Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.779: Heinrich Bösl

Der Soldat Heinrich Bösl wurde am 01.02.1891 in Utzenhofen geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kastl (Lauterachtal), und war der Sohn eines Landwirts. Er arbeitete als Gemeindediener. Im Ersten Weltkrieg diente er als Ersatz-Reservist in der 6. Kompanie des 7. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.05.1915 fiel er im Alter von 24 Jahren in Mericourt.

Man begrub Heinrich Bösl auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 3, Grab 349.

Sterbebild von Heinrich Bösl
Rückseite des Sterbebildes von Heinrich Bösl

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.773: Karl Staudigl

Der Unteroffizier Karl Staudigl stammte aus Ruhpolding in Bayern und war königlicher Forstassistent. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 12.02.1915 fiel er im Alter von 29 Jahren beim Sturm eines Schützengrabens bei Somme-Py in den Argonnen.

Man begrub Karl Staudigl auf dem Soldatenfriedhof Souain in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Ruhpolding gedenkt noch heute Karl Staudigl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/ruhpolding_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Karl Staudigl
Rückseite des Sterbebildes von Karl Staudigl

Der theoretische Weg von Karl Staudigl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.771: Joseph Gschaider

Der Landsturmmann Joseph Gschaider stammte aus Lehen, heute ein Ortsteil der bayerischenGemeinde Simbach bei Landau und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 25. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 22.05.1916 fiel er nach schwerer Verwundung im Alter von 27 Jahren während der Schlacht um Verdun durch Kopfschuss

Man begrub Joseph Gschaider auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes in Grab 636.

Seine Heimatgemeinde Simbach gedenkt Joseph Gschaider noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/simbach_b_landau-haunersdorf_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Joseph Gschaider
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Gschaider

Der theoretische Weg von Joseph Gschaider von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.770: Joseph Aßbeck

Der Infanterist Joseph Aßbeck stammte aus Oberschabing, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Simbach bei Landau, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 01.06.1916 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Douaumont während der Schlacht um Verdun. Er wurde getötet bei der Erstürmung der feindlichen Gräben, des I-Werkes und der Batterie-Anlagen südwestlich des Fort Douaumonts.

Über den sterbetag von Joseph Aßbeck schreibt die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Infanterie-Regiments:

„Bis 01.06.1916 blieb das Bataillon mit kurzer Unterbrechung in seiner Stellung. An diesem Tage 6.00 Uhr früh stürmten nach heftigem Trommelfeuer östlich anschließende deutsche Truppen den Caillette-Wald.
Da beschlossen die Führer der 11. und 12. Kompanie (Oberleutnant Eder, + 13.06.1916 und Leutnant der Reserve Lang + 12.06.1916) auch ihrerseits das 150 Meter vor ihnen liegende sehr stark besetzte französische I (Infanterie)-Werk und die anschließende Batteriestellung wegzunehmen. Die 10. Kompanie (Führer Leutnant der Reserve Altinger, hierbei tüdlich verwundet) schloss sich an.

Im heftigsten Handgranatenkampf rollte ein Zug der 11. Kompanie (Führer Leutnant Roßmann, hierbei gefallen) den feindlichen Graben auf, schneidige Stoßtrupps aller drei Kompanien frangen unterstützt von MG von allen Seiten gegen das I-Werk und die Batteriestellung vor und trieben die Besatzung von dem Eingang in das Innere. Handgranatensalven erzwangen die Übergabe der tapferen Verteidiger. Das gesamte französische Bataillon, etwa noch 370 Mann einschließlich des Stabes, wurde gefangen genommen, drei MG erbeutet.

Die siegreichen Kompanien stießen etwa 100 Meter über das eroberte Werk vor und gruben sich dort ein.

Zum Festhalten des Errungenen und zur Unterstützung der sehr schwachen Kompanien schob auf eigenen Entschluss hin die bisherige Reservekompanie (9.) durch heftigstes feindliches Sperrfeuer hindurch auf der ganzen Linie ein; kurz darauf wurde ihr tapferer Führer, Max-Joseph-Ritter Leutnant von Hopffer, tödlich verwundet.“

Man begrub Joseph Aßbeck auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Simbach bei Landau gedenkt Joseph Aßbeck noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/simbach_b_landau_wk1u2_bay.htm

 

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.769: Georg Aigner

Der Armierungssoldat Georg Aigner wurde am 16.04.1873 in Kattenberg geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Arnstorf, und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er in einem Landsturm-Bataillon. Am 14.02.1917 verstarb er im Alter von 43 Jahren im Lazarett Saarburg nach 8 tägiger schwere Krankheit.

Man begrub Georg Aigner auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle in Block 1, Grab 845.

Sterbebild von Georg Aigner
Rückseite des Sterbebildes von Georg Aigner

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.768: Max Maier

Der Soldat Max Maier stammte aus Simbach (bei Landau), und war der Sohn eines Bahnarbeiters. Im Ersten Weltkrieg diente er als Fahrer in der 3. leichten Munitions-Kolonne des 21. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments. Am 24.03.1916 fiel er während der Schlacht um Verdun im Alter von 21 Jahren in der Nähe von Ivoiry bei Montfaucon-d’Argonne durch einen Rückenschuss.

