Der Soldat Josef Halbritter wurde am 27.05.1920 in der bayerischen Stadt Töging geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Grenadier-Regiment. Am 01.03.1943 fiel er im Alter von 22 Jahren in der Stadt Kostjukowka in der Nähe von Gomel im heutigen Weißrussland.
Man begrub Josef Halbritter auf dem Soldatenfriedhof Gomel in Weißrussland in einem Massengrab.
Sterbebild von Josef HalbritterRückseite des Sterbebildes von Josef Halbritter
Der Soldat Andreas Koch stammte aus Rumersham, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Obing, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 3. bayerischen Ersatz-Infanterie-Regiments. Am 04.04.1918 fiel er im Alter von 20 Jahren in Nordfrankreich während der Stellungskämpfe in Flandern und Artois.
Die Lage des Grabes von Andreas Koch ist unbekannt.
Der Reservist Joseph Holzinger stammte aus Trefling, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Traitsching, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 6. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 23.04.1915 fiel er im Alter von 28 Jahren bei einem Sturmangriff.
Man begrub Joseph Holzinger auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in Block 2, Grab 100.
Sterbebild von Joseph HolzingerRückseite des Sterbebildes von Joseph Holzinger
Der Soldat Johann Hofbauer stammte aus Oberradelsbach, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Roßbach, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments Am 26.06.1916 starb er im Alter von 24 Jahren während der Schlacht um Verdun durch Kopfschuss und nach längerem Leiden in einem Lazarett in Romagne-sous-les-Côtes.
Man begrub Johann Hofbauer auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes in Block 6, Grab 1.
Sterbebild von Johann HofbauerRückseite des Sterbebildes von Johann Hofbauer
Der Soldat Max Rosenlehner stammte aus Ruhmannsfelden in Bayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 1. bayerischen Infanterie-Regiment als Reservist. Am 07.06.1916 verstarb er im Alter von 29 Jahren im Feldlazarett in Romagne nach schwerer Verwundung während der Schlacht um Verdun.
Man begrub Max Rosenlehner auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes in Block 3, Grab 24.
Sterbebild von Max RosenlehnerRückseite des Sterbebildes von Max Rosenlehner
Der Soldat Rupert Weingast stammte aus Landshut in Bayern und war Gastwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er als Krankenträger in der 3. bayerischen Sanitätskompanie. Er wurde mit dem Militärverdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Er verstarb am 09.09.1918 im Alter von 38 Jahren in einem Feldlazarett während der Kämpfe vor der Siegfriedfront.
Man begrub Rupert Weingast auf dem Soldatenfriedhof Bouchain in Block 1, Grab 690.
Sterbebild von Rupert WeingastRückseite des Sterbebildes von Rupert Weingast
Der theoretische Weg von Rupert Weingast von seinem Heimatort zu seinem Grab:
Der Soldat Joseph Auer wurde am 30.09.1883 in Eglfing in Bayern geboren und war Gutsbesitzer. Im Ersten Weltkrieg diente er im 11. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment. Am 19.02.1918 fiel er im Alter von 34 Jahren im Gefecht bei Beaurevoir.
Man begrub Joseph Auer auf dem Soldatenfriedhof Maissemy in Block 3, Grab 1187.
Der Soldat Michael Mayer wurde am 24.11.1889 in der bayerischen Gemeinde Peiting als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Ersatz-Reservist. Am 08.08.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Fort Vaux während der Schlacht um Verdun.
Man begrub Michael Mayer auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.
Sterbebild von Michael MayerRückseite des Sterbebildes von Michael Mayer
Der Gefreite Heinrich Kopfinger stammte aus Neukirchen am Inn, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Neuburg am Inn, und war Aushilfspostbote. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 20.08.1914 fiel er im Rahmen der Schlacht in Lothringen während eines Gefechtes bei Saarburg (französisch: Saarebourg) und Saaraltdorf (französisch: Sarraltroff).
Man begrub Heinrich Kopfinger auf dem Soldatenfriedhof Sarraltroff in einem Massengrab.
Sterbebild von Heinrich KopfingerRückseite des Sterbebildes von Heinrich Kopfinger
Der theoretische Weg von Heinrich Kopfinger von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:
Der Gefreite Karl Kraus stammte aus Niederkandelbach, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Deggendorf, und war Hilfspostbote. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 13. bayerischen Infanterie-Regiment. Am 11.09.1914 fiel er im Alter von 32 Jahren während der Schlacht von Nancy – Epinal bei Drouville.
Über den Todestag von Karl Kraus berichtet die Regimentsgeschichte des 13. bayerischen Infanterie-Regiments:
11.09.1914 Feindlicher Teilangriff 10.00 Uhr vormittags wurde durch 7. und 8. aufgehalten, 1.30 Uhr nachmittags kam das alarmierte I. Bataillon in der Mulde östlich Drouville an; 2.30 Uhr nachmittags erfolgt neuer Franzosenangriff gegen II. und III. Bataillon, erfolgreicher Gegenstoß des I. Bataillons (MG-Unteroffizier Max Müller zeichnet sich besonder aus). 9.00 Uhr nachmittags kam der Divisionsbefehl für Abzug: I. Bataillon 10.00 Uhr nachmittags Abmarsch in eine Nachhutstellung bei St. Libaire. II. Bataillon um 10.00 Uhr nachmittags, III. Bataillon um 11.30 Uhr nachmittags Abmarsch nach Serres. I. Bataillon erreichte zwischen 11.00 Uhr und 12.00 Uhr die Ferme und grub sich mit Hilfe einer Pionierkompanie vom preußischen Pionier-Bataillon 16 südlich derselben ein.
Man begrub Karl Kraus auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab.
Sterbebild von Karl KrausRückseite des Sterbebildes von Karl Kraus
Der theoretische Weg von Karl Kraus von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: