Der Kanonier Peter Grundner stammte aus Pinsgau, einem Ortsteil der Gemeinde Tacherting und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Batterie des 19. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments. Am 28.05.1918 wurde er im Alter von 21 Jahren im Kampf durch Granatsplitter schwer verwundet, verstarb jedoch rasch daran.
Das Grab von Peter Wimmer befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Veslud im Block 2, Grab 338.
Sterbebild von Peter GrundnerRückseite des Sterbebildes von Peter Grundner
Der Gefreite Otto Wimmer stammte aus Hagerl, einem Weiler bei Neukirchen, heute einem Ortsteil der Gemeinde Triftern, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 2. Infanterie-Regiments. Am 27.08.1914 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Nossoncourt. Zunächst war er als leicht verwundet gemeldet worden.
Begraben wurde Otto Wimmer auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier in einem Massengrab.
Sterbebild von Otto WimmerRückseite des Sterbebildes von Otto Wimmer
Der theoretische Weg von Otto Wimmer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Franz Xaver Knöckl war ein Bauerssohn aus Stadlern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 22.07.1916 wurde er im Alter von 29 Jahren bei Peronne durch einen Granattreffer am Kopf im Kampf getötet.
Die Gebeine von Franz Xaver Knöckl ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab.
Sterbebild von Franz Xaver KnöcklRückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Knöckl
Der theoretische Weg von Franz Xaver Knöckl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Kanonier Georg Brunner stammte aus Oberhornbach und war der Sohn eines Gastwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 8. Reserve-Feld-Artillerie-Regiment. Am 02.05.1915 verstarb er im Alter von 19 Jahren im Lazarett Gebweiler (französisch Guebwiller).
Georg Brunner wurde auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in Block 7, Grab 75 begraben.
Der theoretische Weg von Georg Brunner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Franz Josef Beimler wurde am 07.10.1892 in Woppenrieth als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 21. Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 07.10.1914 wurde er durch Gewehrschuss in den Kopf bei Apremont getötet.
Begraben wurde Franz Josef Beimler auf dem Soldatenfriedhof Saint Mihiel in einem Massengrab.
Morgen stelle ich seinen Bruder Johann vor.
Sterbebild von Franz Beimler und seinem Bruder JohannRückseite des Sterbebildes von Franz Josef Beimler
Der theoretische Weg von Franz Josef Beimles von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Unteroffizier Johann Peter Böhm wurde am 09.02.1889 in Kirchenthumbach geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Fußartillerie-Regiments und wird mit dem Eisernen Kreuz und dem bayerischen Militärverdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 27.01.1917 27 fiel er während der Kämpfe an der Somme durch Granatschuss.
Begraben wurde Johann Peter Böhm auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 6, Grab 966.
Sterbebild von Johann Peter BöhmRückseite des Sterbebildes von Johann Peter Böhm
Der theoretische Weg von Johann Böhm von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Bürgermeistersohn Karl Hartung wurde am 05.07.1890 in Frankenhofen, heute ein Ortsteil der Gemeinde Kaltental in Schwaben. geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Armierungssoldat in der 1. Kompanie des 5. bayerischen Armierungs-Bataillon. Am 16.07.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren an der Somme.
Dem Volksbund ist keine Grablage für Karl Hartung bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab beigesetzt wurde. Gefallene seiner Kompanie, die in dem Zeitraum des Todes Karl Hartungs verstarben, wurden dort so beigesetzt. Hier zwei Beispiele:
Pionier Ludwig Eder, gefallen am 12.07.1916 bei Pozieres, begraben auf dem Soldatenfriedhof Fricourt im Massengrab
Xaver Taufratshofer, gefallen am 12.07.1916 bei Pozieres, begraben auf dem Soldatenfriedhof Fricourt im Massengrab
Sterbebild von Karl HartungRückseite des Sterbebildes von Karl Hartung
Der Bauerssohn Alois Gangkofner stammte aus Oberwiedersbach, ein Landgut im Markt Gangkofen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Batterie des 1. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments als Kanonier 23.02.1916. Mit 21 Jahren stirbt er nach 1 1/2 stündigem Leide schweren Leiden bei Arras an einer durch Granatsplitter erlittenen Kopfverletzung.
Sein Grab fand Alois Gangkofner auf dem Soldatenfriedhof Lens-Sallaumines, Block 6, Grab 304.
Der Gefreite Franz Lindinger wurde am 18.08.1892 geboren und stammte aus Triftern und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 11. Kompanie des 17. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.05.1918 fiel er im Alter von 25 Jahren. Er war mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem bayerischen Militärverdienstkreuz mit Schwertern ausgezeichnet worden und stand 43 Monate im Feld.
Begraben wurde Franz Lindinger auf dem Soldatenfriedhof Montaigu I, Block 2, Grab 281.
Der Kanonier Alois Lipp wurde am 16.01.1892 in Landshausen, einem Ortsteil der Gemeinde Syrgenstein, geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er im Bataillons-Stab des 1. bayerischen Reserve-Fuß-Artillerie-Regiments als Fernsprecher. Er wurde am 10.04.1917 im Alter von 25 Jahren bei Lawal (vermutlich Laval-en-Laonnois) während der Kämpfe am Chemin-des-Dames getötet. Hier fand die Schlacht an der Aisne statt.
Sein Grab befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Montaigu I, Block 3, Grab 24.
Sterbebild Alois LippRückseite des Sterbebildes von Alois Lipp