Man begrub Max Maier auf dem Soldatenfriedhof Brieulles-sur-Meuse in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Simbach gedenkt Max Maier noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/simbach_b_landau_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Max Maier

Montfaucon-d’Argonne

Rückseite des Sterbebildes von Max Maier

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.765: Georg Schreff

Der Soldat Georg Schreff stammte aus Reifersberg, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Altfraunhofen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Maschinengewehr-Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 27.08.1914 fiel er im Alter von 25 Jahren während der Schlacht bei Menil durch einen Kopfschuss.

Die Regimentsgeschichte des 2. bayerischen Infanterie-Regiments schreibt über den Todestag von Georg Schreff:

„27.08.1914 Der Gegner hat uns nun auf ein Gefechtsfeld gezogen, das in der Nähe seiner Sperrfestungslinie gelegen, von ihm wie ein Artillerieschießplatz vorbereitet ist. Die Folge dieses uns ungünstigen Umstandes sollte schon am Morgen unsere Maschinengewehr-Kompanie zu fühlen bekommen. Sie wurde von einem feindlichen Feuerüberfall gepackt, verlor fast die Hälfte ihrer Mannschaften und Pferde und ihren braven Führer, Hauptmann Wegelin (Hauptmann Cäsar Wegelin aus Augsburg, gefallen am 27.08.1914 bei Menil, begraben auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab), der zu Tode verwundet war. Am Nachmittag dieses Tages erging erneuter Angriffsbefehl zum Vorgehen in südwestlicher Richtung, linker Flügel allgemeine Richtung gegen Anglemont. Das Regiment geht in prächtiger Haltung und in ausgezeichneter Ordnung vor. Die Verluste sind erträglich, leider fällt auch unser braver junger Leutnant Vetter. Am Abend sind die Gefechtsziele erreicht, I. Bataillon ist in Bois de la Conche eingedrungen, in dem sich noch Waldgefechte abspielen. Die Nacht lässt es rätlich erscheinen, die in den Wald gedrungenen Teile des Regiments an dessen Nordrand zurückzunehmen und geschlossen dort zu biwakieren mit Anschluss rechts an das Infanterie-Leib-Regiment, links an das 16. Infanterie-Regiment.“

Offiziell ist für Gerog Schreff keine Grablage bekannt. Ich bin mir jedoch sicher, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier beigesetzt wurde, wo auch seine Regimentskameraden beerdigt wurden, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.

  • Infanterist Johann Vetter, gefallen am 29.08.1914 bei Mandray, begraben auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab;
  • Reservist Joseph Klattenbacher, gefallen am 29.08.1914 bei Chateau de Villers, begraben auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab;
  • Infanterist Peter Höck, gefallen am 27.08.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab;
  • Infanterist Georg Weber, gefallen am 27.08.1914 bei Menil, begraben auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab;
  • Infanterist Martin Kunstmann, gefallen am 27.08.1914 bei Menil, begraben auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab.

 

 

Sterbebild von Georg Schreff
Rückseite des Sterbebildes von Georg Schreff

Der theoretische Weg von Georg Schreff von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.764: Engelbert Holzgrandl

Der Soldat Engelbert Holzgrandl stammte aus Klebing, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Pleiskirchen, und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 7. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 25.09.1914 fiel er im Alter von 22 Jahren beim 1. Angriff auf Lihons an der Somme.

Über den Todestag Engelbert Holzgrandls berichtetb die Regimentsgeschichte des 2. bayerischen Infanterie-Regiments:

„25.09.1914 Auch in den ersten Nachmittagsstunden gelingt es nicht, Lihons zu nehmen. Um 5.40 Uhr erhält das Regiment Befehl zum Sturm. Nach Artilleriebeschießung gehen I. und III. Bataillon und II./16. Infanterie-Regiment zum Sturm vor; sie erreichen nur mit Teilen den Ortsrand und müssen etwa 400 Meter von Lihons entfernt in Stellung gehen. II. Bataillon dringt bis zum Feldweg Lihons – Herbévillers vor. Die Verluste sind beträchtlich.“

Einer der Verluste ist Engelbert Holzgrandl.

Offiziell ist für Engelbert Holzgrandl keine Grablage bekannt. Ich bin mir jedoch sicher, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers begraben wurde. Dort ruhen auch die Gebeine seiner Kameraden, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.

  • Gefreiter Joseph Knoller, gefallen am 25.09.1914 bei Foucaucourt, begraben auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab;
  • Infanterist Hellmuth Schwarz, gefallen am 25.09.1914 bei Vermandovillers, begraben auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab;
  • Reservist Michael Berger, gefallen am 25.09.1914 bei Vermandovillers, begraben auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab;
  • Infanterist Martin Lehrberger, gefallen am 26.09.1914 bei Vermandovillers, begraben auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.

