Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 697: Johann Reindl

Der Bauerssohn Johann Reindl stammte aus Konrading, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Lohkirchen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 7. Kompanie des 12. Reserve-Infanterie-Regiments als Ersatzreservist. Bereits im März 1915 wurde er leicht verwundet. Am 21.07.1915 verstarb er im Alter von 29 Jahren im Lazarett Gavrelle (Nordfrankreich).

Man begrub Johann Reindl auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 2, Grab 932.

Seine Heimatgemeinde Lohkirchen gedenkt Johann Reindl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/lohkirchen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Reindl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Reindl

Der theoretische Weg von Johann Reindl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 696: Mathias Schmid

Mathias Schmid wurde am 24.02.1894 in Niederhummel, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Langenbach, als Sohn eines Kleinbauern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 18. Reserve-Infanterie-Regiment (3. Kompanie) als Infanterist. Am 24.08.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren durch einen Granattreffer.

Man begrub Mathias Schmid auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 4, Grab 175.

Sterbebild von Mathias Schmid
Rückseite des Sterbebildes von Mathias Schmid

Der theoretische Weg von Mathias Schmid von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 695: Gottfried Schießl

Der Diplom-Ingenieur Gottfried Schießl wurde am 15.02.1889 im bayerischen Burggriesbach geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Freystadt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments als Unteroffizier. Er war auch Offiziersaspirant. Am 09.04.1916 verunglückte er im Alter von 27 Jahren tödlich.

Man begrub Gottfried Schießl auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 1, Grab 162.

Sterbebild von Gottfried Schießl
Rückseite des Sterbebildes von Gottfried Schießl

Der theoretische Weg von Gottfried Schießl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 693: Lorenz Reger

Lorenz Reger wurde am 14.06.1884 in Burkhardsrieth, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Pleystein geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 14. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Infanterist. Zunächst wurde er verwundet, dann auch vermisst gemeldet. Dann wurde gemeldet, dass er am 24.08.1914 im Alter von 30 Jahren bei Col d’Urbeis gefallen war.

Man begrub Lorenz Rieger auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in einem Massengrab.

Sterbebild von Lorenz Reger

Der theoretische Weg von Lorenz Reger von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 691: Paul Streber

Der Hufschmiedmeister und Landwirt Paul Streber wurde am 19.06.1872 in Hafermühle, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Amberg, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier. Am 29.05.1917 starb er im Alter von 34 Jahren im Reserve-Lazarett Amberg.

Eine Grablage ist für Paul Streber nicht bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er auf dem örtlichen Friedhof von Amberg begraben wurde.

Seine Heimatgemeinde Amberg gedenkt noch heute seiner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/amberg_altes_rathaus_1866_1870-71_wk1_bay.htm

Sterbebild von Paul Streber
Rückseite des Sterbebildes von Paul Streber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 692: Balthasar Reicher

Der Bauerssohn Balthasar Reicher wurde in Kohlwies geboren und war zuletzt wohnhaft in Altenerding. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. 1914 wurde er als leicht verwundet gemeldet. Am 17.04.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Metzeral.

Man begrub Balthasar Reicher auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Balthasar Reicher
Rückseite des Sterbebildes von Balthasar Reicher

Der theoretische Weg von Balthasar Reicher von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 690: Georg Straßner

Der Kanonier Georg Straßner wurde als Sohn eines Kleinlandwirts in Winkl geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Batterie des 4. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 25.08.1918 fiel er durch Volltreffer im Alter von 29 Jahren an der Aisne.

Man begrub Georg Straßner auf dem Soldatenfriedhof Mons-en-Laonnois in Block 1, Grab 177.

Sterbebild von Georg Straßener
Rückseite des Sterbebildes von Georg Straßner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 689: Bartholomäus Steiglechner

Der Kanonier Bartholomäus Steiglechner stammte aus Baumgarten, heute ein Ortsteil der Gemeinde Oberneukirchen (Oberbayern),und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Batterie des 9. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments. Am 20.08.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren durch Gasvergiftung.

Man begrub Bartholomäus Steiglechner auf dem Soldatenfriedhof Apremont in Block 4, Grab 309.

Sterbebild von Bartholomäus Steiglechner
Rückseite des Sterbebildes von Bartholomäus Steiglechner

Der theoretische Weg von Bartholomäus Steiglechner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 688: Josef Heimgartner

Der Bauerssohn Josef Heimgartner stammte aus Oberlaus, heute ein Ortsteil der Gemeinde Feldkirchen – Westerham. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 10.08.1915 verstarb er nach 7 Monaten Kriegsdienst im Alter von 21 Jahren auf einem Hauptverbandplatz, nachdem er zuvor schwer verwundet worden war .

Man begrub Josef Baumgartner auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 9, Grab 3.

Sterbebild von Josef Heimgartner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Heimgartner

Der theoretische Weg von Josef Baumgartner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 686: Johann Eisl

Johann Eisl wurd am 30.03.1914 in Breitenau, einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde Zell am Moos, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 25.01.1945 fiel er im Alter von 30 Jahren an der Westfront bei Uhrweiler (französisch: Uhrwiller).

Man begrub Johann Eisl auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 13, Reihe 15, Grab 427.

Sterbebild von Johann Eisl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Eisl

Der theoretische Weg von Johann Eisl von seinem geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: