Josef Eberheissinger wurde am 17.01.1879 geboren und lebte Mehring. Im Ersten Weltkrieg wurde er als Fahrer bei der Fuhrparkkolonne Nr. 25 eingesetzt und mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Am 09. Oktober 1918 wurde er durch einen Granatsplitter schwer verwundet und verstarb an seiner Verwundung am 15.10.1918 im Alter von 39 Jahren. Begraben wurde Josef Eberheissinger zunächst in Stenay und später umgebettet auf den Soldatenfriedhof Consenvoye, Block 1, Grab 985.
Kategorie: Die Männer des Ersten Weltkriegs
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 115: Sebastian Wimmer
Sebastian Wimmer war der Sohn eines Landwirts aus Pettenham, heute ein Ortsteil der Gemeinde Taufkirchen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Schütze in der Maschinengewehr-Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 12.06.1916 wurde er bei den Kämpfen um Verdun schwer verwundet und kam in das Feldlazarett Nr. 8 des 1. bayerischen Armeekorps, wo er am 13.06.1916 verstarb. Begraben wurde er auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes, Block 3, Grab 157. Er wurde 21 Jahre alt.
Seine Heimatgemeinde gedenkt seiner noch heute auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/taufkirchen2_1870-71_wk1u2_bay.htm
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 114: Franz Xaver Maier
Franz Xaver Maier, war der Sohn eines Zimmermanns und stammte aus Ensdorf, einem Dorf der Gemeinde Kraiburg. Er diente im Ersten Weltkrieg in der 7. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments, bei dem er am 15.08.1917 im Alter von 27 Jahren bei den Kämpfen rund um Verdun fiel. Seine Gebeine ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof in Romagne-sous-les-Cotes im Block 18, Grab 221.
Seine Gemeinde gedenkt heute noch seiner auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kraiburg_1870-71_wk1u2_bay.htm
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 113: Max Stümpfl
Max Stümpfl war der Sohn eines Bauern und stammte von Oberham, Niederbayern. Im Ersten Weltkrieg diente er als Jäger beim 1. bayerischen Jägerbataillon, 4. Kompanie. Er wurde bei den Gefechten um Verdun schwer verwundet und verstarb am 15.07.1916. Seine Gebeine ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes, Block 7, Grab 59. Er wurde 21 Jahre alt.
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 112: Ferdinand Antesberger
Ferdinand Antesberger wurde am 06.01.1885 in Höch (Niederbayern) geboren. Heute ist dies ein Ortsteil von Neuburg am Inn. Er war verheiratet und arbeitete als Knecht in Reuth. Im Ersten Weltkrieg wurde er als Fahrer in der Leichten Munitionskolonne 2, später in der Leichten Munitionskolonne 32 eingesetzt. Hier wurde er am 21.11.1917 in der Herbebois-Schlucht bei den Kämpfen vor Verdun durch einen Granatsplitter getötet. Er wurde auf dem Soldatenfriedhof Merles-sur-Loison, Block 2, Grab 191 begraben.
Seiner wird auch in einem Buch zur Regimentsgeschichte des Königlich Bayerisches Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 5 gedacht: http://www.denkmalprojekt.org/verlustlisten/vl_kgl_bayr_r-far_nr_5_wk1.htm
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 111: Andreas Settele
Andreas Settele wurde am 10.03.1896 in Weißen, heute ein Ortsteil von Marktoberndorf, als Sohn eines Landwirts geboren. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Gefreiter im 20. byerischen Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Militär-Verdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 17.11.1917 fiel Andreas Settele bei den Kämpfen um Verdun und wurde auf dem Soldatenfriedhof Merles-sur-Loison, Block 2, Grab 185 begraben.
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 110: Xaver Hösle
Xaver Hösle wurde am 29.12.1892 als Sohn eines Bauern in Guggenmoos bei Maria Rain, heute ein Ortsteil der Gemeinde geboren. Er diente im Ersten Weltkrieg als Gefreiter in der 11. Kompanie des 12. bayerischen Infanterie-Regiments und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Verdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Er fiel am 25.05.1916 bei den Kämpfen um Verdun im Alter von 23 Jahren. Der Verbleib seiner Leiche ist ungeklärt, wodurch er als vermisst gilt.
Seine Heimatgemeinde gedenkt seiner noch heute auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oy-mittelberg_maria_rain_wk1u2_bay.htm
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 109: Alois Erhard
Alois Erhard wurde am 25.09.1885 geboren und lebte in Pracht, heute ein Ortsteil der Gemeinde Stötten am Auerberg. Er war der Sohn eines Landwirts und selbst landwirtschaftlicher Arbeiter. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter der Landwehr in der 1. Kompanie des 20. bayerisches Infanterie-Regiment und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Verdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Laut Verlustliste vom 04.12.1915 wurde er 1915 leicht verwundet. Bei einem späteren Unglück bei Lamorville wurde er tödlich verletzt und starb am 20.03.1917.
Begraben wurde Alois Erhard auf dem Soldatenfriedhof Troyon, Block 12, Grab 35.
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 108: Ludwig Sauter
Ludwig Sauter wurde am 15.02.1896 als Sohn eines Landwirts und Viehhändlers geboren. Laut Verlustlisten lebte er in Dirlewang. Er wurde im Ersten Weltkrieg als Krankenträger bei der 25. bayerischen Sanitäts-Kompanie eingesetzt. Am 03.11.1917 fiel Ludwig Sauter. Er wurde auf dem Soldatenfriedhof Damvillers, Block 3, Grab 116, begraben. Dies legt nahe, dass er bei den Kämpfen um Verdun getötet wurde. Ludwig Sauter wurde nur 21 Jahre alt.
Seine Heimatgemeinde gedenkt ihm noch heute auf einem Denkmal: http://denkmalprojekt.org/2010/dirlewang_1870-71_wk1u2_bay.htm
Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 107: Max Siedersberger
Max Siedersberger war ein Bauer in Penk, als er als Soldat einberufen wurde. Er diente in der 10. Kompanie des 17. Reserve-Infanterie-Regiments, als er am 25.07.1918 im Einsatz schwer verwundet wurde. Er kam in ein Feldlazarett, wo er am 08.09.1918 mit 39 Jahren verstarb. Er wurde auf dem Soldatenfriedhof Cambrai im Block 1, Grab 475 begraben. Er war Inhaber des Eisernen Kreuzes 2. Klasse.



