 

Seine Heimatgemeinde Pleiskirchen gedenkt Engelbert Holzgrandl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/pleiskirchen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Engelbert Holzgrandl
Rückseite des Sterbebildes von Engelbert Holzgrandl

Der theoretische Weg von Engelbert Holzgrandl von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und wahrscheinlichen Grab:

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.762: Josef Neumeier

Der Ersatz-Reservist Josef Neumeier stammte aus Steinbach, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Mainburg, und war der Sohn eines Tagelöhners. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 03.06.1916 fiel er während der Schlacht um Verdun im Alter von 28 Jahren durch Kopfschuss.

Man begrub Josef Neumeier zunächst in Doaumont. Später wurde er auf den Soldatenfriedhof  Azannes II. in Block 2, Grab 886 umgebettet.

Sterbebild von Josef Neumeier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Neumeier

Die Männer des Ersten Weltkrieges – Teil 1.761: Josef Hechl

Der Soldat Josef Hechl wurde am 27.07.1894 in Kasten geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Falkenberg, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 31.03.1916 fiel er während der Schlacht um Verdun im Alter von 22 Jahren durch einen Kopfschuss.

Über den Tag des Todes von Josef Hechl schreibt die Regimentsgeschichte des 3. bayerischen Infanterie-Regiments:

„In der Nacht 30./31.03.1916 löst I./3. bayerisches Infanterie-Regiment die rechte Hälfte des Bataillonsabschnittes östlich des Mittelgeräumtes ab, wo vermischte Teile von I. und III./13. bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment und von Infanterie-Regiment 193 standen. Am Morgen des 31. übernimmt wieder der Kommandeur des 22. bayerischen Infanterie-Brigade den Dienst als Abschnittskommandeur unter Ablösung des Kommandeurs der 192. Infanterie-Brigade. Zu gleicher Zeit übernimmt der Kommandeur 3. bayerisches Infanterie-Regiments wieder den Unterabschnitt Ost unter Ablösung des Kommandeurs Infanterie-Regiments 193. Dieser hatte seine Befehlsstelle in der Sturmausgangsbefehlsstelle 3. bayerisches Infanterie-Regiments (in Sappe 22) genommen. Von I./3. bayerisches Infanterie-Regiment wurde sofort darangegangen, Klarheit über die Lage in der vordersten Linie zu gewinnen und die Verbindung der einzelnen Kampfgruppen wieder herzustellen. Den linken Unterabschnitt des Ostabschnittes am Ostrand des Waldes hatte vorerst noch II./25. bayerisches Infanterie-Regiment inn. II./3. bayerisches Infanterie-Regiment rückte gegen Abend in die Stellung. Es wird Unterabschnittsreserve. Die in der vorderen Linie eingesetzten M.G. werden erst am folgenden Tag durch Teile der MG-Formationen 3. bayerisches Infanterie-Regiments und 25. bayerisches Infanterie-Regiments abgelöst. In Romagne trafen für das Regiment 10 Offiziere und 500 Mann Ersatz ein, die sofort eingeteilt wurden. III./3. bayerisches Infanterie-Regiment blieb vorerst noch in Ruhe im Bois Emont. Die geringe Entfernung der beiderseitigen Linien im Walde und die wohl auch beim Feinde ungeklärten Verhältnisse brachten zunächst eine Erleichterung der feindlichen Artilleriewirkung auf die vorderen Teile des Abschnites.
Es wurde allmählich klargestellt, dass starke Gegner bis über das Südende des Mittelgeräumtes, also 2 – 300 Meter in den akum mehr erkennbaren Südrand des Waldes eingedrungen war. Die deutsche Linie machte südöstlich des Negerdorfes eine scharfe Biegung nach Norden. Gegen den Waldrand waren hier Posten vorgeschoben, die an mehreren Stellen in naher Fühlung mit dem Feinde standen. Am Mittelgeräumt klaffte zum Nebenabschnitt eine Lücke von über 200 Meter. Die nach Übernahme des Abschnittes ausgegebenen Befehle der Brigade setzten die Aufgaben für die nächsten Tage fest. Es handelte sich darum, ein weiteres Ausbreiten des Feindes im Walde zu verhindern und ein Herausquetschen der feindlichen Eindringlinge am Südende des Mittelgeräumtes durch Heransappieren gegen ihre Flanken vorzubereiten. Dies war nun im Ostabschnitt durch die Anwesenheit von Gegnern im Südosteck des Waldes sehr erschwert. Der Franzose deckte hier auch seine Postierung durch ein fast ununterbrochen abgegebenes bald langsames, bald überfallartiges Artilleriefeuer, eine Art von Feuerglocke. Hinter dieser nahmen unsere Patrouillen bei Nacht schanzenden Gegner wahr, dessen Arbeit sie durch Handgranatenangriffe und Gewehrfeuer soviel als möglich störten. Endlich konnte nun wieder an Aufräumung und Freimachung der Laufgräben gedacht und konnten die toten Kameraden beerdigt werden.“

Man begrub Josef Hechl auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes in Grab 334.

Sein Heimatort Kasten gedenkt Josef Hechl noch heute auf einem denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/falkenberg_lk-rottal-inn_wk1_bay.html

Sterbebild von Josef Hechl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Hechl