in den Regimentsgefechtsstand und überbringt die letzte Meldung des Hauptmanns Caesar: die im neuen Schwabenriegel und Serbenweg liegenden Teile der 1. und 2. Kompanie sind unter schwerstem Feuer verschüttet, ein Angriff scheint unmittelbar bevorzustehen!
Allmählich verlegt der Engländer seine Feuerwalze sprungweise vor und riegelt besonders die Artillerieschlucht am linken Flügel des Regimentsabschnitts bis zum Regimentsgefechtsstand Grandcourt hermetisch ab. Aus den vorderen Gräben des III. und I. Bataillons knattert Gewehrfeuer, überpeitscht von rasselnden Serien der Maschinengewehre, dann wird es langsam still. Der undurchdringliche Nebel erstickt jedes Leuchtsignal, die Telefon-Verbindung ist längst zerrissen. Im Rücken der Stellung liegt das unüberschreitbare Sumpfgelände der Ancre! Der Regimentskommandeur, Oberstleutnant von Selle, sendet daher besorgte Läufer auf Läufer nach vorn, um Näheres zu erfahren; keiner kommt zurück. Bange Stunden verstreichen. Gegen 10 Uhr bringt endlich eine Meldung des I. Bataillons der 144er, das in der Nacht das in Stellung befindliche Bataillon 91er abgelöst hatte, etwas Licht in das Dunkel: der Feind hat einige 100 Meter Gelände gewonnen, kurz vor dem Regimentsgefechtsstand 95 haben jedoch die Angreifer halt gemacht, weil sie selbst im dichten Nebel keine Orientierung finden können. Oberstleutnant von Selle und sein Stab hatten vor dem Gefechtsstand mit Gewehr, Revolver und Handgranaten das Herankommen der Engländer erwartet. Sie blieben aber aus! Über die Besatzung der deutschen vorderen Linie und ihr Schicksal ist indes noch nichts bekannt. Oberstleutnant von Selle versucht erneut, mit seinen beiden Stellungsbataillonen die Verbindung aufzunehmen. Er beauftragt Leutnant Limprecht und Musketier Albrecht, neue Gefechtsanweisungen nach vorn zu bringen; nach längerer Zeit kehren jedoch beide unverrichteter Dinge zurück; das englische Sperrfeuer macht ein Durchkommen unmöglich. Spätere Verbindungspatrouillen bleiben vermisst. Der Nebel ist inzwischen einem trüben Tag gewichen.
In den ersten Nachmittagsstunden erhält der Msschinengewehr-Offizier beim Stabe, Rittmeister Holtz den Befehl, mit einigen rasch herangezogenen Kompanien der Regimenter 144 und Ersatz 29 die verlorene Stellung gegen 8 Uhr abends wiederzunehemn. Bei Einbruch der Dämmerung wird im übrigen der Leutnant der Reserve Georgi der 4. Kompanie mit einigen Gruppen nach vorn geschickt, um den beiden Stellungsbataillonen, falls sie noch da sind, Befehle über dne geplanten Gegenangriff überbringen. Leutnant Georgi arbeitet sich durch das schwere Sperrfeuer hindurch und kommt bis auf wenige Schritte an die alte deutsche Linie heran, als er plötzlich aus den Gräben heraus heftig beschossen wird. Er stellt fest, dass der Feind die ganze deutsche Stellung bis St. Pierre Division dicht besetzt hat. Unteroffizier Alban überbringt diese Meldung dem Regiment.
Damit war dem geplanten Vorstoß die Aussicht auf Erfolg genommen. Ein Angriff auf die ausgedehnte deutsche Linie konnte nur mit starken Kräften zum Ziele führen; diese standen aber nicht zur Verfügung. Auf die Mitwirkung der beiden Stellungsbataillone durfte offensichtlich nicht mehr gehofft werden, die 3 Kompanien 144er und 29er, die verfügbar waren, zählten kaum die Hälfte ihrer normalen Stärke; 2 weitere Kompanien 29er, mit deren rechtzeitigem Eintreffen man gerechnet hatte, waren noch nicht angekommen.
So musste auf den geplanten Gegenstoß verzichtet werden, dessen Gelingen in völliger Dunkelheit ohnehin mehr als zweifelhaft gewesen wäre, da der größte Teil der Truppen im Angriffsgelände vollkommen fremd, überdies durch den schwierigen Anmarsch stark erschöpft war. Rittmeister Holtz wurde daher angewiesen, von dem Vorstoß Abstand zu nehmen und dafür mit seiner Abteilung eine vom Westausgang Grandcourt bis an die Straße Thiepval-Grandcourt heranreichende Stellung zu beziehen. Oberstleutnant von Selle musste auf direkten Befehl der Division den gefechtsstand am Westausgang von Grandcourt aufgeben, da dieser nunmehr für die Gefechtsführung unmöglich geworden war. Der Regimentsgefechtsstand wurde daher am 14. November an den Ostausgang von Grandcourt verlegt..“
Man begrub Hilarius Huppert auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in einem Massengrab.
Der Soldat Heinrich Niessen wurde am 27.10.1894 in Fischeln geboren, heute ein Ortsteil der Stadt Krefeld in Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 9. Kompanie des 91. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 08.02.1915 wurde er zum Militär eingezogen. Am 28.01.1917 fiel er im Alter von 23 Jahren an der Somme bei Sommécourt.
Offiziell ist für Heinrich Niessen keine Grablage bekannt. Ich bin mir jedoch sicher, dass sein Leichnam, wenn er auf dem Schlachtfeld geborgen wurde, anonym auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in einem Massengrab beigesetzt wurde. Dort wurden auch seine Regimentskameraden begraben, die im gleichen Zeitraum bei fielen, u. a.
Ersatz-Reservist Bernhard Ahlers, gefallen am 09.06.1916 bei Sommécourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 2, Grab 1616;
Musketier Mathias Axer, gefallen am 20.11.1916 bei Sommécourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 12, Grab 1130;
Landsturmmann Friedrich Bähre, gefallen am 0.07.1916 bei Sommécourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 12, Grab 1149;
Ersatz-Reservist Hermann Drangmeister, gefallen am 19.02.1917 bei Sommécourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 21, Grab 233;
Ersatz-Reservist Friedrich Engelke, gefallen am 14.03.1917 bei Sommécourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 16, Grab 352;